CYBEX FREE-fix
Bilder
Vorteile
super Preis-Leistungsverhältnis
Nachteile
für kleine Kinder schwer zu tragen
sehr gut
autobild.de-Testurteil
Beschreibung
Der FREE-fix ist eine abgespeckte Version des CYBEX SOLUTION X fix. Der große Vorteil dieser Neuheit ist der Preis. Für unter 100 Euro bietet dieser Sitz, ebenso wie der SOLUTION X fix, jetzt auch eine Isofix -Befestigung. Das hat den Vorteil, dass er im Auto nicht seitlich wegkippen kann und er muss wenn kein Kind darin befördert wird, nicht extra angeschnallt werden. Weiter Vorteil: wie beim "großen Bruder" lässt sich im Gegensatz zur Konkurrenz der FREE fix handlich und problemlos von der Vorderseite des Sitzes aus bedienen. Einzig auf die neigungsverstellbare Kopfstütze wird verzichtet. Das macht den Sitz aber für viele erschwinglich. Der Sitzkomfort ist nach wie vor gut.
Technische Daten
Isofix-Version
EUR 149.95
Händlerhotline
09221/ 97 31 43
Hersteller
Körpergewicht
15 bis 36 kg
Altersklasse
4 bis 12 Jahre
Art
Montage
in Fahrtrichtung mit Dreipunktgurten
Montagerichtung
mit Fahrtrichtung
Gurtbandlänge
k.A.
Gurtsystem
Dreipunktgurte
Sitzhöhe
78 cm
Sitzflächenbreite
40 cm
Sitzflächentiefe
36 cm
maximale Schulterbreite
50 cm
Sitzreinigung
waschbar mit Maschine
Gewicht Isofix-Version
6.5 kg
Markteinführung
11/2009
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Lexikon
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DreipunktgurtStandard-Sicherheitsgurt in allen modernen Fahrzeugen. Kind und Sitz können damit gemeinsam angegurtet werden (gilt für alle Sitze der Gruppe 2/3 und einige der Gruppe 1). Das untere Gurtband wird über das Becken geführt und in das Schloss geklickt. Der Diagonalgurt verläuft schräg nach oben über die Schulter (wie bei einem Erwachsenen).
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DummyTestpuppe für Crashversuche in unterschiedlichen Gewichtsklassen. Mit Kinder-Dummys werden die Kindersitze auf ihre Sicherheit geprüft.
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FünfpunktgurteSchulter- und Beckengurte sowie ein Schrittgurt werden in ein Schloss gesteckt (wie bei einem Rallye-Fahrzeug). Der Schrittgurt verhindert, dass das Kind bei einem Unfall unter den Gurten durchrutschen kann. Fünfpunktgurte werden auch als Hosenträgergurte bezeichnet.
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FrontaufprallHäufigste und sehr gefährliche Unfallform. Dabei prallt das Auto schräg von vorn bis frontal auf ein Hindernis.
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GruppeEinteilung der Kindersitze in festgelegte Gewichtsklassen und Altersklassen. Diese Angaben sollten in der Praxis aber nur als Richtwert gesehen werden. Je nach der Größe und den Körperproportionen des Kindes kommt es auf den optimalen Gurtverlauf an.
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HosenträgergurteSiehe Fünfpunktgurte
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IsofixHerstellerübergreifende, genormte Kindersitzfixierung im Fahrzeug. Isofix verzichtet bei der Montage gänzlich auf die Fahrzeuggurte. Zwei Metallzangen, die an der Rückseite des Kindersitzes befestigt sind, werden in zwei Metall-Halterungen in der Fahrzeug-Rückbank geklickt.
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MisuseFalsche oder fehlerhafte Benutzung eines Kindersitzes im Auto - entweder konstruktiv bedingt, weil der Sitz nicht in den jeweiligen Pkw passt oder sich nicht sicher befestigen lässt, oder bedingt durch die fehlerhafte Benutzung durch den Anwender.
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ReboardMontage von Kindersitz/Babyschale in Gegenfahrtrichtung. Babys (Gruppe 0/0+) müssen immer so gesichert sein. Unfallforscher empfehlen diese Montagerichtung für Kinder bis mindestens zwei Jahre.
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SeitenaufprallUnfall, bei dem das Fahrzeug seitlich gerammt wird. Sehr gefährlich für Kinder, wenn das Rückhaltesystem keinen ausreichenden Seitenaufprallschutz bietet. Häufigste Abkürzung für Seitenaufprallschutz ist SP (Side-Protect).
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VorverlagerungDie Distanz, die Kind und Kindersitz bei einem Unfall aufprallbedingt in Fahrtrichtung zurücklegen. Je geringer die Vorverlagerung, desto besser der Sitz.
Kindersitze A-Z





















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