RÖMER BABY-SAFE PLUS II
Bilder
Vorteile
guter Seitenaufprallschutz, einfache Handhabung
Nachteile
Adapter für Travelsystem sind Zubehör
gut
autobild.de-Testurteil
Beschreibung
Der neue BABY-SAFE-PLUS II hat einige Neuentwicklungen zu bieten. So lässt sich der Tragebügel mit einem Handgriff umklappen. Durch die seitlich am Tragebügel befestigten Klappen wird der Seitenaufprallschutz noch einmal deutlich verbessert. Praktisch: Das Sonnen und Windverdeck mit UV-Schutz lässt sich unabhängig vom Tragebügel bedienen. Adapter für die Montage auf einem Fahrgestell müssen extra erworben werden. Insgesamt ein nicht ganz leichter Sitz, dennoch mit recht gutem Tragekomfort. Großer Vorteil: Die Kleinen passen sehr lange in die Schale. Klasse Verarbeitung. Sehr guter Seitenaufprallschutz.Ebenfalls gut gelöst ist die einfache Verstellbarkeit der Kinderhaltegurte.
Technische Daten
Preis
EUR 155.00
Isofix-Sockel
EUR 145.00
Händlerhotline
0731/ 93 45-0
Hersteller
Körpergewicht
von Geburt bis 13 kg
Altersklasse
von Geburt bis ca. 15 Monate
Art
Travelsystem
separat erhältlich
Schlafposition
Ja
Montage
in Gegenfahrtrichtung mit Dreipunktgurten oder auf einer Basis mit oder ohne Isofix
Montagerichtung
gegen Fahrtrichtung
Gurtbandlänge
mind. 226 Zentimeter
Gurtsystem
Fünfpunktgurte
Sitzreinigung
waschbar mit Maschine
Gewicht
4.3
Markteinführung
07/2010
Weitere RÖMER Kindersitze
sehr gut
sehr gut
sehr gut
gut
gut
gut
gut
befriedigend
Lexikon
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DreipunktgurtStandard-Sicherheitsgurt in allen modernen Fahrzeugen. Kind und Sitz können damit gemeinsam angegurtet werden (gilt für alle Sitze der Gruppe 2/3 und einige der Gruppe 1). Das untere Gurtband wird über das Becken geführt und in das Schloss geklickt. Der Diagonalgurt verläuft schräg nach oben über die Schulter (wie bei einem Erwachsenen).
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DummyTestpuppe für Crashversuche in unterschiedlichen Gewichtsklassen. Mit Kinder-Dummys werden die Kindersitze auf ihre Sicherheit geprüft.
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FünfpunktgurteSchulter- und Beckengurte sowie ein Schrittgurt werden in ein Schloss gesteckt (wie bei einem Rallye-Fahrzeug). Der Schrittgurt verhindert, dass das Kind bei einem Unfall unter den Gurten durchrutschen kann. Fünfpunktgurte werden auch als Hosenträgergurte bezeichnet.
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FrontaufprallHäufigste und sehr gefährliche Unfallform. Dabei prallt das Auto schräg von vorn bis frontal auf ein Hindernis.
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GruppeEinteilung der Kindersitze in festgelegte Gewichtsklassen und Altersklassen. Diese Angaben sollten in der Praxis aber nur als Richtwert gesehen werden. Je nach der Größe und den Körperproportionen des Kindes kommt es auf den optimalen Gurtverlauf an.
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HosenträgergurteSiehe Fünfpunktgurte
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IsofixHerstellerübergreifende, genormte Kindersitzfixierung im Fahrzeug. Isofix verzichtet bei der Montage gänzlich auf die Fahrzeuggurte. Zwei Metallzangen, die an der Rückseite des Kindersitzes befestigt sind, werden in zwei Metall-Halterungen in der Fahrzeug-Rückbank geklickt.
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MisuseFalsche oder fehlerhafte Benutzung eines Kindersitzes im Auto - entweder konstruktiv bedingt, weil der Sitz nicht in den jeweiligen Pkw passt oder sich nicht sicher befestigen lässt, oder bedingt durch die fehlerhafte Benutzung durch den Anwender.
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ReboardMontage von Kindersitz/Babyschale in Gegenfahrtrichtung. Babys (Gruppe 0/0+) müssen immer so gesichert sein. Unfallforscher empfehlen diese Montagerichtung für Kinder bis mindestens zwei Jahre.
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SeitenaufprallUnfall, bei dem das Fahrzeug seitlich gerammt wird. Sehr gefährlich für Kinder, wenn das Rückhaltesystem keinen ausreichenden Seitenaufprallschutz bietet. Häufigste Abkürzung für Seitenaufprallschutz ist SP (Side-Protect).
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VorverlagerungDie Distanz, die Kind und Kindersitz bei einem Unfall aufprallbedingt in Fahrtrichtung zurücklegen. Je geringer die Vorverlagerung, desto besser der Sitz.
Kindersitze A-Z





















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