26. Kitzbüheler Alpenrallye

— 08.06.2013

Schöne Schlafaugen mit Garagenblick

Oldtimer mit Gänsehautgarantie! Rund 200 Klassiker nehmen an der 26. Kitzbüheler Alpenrallye teil. Alle sind bemerkenswert, manche gar spektakulär. Wir zeigen die interessantesten Autos – die mit dem speziellen Mehrwert.



Da kommt ein Maserati Ghibli auf dich zu. Dunkel rauscht der Wagen die abschüssige Straße herunter. Die Schlafaugen blitzen dich an. Vrooomm! An dir vorbei. Mit einem Klang, der hinterherrollt und Gänsehaut erzeugt.

Kalifornisches Spaß-Cabrio der Fünfziger? Von wegen: russische Regierungskutsche für Chruschtschow und Co.

Wenn einem so etwas dann noch, wie bei der 26. Alpenrallye, auf traumhaft schönen Straßen und bei bestem Wetter passiert – fantastisch! Prickelnd sind auch die Kontraste im Starterfeld: eine BMW Isetta fährt (nach Kräften) ebenso mit wie eine Shelby-Cobra mit sieben Litern Hubraum und damit 28 Mal soviel wie in der bayrischen Knutschkugel. Ein GAZ Tschaika hat man schon mal gesehen, die russische Regierungskutsche im Stil der amerikanischen Fünfziger Jahre. Ganz bestimmt aber haben Sie noch nie ein Tschaika Cabriolet gesehen, wie es hier am Start ist. In ihm ließ sich einst Nikita Chruschtschow kutschieren... Derartige Passagiere hat der 1925er Bentley nie gesehen. Schauen Sie einfach (hier oben auf der Seite) in unsere Galerie, wir zeigen die Autos, die aus dem ohnehin außerordentlichen Klassiker-Niveau auf dieser Rallye auf ihre Art herausragen.



Eigentümer beziehungsweise Fahrer (die sind nicht immer identisch) der hochwertigen Oldtimer haben sichtlich Freude an ihren teils sehr seltenen Schätzen und präsentieren ihre Automobil-Legenden da, wo sie hingehören: auf der Straße. Ein fahrender Fiat Multipla ist eben viel schöner als ein Ferrari, der sich in exklusiver, aber abgeschotteter Gesellschaft die Pneus platt steht. So ist der Anblick der fahrenden Raritäten ein Genuss. Kein Wunder, dass in allen durchfahrenen Orten Publikum bereitsteht. A propos: Zum Stehen kam übrigens auch der Wagen von Heidi Hetzer, ein Motorlagerschaden machte dem Invivcta den Garaus. Thomas Konopka, Chef der AvD-Helfer-Kolonne, berichtete von zwei weiteren Ausfällen auf der zweiten Etappe. Dazu hatten etliche Fahrzeuge Probleme mit der Kraftstoffversorgung.


26: Alpenrallye: Was bisher geschah
Vorankündigung Bericht vom Freitag

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