Bugatti aus dem Lago Maggiore versteigert — 25.01.2010
Bugatti-Wrack bringt Viertelmillion
Ein Niederländer erhielt bei der Versteigerung des Bugatti-Wracks aus dem Lago Maggiore den Zuschlag. Der Erlös der Auktion kommt einer Stiftung zugute, die sich im Kampf gegen Jugendgewalt engagiert.
Noch mehr Sammler-Glück: Auto-Auktion in Arizona
Der Bugatti Brescia Typ 22 von 1925 gehörte zuletzt einem Schweizer Architekten, der ihn in Ascona am Lago Maggiore zurück ließ, als er 1936 wegzog. Er hatte den Zweisitzer offenbar in Frankreich gekauft und mit in die Schweiz genommen, aber nie den fälligen Einfuhrzoll bezahlt. Als die Schweizer Behörden das Geld einforderten, wurde der Bugatti im See versenkt. Ob vom Besitzer, weil er nicht zahlen wollte, oder vom Zoll, der den Wagen zerstören musste, wenn er kein Geld bekam, ist bis heute nicht geklärt. Klar ist, dass die 260.500 Euro Erlös der Damiano-Tamagni-Stiftung zugute kommen, die sich im Kampf gegen Jugendgewalt engagiert.Anzeige







Kommentar verfassen