Corvette Rondine versteigert

— 24.01.2008

Die 1,1-Millionen-Vette

Auf einer der größten Auto-Versteigerungen der Welt in der Wüste Arizonas wurde ein Objekt ganz besonders heiß gehandelt: die Corvette Rondine. Das Unikat wechselte für mehr als eine Million Euro den (noch unbekannten) Besitzer.



Für umgerechnet 1,1 Millionen Euro (1,6 Millionen Dollar) hat das amerikanische Auktionshaus Barrett-Jackson in Scottsdale (Arizona) die einzige Corvette Rondine an einen bisher unbekannten Bieter versteigert. Der Wagen ging nie in Serie und blieb ein Einzelstück. Die jetzt verkaufte Studie befand sich bisher in der Sammlung der italienischen Designschmiede Pininfarina, die den Wagen für den Pariser Autosalon im Jahr 1963 entwarf. Später fanden sich Anleihen des eleganten Hecks beim Fiat 124 Spider und beim Ferrari 365 California. Von vorn ähnelt das Unikat dem NSU Ro 80 (1967).

Ultimative Kombination zweier Stilrichtungen

Verantwortlich für den damals revolutionären Entwurf war Tom Tjaarda, ein in Italien lebender Amerikaner in Diensten von Pininfarina. Er entwickelte "die ultimative Kombination von amerikanischer Power und italienischem Design" (Barrett-Jackson-Präsident Steve Davis) auf einer Basis mit 5,4-Liter-V8-Motor und 360 PS. Das Schmuckstück war das mit Abstand teuerste Objekt auf dem 37. Barrett-Jackson Collector Car Event, einer der größten Automobil-Versteigerungen der Welt.

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