Crashs beim Festival of Speed in Goodwood

Crashs beim Festival of Speed in Goodwood

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Festival of Speed in Goodwood: Crashs

— 04.07.2017

Teure Renn-Oldies im Heu

In Goodwood sind ein Ferrari 458 GT2 und ein Ford RS 200 ins Heu gerutscht: Die spektakulärsten Crashs vom Festival of Speed im Video!

Beim Festival of Speed in Goodwood nehmen die Rennfahrer ihre Autos hart ran, auch seltene und teure Klassiker. Genau das macht den besonderen Reiz des Auto-Festivals im Süden Englands aus – zieht manchmal aber auch Schäden nach sich, die Klassik-Fans die Tränen in die Augen treiben. Zum Beispiel beim Ford RS 200 "Rosie" der britischen Rallycross-Legende Pat Doran, der 2017 aus der Molecombe-Kurve flog und Teile seiner Gfk-Karosse einbüßte:
Heinz Swoboda ging es ähnlich, als er im Ferrari 458 GT2 auf die Molecombe-Kurve zuraste und seinen Wagen nicht mehr eingebremst bekam.
2015 sorgte Fahrer Senji Hoshino bei Mazda für eine hohe Werkstattrechnung, als er den 767b, der 1989 in Le Mans als Siebter ins Ziel gekommen war, ebenfalls in der Molecombe-Kurve ins Heu steuerte.
Noch ein Jahr zuvor, 2014, erwischte es Roland Asch in einem klassischen Mercedes 500 SL Rallye. Schon im Drift trug es den 1980 gebauten Mercedes aus der Kurve, wo ihm eine Reihe Heuballen erst die rechte Flanke eindrückte, bis der Wagen stumpf mit der rechten Frontpartie in die zweite Linie Heu stieß.
Im selben Jahr hatte auch Chris Hoy Pech in Goodwood. Er bohrte einen von damals zwei existierenden Nissan GT-R Nismo in die Heuballen. Besonders schlimm für den schottischen Ex-Olympioniken: Der Wagen gehörte seinem Chef, der ihm beim Abflug live zusah.
Und immer wieder Molecombe: 2013 dürfte nicht nur dem Fahrer des Einzelstücks Giugiaro Parcour das Herz in die Hose gerutscht sein, als die 550 PS starke Studie mit dem Lamborghini-Motor aus der berüchtigsten Kurve des Goodwood Hillclimb schlitterte.
Glück im Unglück scheint im Vergeich dazu der Pilot dieses Jaguar XJ220 Martini GT gehabt zu haben. Die heiße Superkatze drehte sich zwar spektakulär, touchierte das Heu aber nur leicht und konnte sogar weiterfahren.
Weiterfahren konnte der Gumpert Apollo im nächsten Clip nicht mehr. Zusätzlich zum materiellen Schaden trugen Fahrer und Beifahrer einen Schock davon, blieben ansonsten aber unverletzt.
Das gilt auch für die neuseeländische Offroad-Legende Rod Millen, der seinen Toyota Tacoma ebenfalls 2012 in Goodwood beim Hillclimb zerstörte, körperlich aber unversehrt blieb.

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