Tag 3 der HBK: Von Bremen nach Hamburg

HBK 2018: Tag 3

Heidefahrt nach Hamburg

Auf 247 Kilometern von einer Hansestadt in die nächste: Der dritte Tag der HBK führte das Feld von Bremen zum Heide Park Soltau und durch die Heide zum Hamburger Hafen!
Der dritte Tag der Hamburg-Berlin-Klassik brachte den Abschied vom Schuppen Eins in Bremen, und es war ein zeitiger Abschied: Schon um 8 Uhr machten sich die ersten Teams auf den Weg zur ersten Etappe des HBK-Schlusstags. Schnell ließen sie die Überseestadt hinter sich, in der Nähe von Osterholz-Scharmbeck wartete schon die Mercedes-Benz Classic Wertungsprüfung. Die hatte es in sich: 840 Meter waren in vier Abschnitte unterteilt, die jeweils in einer bestimmten Zeit zu fahren waren, ohne die Gesamtzeit zu überschreiten. Die Prüfung schien Rennfahrerin Ellen Lohr im Pagoden-Benz 280 SL Automatic vor keine großen Probleme zu stellen.

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Blechkunst in Worpswede

In Rotenburg/Wümme hob Rallyesprecher Johannes Hübner die Besonderheiten des VW 411 Variant von OCC hervor.

©AUTO BILD / Matthias Brügge

Die Rallye passierte das Künstlerdorf Worpswede, doch schon gleich darauf wurden die Team bei der Vredestein-Wertungsprüfung im Breddorfer Moor getestet. 90 Meter in 20 Sekunden, das schien machbar, doch für die mittleren 30 Meter mussten die Fahrer abbremsen, denn hier waren exakt 10 Sekunden veranschlagt. Am Vitus-Platz in Zeven und in am Neuen Markt in Rotenburg an der Wümme holten sich die Teams einen Stempel, schon stand die Mittagsrast im Heide Park Soltau an. 

Heidefahrt zum Hamburger Hafen

Der Lancia Delta Integrale vom Team Matthies absolvierte den Schlussspurt zur letzten Wertungsprüfung der HBK 2018. 

©AUTO BILD / Matthias Brügge

Die gestärkten Teams mussten auf der sechsten und letzten Etappe der HBK noch einmal alles geben: Die Autostadt-Wertungsprüfung an der Kartbahn des Heide Parks gab auf einem Rundkurs vier Sollzeiten für vier Distanzen vor. Nur wer die exakt traf, bekam keine Strafpunkte. Deutlich länger war die Prüfstrecke auf einem asphaltierten Waldweg nahe des Örtchens Heber, dort mussten 2,14 Kilometer mit einem Schlussspurt zum Schluss gefahren werden. Durch die Heidedörfer Egestorf und über den Kirchplatz in Winsen/Luhe nahm das Feld Kurs auf den Hamburger Hafen, wo es noch einmal spannend wurde: Auf dem Unikai-Gelände am kleinen Grasbrook fuhren die Oldies 2,5 Kilometer durch ansonsten gesperrtes Freihafengelände. Mit einem spektakulären Blick auf Hafenanlagen, Autoverladekais und die Hamburger Skyline endete die Schlussetappe der HBK 2018 am Fischmarkt vor hunderten Schaulustigen! 

47 Mal erfolgreiche ADAC-Pannenhilfe

In den vergangenen drei Tagen leisteten die Pannenhelfer vom ADAC insgesamt 47 Mal Hilfestellung, sagte Stefan Geiger vom Automobilclub: "Wir konnten mit vier Leiholdies vier ausgefallene Autos ersetzen". Die übrigen Fahrzeuge konnten mit Bordmitteln zurück in die Rallye geholt werden, auch eine positive Bilanz!

Tag 3 der HBK: Von Bremen nach Hamburg

Hamburg-Berlin-Klassik 2018

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Autoren: Julian Rabe,

Fotos: AUTO BILD / Matthias Brügge

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