Kaufberatung Porsche

Porsche fahren, aber günstig Porsche fahren, aber günstig Porsche fahren, aber günstig

Kaufberatung Porsche: So günstig kann es gehen

— 24.11.2014

Porsche fahren für kleines Geld

Porsche fahren ist ein zu teurer Traum, denken viele. Doch wenn es kein brandneues Modell sein muss, gibt es viele Möglichkeiten, günstig an einen Porsche zu kommen. Hier kommen die günstigen Typen!

911 Carrera 2.7: Der RS in modernem G-Modell-Kleid gilt als unterbewertet, kostet aber immer noch 81.000 Euro (Zustand 3).

Die gute Nachricht für alle, die mal im eigenen Porsche fahren wollen: Der Spaß kostet nicht die Welt! Denn alle wollen einen 911. Klar, dass die Preise hoch sind, wenn sich viele auf ein Modell stürzen. Billiger fährt jedoch, wer abseits des Mainstreams einkauft. Bei den Porsche der Neuzeit sind das die Typen mit Vierzylindermotor, ganz gleich ob der vorn, mittig oder hinten sitzt, mit Luft oder Wasser gekühlt wird. Im Zustand 3 liegen die Preise (noch) unter 20.000 Euro. 912 E und 944 Turbo sind aber schon begehrt.

Kauftipp: Jeden Porsche kaufen – nur keinen 911er

Die vielleicht günstigste Art, Porsche zu fahren: 924 zum Preis von 5000 Euro (Zustand 3).

Wer Platz und Geld hat, sollte sich jetzt einen Porsche im besten Youngtimer-Alter hinstellen. Eines der schönen Autos, die im Alter zwischen 15 und 20 Jahren ihr Tal der Tränen durchlaufen und ihre Klassiker-Karriere noch vor sich haben. Wie der 996 Turbo. Wer nicht richtig tief in die Tasche greifen möchte, sollte sich abseits der üblichen Verdächtigen umschauen. Dort entdeckt man Typen, die echte Porsche und trotz allem bei Kauf und Unterhalt bezahlbar sind. Oder die Typen mit dem Imageproblem, die unter Wert geschlagen werden. Wie das 968 Cabrio. Oder die Modelle, die unter dem Radar der meisten Käufer durchfliegen. Wie der 968 CS. Günstig sind sie nicht, aber billiger werden sie nie mehr sein.

Günstig Porsche fahren: Pro & Kontra

Wer nicht auf den Euro schauen muss, kann sogar gleich doppelt glücklich werden – warum nicht einen 928 GTS und einen billigen Boxster zum Preis eines gebrauchten 997 kaufen? Denn auch hier gilt: So günstig wie jetzt werden die beiden alten nie mehr sein. Im Ranking finden Sie eine Menge als unterbewertet geltenden Porsche: von den eher teuren bis hin zu den eher günstigen.

Vergessene Prototypen von Porsche

Porsche-Prototypen der 60er bis 80er Porsche-Prototypen der 60er bis 80er Porsche-Prototypen der 60er bis 80er

Porsche im Unterhalt: So drücken Sie die laufenden Kosten

Der Vertrag ist unterschrieben, Geld und Fahrzeugbrief haben die Seiten gewechselt, das Gröbste ist geschafft. Doch nach dem Kauf tickt die Kostenuhr weiter. Die lässt sich bremsen – das beginnt schon bei der richtigen Zulassung.

H-Kennzeichen oder Saison-Zulassung?

Wer nicht das ganze Jahr über fährt, den Oldie im Winter schont, kann viel Geld sparen.

Welche Nummer eignet sich für welches Fahrzeug? Das H-Kennzeichen muss nicht immer die günstigste Lösung sein, eine normale Zulassung kann auch bei Ü-30-Autos die bessere Wahl sein. Beispiel: Ein 944 aus den frühen 80er-Jahren, der mit Kaltlaufregler auf Euro 2 hochgerüstet wurde. Bei 2,5 Liter Hubraum kommen 184 Euro Kfz-Steuer zusammen, ein H-Kennzeichen kostet 191 Euro. Dank grüner Plakette darf der 944 trotzdem in die Umweltzone. Viele Porsche, die ab Werk mit Katalysator und einem geschlossenen Tanksystem ausgerüstet sind, lassen sich nach Vorlage einer Herstellerbescheinigung (erhältlich im Porsche-Zentrum) auf Euro 2 umschlüsseln – egal ob Front-oder Heckmotor. Ausnahmen bestätigen die Regel. Für Autos wie die Elfer der Generation 964 oder 993, die jünger als 30 Jahre sind und nicht mehr das ganze Jahr über ranmüssen, ist meist die Saison-Zulassung die erste Wahl. Dann ist allerdings ein eigener Winterstellplatz Pflicht.

Oldies richtig versichern

Eine Klassiker-Versicherung stellt spezielle Anforderungen an Fahrzeug und Besitzer. In der Regel muss das Auto ein bestimmtes Mindestalter erreicht haben, also etwa 20 Jahre alt und mindestens im Zustand 3 sein. Auch ein Mindestwert, zum Beispiel 4000 Euro, gehört oft zu den Voraussetzungen. Die meisten Versicherungen setzen voraus, dass eine Garage oder ein überdachter Stellplatz vorhanden ist und ein Alltagsauto das Tagesgeschäft übernimmt. Die Einhaltung einer maximalen Jahresfahrleistung, etwa 8000 Kilometer, und ein Mindestalter des Fahrers, oft 25 Jahre, gehören ebenfalls häufig zu den Bedingungen. Vorteil: Die Besitzer klassischer Autos gelten als "gutes Risiko" und profitieren von niedrigen Tarifen. Bei Saisonzulassungen erfolgt häufig eine anteilige Berechnung nach Monaten.

Günstig reparieren

Bei Reparatur, Ersatzteilkauf und Wartung gibt es neben vielen Angeboten freier Experten, die sich nicht selten auf eine Baureihe spezialisiert haben, und dem Internet die offizielle Anlaufstelle des Herstellers, Porsche Classic. Dort werden Teile nachgefertigt und verkauft. Eine Spezial-Offerte der Händlerschaft ist die Porsche Classic Card, die an Fahrzeuge des Classic-Segments vergeben wird (ab Boxster Typ 986 und 911 Typ 996 und älter). Voraussetzung ist eine Wartung oder ein 33-Punkte- Check im Porsche Zentrum. Je nach Fahrzeugalter gibt es neben Pannenhilfe für CC-Inhaber bei Wartung und Reparatur bis zu 20 Prozent Rabatt.

Ranking: Günstig Porsche fahren

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Autor: Jan-Henrik Muche

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