Kompakte Busse: Vergleichstest
— 12.05.2011Busfahren macht Spaß: flott, bequem und nicht zu teuer
AUTO BILD Archiv-Artikel 37/1987: Toyota, Nissan, Mitsubishi und Ford machen das Busfahren populär. Ihre Mini-Busse werden immer beliebter. Was steckt hinter dem wachsenden Erfolg?
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Sie sind kaum länger und breiter als ein VW Passat oder ein Opel Ascona. Sie sind nur höher, bis 1,90 Meter, und nutzen auch den Raum, den die Normal-Limousinen über der Motorhaube verschenken. Im Bus sitzt man hoch, hat Überblick und fährt, sofern man die Autobahn benutzt, in der Tat am besten auf dem rechten Fahrstreifen. Auf der Autobahn gilt nach dem Gesetz ohnehin das Rechtsfahrgebot, nur haben einige Autofahrer das offenbar vergessen.
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Dennoch ist Schnellfahren mit den Kleinbussen kein Problem. Der 90 PS starke Mitsubishi L 300 fährt immerhin fast 150 km/h – und selbst der mit 56 PS am schwächsten motorisierte Ford Econovan XLT Diesel kommt der Tempo-130-Marke nahe. Schnellfahren ist auf Dauer deshalb nicht sonderlich angenehm, weil bei jedem der Busse das relativ laute Motorengeräusch stört. Bei allen vier Kleinbussen stecken die Maschinen vorn unterhalb von Fahrer- und Beifahrersitz.
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