US-Klassiker zum Träumen

Ford Mustang GT 390 Fastback Cadillac Brougham Dodge Charger

Legendäre Ami-Schlitten: Zehn traumhafte US-Cars

— 22.01.2016

Diese Amis sind zum Träumen

Soulige Typen für jeden Charakter: Diese zehn US-Klassiker lassen garantiert niemanden kalt. Weder den Daddy, noch den Dragracer, den Cruiser oder den Camper. Nicht mal den Sparer!

Wir wollen die Zeit zurückdrehen. Tempomat bei 65 Meilen pro Stunde rein, Smartphone aus, das Radio lauter stellen – eeeasy. US-Klassiker: Woran denkt man da? Zum Beispiel an einen lippenstiftroten 57er Chevy Bel Air mit seinem dramatischen Motorama-Mondraketen-Hula-Hoop-Jukebox-Design. Oder an den Mustang, obwohl böse Jungs sagen, dass ihn immer öfter Typen fahren, die ihre Coolness aus Herrenmagazinen beziehen. Wie wäre es deshalb mit Autos, die bisher keine Lobby hatten? Zum Beispiel der Chrysler PT Cruiser, der sich dem Youngtimer-Alter nähert. Erlaubt ist, was glücklich macht. Und wenn's im Zweifelsfall die Freiheit ist, gar nichts zu wollen. Außer Spaß. Die folgenden zehn Klassiker sind Typen für jeden Charakter, von denen wir behaupten, dass sie glücklich machen. Eine Auswahl, bunt und reizvoll wie eine große Kiste Hot-Wheels-Autos.

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Chevrolet Bel Air Sport Coupé

Als hätten Bill Mitchell und seine Designer gewusst, dass die Tage des grenzenlosen Autodesigns gezählt sind, übertrafen sich die GM-Stylisten mit dem 1957er Modell noch einmal selbst. Mehr Drama im Blechkleid gab es für Amerikas Normalverdiener nie wieder. Hinterm Steuer nimmt man unwillkürlich die Haltung eines amerikanischen Teenagers an. Vorn, unter der opulenten Haube, murmelt der bis heute meistverkaufte Motor der Welt, unaufdringlich, aber bestimmt. Brrrooooom – die Karosserie sinkt beim Gasgeben in die hinteren Blattfedern, während permanent am Lenkrad gedreht werden muss, um geradeaus zu fahren. Das Blech vibriert, die Hinterachse poltert, die Lenkung gibt unverbindliche Empfehlungen – sportlich geht anders. Für 2571 Dollar und 32 Cent stand vor 58 Jahren das 2-Door Hardtop Coupe in Matador Red im Showroom. Dann kamen sachlichere Zeiten. Und andere Chevys, so geradlinig, dass der 57er einen Dauerparkplatz in Amerikas kollektiver Erinnerung hat.

Bilder: Chevrolet Bel Air Hardtop Coupé

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Shake, Rattle and Roll: Chevy Bel Air Hardtop

Ford F-250 Camper Special

Der Ford F-250 ist einfach und simpel gemacht – und überlebt wahrscheinlich einen Atomkrieg.

Kein US-Modell hat sich besser verkauft als die F-Serie von Ford. Sie ist ein Stück Amerika, legitimer Nachfolger der Kutschen. Die fünfte Generation kommt 1967 auf den Markt. "Works like a truck, rides like a car", sagt die Werbung. Keine Übertreibung: Das liegt an Fords Twin-I-Beam-Aufhängung. Mit zwei unabhängig voneinander schwingenden Vorderachsteilen verbessert sie Geradeauslauf und Federungskomfort. Die Folge: Gegen Ende der Sixties sind schon zwei Drittel aller Pick-ups im privaten Einsatz. Nicht zuletzt deshalb bietet Ford den Camper Special für den Freizeitbedarf an – mit Annehmlichkeiten wie einer Servolenkung. Seinen Nutzfahrzeug-Charakter hat der F-250 natürlich nicht abgelegt. Mit einer Tonne Kies auf der Ladefläche federt er geschmeidig, unbeladen poltert er wie ein Planwagen. Die Dreistufenautomatik schaltet butterweich, der 5,8-Liter-V8 grummelt vorn unter der Haube stoisch vor sich hin. Ja, sein Charakter und die Machart sind simpel. Dafür könnte ihm aber wahrscheinlich nicht mal ein Atomkrieg was.

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So fährt der Enkel: Fahrbericht Ford F-150 V8

Chrysler PT Cruiser

Im Gegensatz zu Plymouth Prowler und Dodge Viper ergibt der PT Cruiser auf deutschen Straßen Sinn.

Im Gegensatz zu Dodge Viper und Plymouth Prowler ergibt ein PT Cruiser auch auf deutschen Straßen Sinn. Die Rücksitze lassen sich clever falten, sogar ausbauen. Die Kofferraumabdeckung kann in mehreren Höhen arretiert werden. Schön weit oben sitzen die Insassen und viel größer als ein Renault Scénic ist so ein PT Cruiser auch nicht. Berechenbaren Frontantrieb hat er, spielt nur optisch die Street-Rod-Karte. Vierzylinder sind Pflicht. Leider. Anfang der 2000er-Jahre macht sich der PT Cruiser als hippe Alternative zu Berlingo und Co beliebt, als cooler Fünftürer für junge Großstadt-Familien. Die merken bald: Es steckt viel Chrysler und wenig Daimler drin. Nach dem Spaßkauf kommt oft der Kater: Kupplung kaputt, Vorderachse ausgeschlagen, Ölverlust am Triebwerk. Und drinnen ächzt der Kunststoff, günstig gefertigt, hastig verlegt. Das früher beklatschte Design ist heute voll Neunziger. In Tateinheit mit dem Makel der untoten Marke Chrysler liegt die Gebrauchtwagenkarriere auf Eis. Im ersten Jahr gab es Wartezeiten, heute suchen hierzulande über 600 PT Cruiser im Internet einen neuen Besitzer.

Die coolsten US-Cars aller Zeiten

Dodge Charger

Bei seinem Debüt 1966 war der Dodge Charger das vielleicht schönste US-Coupé des Jahrzehnts. Mit seiner schnörkellosen Karosserie ohne B-Säule und dem scharfen Grill im Look eines Elektrorasierers, hinter dem sich die Scheinwerfer am Tage versteckten. Zwei Jahre später erreichte das Wettrüsten von Chrysler, Ford und General Motors seinen Höhepunkt. Und Dodge mischte mit den R/T-Modellen eifrig mit. Der 425 SAE-PS starke Hemi-Motor mit 426 Cubic Inches galt als Maßstab. Schon zum Sommer 1968 verpasste Dodge dem Charger eine komplett überarbeitete Karosserie mit lässiger Cokebottle-Seitenlinie. Nie wieder verkaufte er sich so gut wie in diesem Jahr – über 96.000-mal. 1969, als Woodstock und die Mondlandung neue Horizonte aufzeigten, sah Dodges NASCAR-Version namens Daytona tatsächlich so aus, als wollte sie in andere Galaxien vorstoßen: überirdischer Heckspoiler, dazu diese Apollo-11-Schnauze. Darüber, dass sie ihm nur gegen Aufpreis Scheibenbremsen verpassten, trösteten in den 70ern die Kaugummi-Namen der Lacke hinweg: "Plum Crazy", "Top Banana" und "Citron Yella".

Muscle Car für Rennen aller Art: Dodge Charger

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Warum ist er bloß so cool? Dodge Charger

Cadillac Brougham

Der rote Salon im Caddy unten präsentiert sich in all seiner schwülstigen Pracht so jungfräulich wie einst beim Bandablauf. Alles funktioniert, von der pneumatischen Niveauregulierung über die Klimaautomatik bis zur Zuziehhilfe, die den riesigen Kofferraumdeckel diskret ins Schloss knarren lässt. Kenner wissen, dass der V8 unter dem Eindruck der Ölkrise um den Hubraum eines Sechszylinder-Mercedes geschrumpft wurde. Aber fünf Liter sind immer noch reichlich, und dass sich hier bloß 173 Pferde versammeln, merkt erst, wer dem Caddy Fahrleistungen abtrotzt, für die er nicht gebaut wurde. Die Federn sind soft wie Marshmallows, der Klimakompressor lauter als der Motor und bei der Lenkung fragt man sich auch im Sommer, warum der Winterdienst am Morgen nicht gestreut hat. Freude macht am Brougham folgendes: Das Versinken in den tiefen Lederpolstern. Das maritime Feeling, das sich einstellt, wenn der Riese an der Ampel wie ein Dampfer ablegt. Und die stille Freude, wenn beim Cruise über Hamburgs sündigste Meile nicht nur die Touristen innehalten, sondern auch die Bordsteinschwalben flattern.

Cadillac Brougham

Cadillac Brougham Cadillac Brougham Cadillac Brougham
Dickschiff für Dandys: Cadillac Brougham

Chevrolet Camaro Z28 Indy 500 Pacecar

Nummer drei ist der erste wirklich neue Chevy Camaro seit dem Urmodell von 1967.

Camaro Nummer drei haben die Ingenieure rund 470 Pfund abtrainiert und das Fahrwerk überarbeitet. Zum ersten Mal kommt die Karosserie ohne vorderen Hilfsrahmen aus. Die Starrachse darf zwar weitertrampeln, allerdings mit Schrauben- statt Blattfedern. Die Designer verpassen dem ersten wirklich neuen Camaro seit 67 einen muskulösen Body. Er ist kleiner als sein Vorgänger, rollt mit ultraflacher Windschutzscheibe und großer Heckklappe in die Showrooms. Zum Start können die Kunden zwischen Coupé und T-Top wählen. Und die Motoren? Licht und Schatten. Das Basismodell mit dem lethargischen "Iron Duke"-Vierzylinder und läppischen 90 PS vergessen wir schnell. Darüber gibt es noch den 2,8-Liter-V6 mit 112 PS, den Small-Block-V8 als 145-PS-Vergaser oder mit "Cross-Fire Injection" und 165 Netto-Pferdestärken. In 9,4 Sekunden geht’s von 0 auf 96 km/h. Im Amerika, das gerade die ölkrisengeschüttelten 70er hinter sich hat, ist das schnell. Heute kann das auch ein Kia Ceed. Doch kein Kia beamt dich so krass zurück in die Zeit, als Amerikas Teenager ihr Verlangen nach coolen Autos wiederentdeckten.

Angriffslustiger Amerikaner

Chevrolet Camaro LT 350 V8 Chevrolet Camaro LT 350 V8 Chevrolet Camaro LT 350 V8
Der Mustang-Gegner: Chevrolet Camaro

Winnebago Brave

Der Winnebago Brave fährt im Gegensatz zum VW T2 Westfalia eingerichtet wie ein Vorstadthaus vor.

In Europa wirkt der 1979er Winnebago Brave saucool, von der spitzen Nase bis zur naiven Braunstufenmuster-Tapete im Bad. Erst recht dann, wenn die umlaufenden Dekorstreifen schon ein bisschen patiniert aussehen. In Amerika würde keine Little Miss Sunshine freiwillig einsteigen: Notfalls im Auto zu hausen ist dort akzeptierter, als in einem altbackenen RV der Siebziger und Achtziger zu verreisen. Schon recht, das hält die Preise bezahlbar – auch in Europa. VW T2 Westfalia oder Winnebago, solche Fragen können sich in der Praxis tatsächlich stellen. Nur dass so ein Brave vollständig eingerichtet ist wie ein Vorstadthaus: Badezimmer mit Klo, ein vierflammiger Herd mit Backofen, eine große Sitzecke, ein richtiger Kühlschrank und im Heck ein Wohnbereich, der sich zu einem geräumigen Bett umbauen lässt. Dazu kommt jede Menge Gelassenheit. Der Wohnraum schwankt mit jedem Dreh am Lenkrad, die Schränke klappern, aber der 5,8-Liter-Chrysler-Motor wird noch ein paar Lichtjahre halten. Die Unendlichkeit als Versprechen – viel mehr kann ein charmant patiniertes Wohnmobil nicht bieten.

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Ford Mustang GT 390 Fastback

Einfach mal die Pantoffeln qualmen lassen, einen auf Asphalt-Cowboy machen, das funktioniert mit einem Mustang auch in der Hamburger Hafencity oder in Böhl-Iggelheim. Viele typische Mustang-Fahrer sind heute älter als die Daddys von damals. Und genau das zeichnet das Millionen-Modell aus. Der Mustang nahm schon 1964 vorweg, was Apple heute astronomische Renditen beschert. Wie iPhone und Co ist er ein Kommerzprodukt, aber vollkommen unisex und alterslos. Das Kraftmodell GT 390 ist so etwas wie der Mick Jagger unter den Klassikern. Lässig, ein bisschen vulgär, aber ungeheuer vital. Sein maximales Drehmoment von 579 Newtonmetern liegt schon bei 3200 Touren an. Nach dem Kaltstart schüttelt sich der dicke Motor, aus Brab-Brab-Brab wird bei erhöhter Spritzufuhr ein VROOOOOOOM. Es stört nicht einmal, dass die wenigsten der 320 SAE-Pferde die Asphaltkoppel erreichen. Und außerdem: Zwischen den SUV-Kolonnen deutscher Städte wirkt so ein Mustang eh fast anrührend fragil.

Bilder: Ford Mustang GT 390

Liebling der Asphalt-Cowboys: Ford Mustang GT 390

Oldsmobile Cutlass Cruiser

Gemütlich blubbernd schnürt so ein Cutlass Cruiser über den Asphalt. Und packt dabei den Hausstand ein.

Mit einem Station Wagon wie dem Cutlass Cruiser zeigen Amerikas Daddys in den Siebzigern ihren Kids den Grand Canyon. Er ist der Klassiker unter den Familienautos. Gemütlich spurt die 1,8 Tonnen schwere Familienkutsche über den Asphalt. Und irgendwo vorn unter der Haube blubbert der 5,7-Liter-V8. Unser Mond bewegt sich auf seiner Umlaufbahn mit 1,023 Kilometern pro Sekunde, der Cutlass fühlt sich bei maximal 55 Meilen pro Stunde wohl. Es ist nicht der Ground Speed, der Station-Wagon-Fahrer glücklich macht, sondern die Gewissheit, keinen Sprinter zu brauchen, wenn ein Umzug ansteht. Und wenn Kommode, Waschmaschine und Bücherkartons verstaut sind, haben immer noch Lynyrd Skynyrd in Originalbesetzung Platz. Wer "Oldsmobile" und "Station Wagon" hört, denkt an den stylishen Vista Cruiser. Dabei ist das Kassenmodell viel seltener. Von 758.711 Olds des Jahres 1972 sind nur 7979 Cutlass Cruiser. Der teurere Vista verkauft sich immerhin 31.913-mal. Beide sind Geschichte. Und bevor Amerika wieder solche Kombis baut, spazieren wir alle auf dem Mond.

Fotos Oldsmobile Toronado (1966)

Ford Hot Rod

Wer im Amerika der 30er- bis 50er-Jahre seine ersten paar Kröten verdient hatte und cool genug war, kaufte ein altes Auto, schraubte so lange daran herum, bis es schneller war, und fuhr mit seinen Freunden Rennen. Eine Art Gegenkultur zur spießigen Detroit-Hörigkeit der Eltern. Ihre Botschaft: Mach dein eigenes Ding und scher dich nicht darum, was andere sagen. Die Karosserie des Ford in der Galerie unten hat sein Besitzer "gechannelt", also das Bodenblech rausgetrennt, um sie noch tiefer um den Rahmen herum zu bauen. Der bekam ein "Suicide-Frontend" mit Kühler hinter der Vorderachse, dazu kommt der 429-cui-Motor aus einem 1967er Cadillac de Ville mit scharfer Nockenwelle nebst Quickfuel-Vierfachvergaser. Ergebnis: 360 PS. Ein Automatikgetriebe verwandelt sie in erbarmungslose Schnellkraft, die sich mittels ergonomiefreier Bombersitze durch die Rückenwirbel hämmert wie ein Hacker durch ein Häuflein Zwiebeln. Es ist warm in dieser Blechkiste, und bei jedem Schlagloch scheppert es, als würde ein Muldenkipper zwölf Tonnen Stahlbolzen in den Kofferraum leeren. Sobald die Straße es erlaubt, donnert die Maschine los, dass der Deko-Schrumpfkopf bis in die Locken grinst. Geil? Ja, und wie!

Diese US-Klassiker laden zum Träumen ein

Ford Hot Rod Ford Mustang GT 390 Fastback Cadillac Brougham
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Einsame Highways, hubraumstarke Motoren und das Gefühl von Freiheit: Mit AUTO BILD US CARS holt die AUTO BILD-Redaktion die amerikanische Fahrkultur nach Deutschland. Neben Tests aktueller Modelle – erstmals misst sich der neue Ford Mustang mit dem Dodge Challenger – verlässt die Zeitschrift die bekannten Autopisten und lässt Raum für Reportagen, die das amerikanische Fahr- und Lebensgefühl verkörpern.
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Autoren: , Jan-Henrik Muche, Martin G. Puthz, Frederik E. Scherer

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