Vergleichstest Luxusklasse

Luxusklasse zum Einstieg

— 21.09.2010

Die Mercedes-Alternativen

AUTO BILD-Archiv-Artikel 36/1986: Es muss nicht immer Mercedes sein. Der Mercedes 260 SE im Vergleich mit Audi 200 Turbo, BMW 728i, Ford Scorpio 2.8 i Ghia, Renault 25 V6 Turbo und Volvo 760 Turbo.

Wer an ein Luxusauto denkt, dem kommt meist ein großer Mercedes in den Sinn. Die Stuttgarter Nobelfahrzeuge haben sich mit hohem Fahrkomfort, ihrer Solidität, dem üppigen Platzangebot und der repräsentativen, aber unscheinbaren Form den Ruf des Luxusautos schlechthin erworben. Der Einstieg ins Mercedes-Oberhaus kostet in Form des 260 SE genau 51.585 D-Mark. Fürs gleiche Geld gibt es aber auch bei anderen Firmen komfortable Limousinen: Den Audi 200 Turbo mit Katalysator für 52.880 D-Mark, den auslaufenden BMW 728i für 49.150 D-Mark, den Renault 25 V6 Turbo für 48.850 D-Mark und den Volvo 760 Turbo für 49.800 D-Mark. Ford bietet sein Top-Modell, den Scorpio 2.8i Ghia, sogar schon für 39.565 D-Mark an.

Das Original: Der Artikel von 1986 als kostenloser Download

AUTO BILD wollte wissen, ob diese Alternativen dem Stuttgarter das Wasser reichen können: Wer ist der beste Reisebegleiter? Das Innenraumangebot: Über Mangel an Platz kann sich bei Autos dieser Größenordnung keiner beschweren. Immerhin haben sie eine Außenlänge zwischen 4,67 Metern (Ford) und satten 5,02 Metern (Mercedes). Erstaunlich: Ausgerechnet das kürzeste Auto, der Ford Scorpio, ist am geräumigsten. Auf seiner Rücksitzbank können über 1,80 Meter große Passagiere ihre Beine bequem übereinanderschlagen. Das heißt nicht, dass die anderen fünf Vergleichstestkandidaten eng sind. Auch ihr Platzangebot ist üppig, reicht für fünf Personen.

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Einzig: Im BMW 728i ist die Rückenlehne hinten so stark ausgeformt, dass der mittlere Mitreisende unbequem sitzt. Die Kofferräume: Der Audi 200 Turbo setzt in der Größe des Gepäckabteils den Maßstab in dieser Klasse. Da passen fünf große Koffer und eine Reisetasche rein. Mercedes-, BMW- und Volvo-Fahrer müssen die Reisetasche zu Hause lassen. Manko des Volvo: Das Bepacken setzt einige Planung voraus. Denn im Gegensatz zu seinen Konkurrenten hat er einen zerklüfteten Laderaum. Wer mit einem Ford Scorpio oder Renault 25 auf die Reise geht, muss sein Gepäck etwas einschränken. Dafür bieten sie einen anderen Vorteil: Die riesige Heckklappe. Das erleichtert das Beladen.

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