Opel Ascona GLS 2.0i: Test — 29.03.2011
Der Aufsteiger aus Rüsselsheim
AUTO BILD-Archiv-Artikel 28/1987: Er ist der teuerste Ascona: Der GLS 2.0i kostet mit Kat und ABS-System rund 30.000 Mark. Damit konkurriert er mit dem 190er-Mercedes und 3er-BMW.
Das Original: Der Artikel von 1987 als kostenloser Download
Ein Preis, mit dem er gefährlich nahe an so renommierte Konkurrenten wie den 190er-Mercedes oder den 3er-BMW heranrückt. Erst recht, wenn man noch Extras wie Leichtmetallfelgen (1014 Mark) und elektrische Fensterheber (1416 Mark) hinzurechnet. Damit war unser Test-Ascona ausgerüstet. Ein Opel Ascona als Konkurrenz zum 190er und zum Dreier? Warum nicht? Denn vom biederen Image abgesehen: Technisch kann der Ascona gut mithalten, daran besteht kein Zweifel. Der Zwei-Liter-Vierzylinder ist immerhin ein hochmodernes Aggregat. Mit guter Laufkultur. Und stark ist er obendrein.Überblick: Hier geht es zu AUTO BILD KLASSIK
115 PS leistet der mit einem geregelten Katalysator ausgerüstete Motor (ohne Kat 130 PS). Damit erreicht die Schrägheck-Limousine immerhin knapp 190 km/h. Da wundern sich 190er- und Dreier-Fahrer. Der Ascona fährt also nicht nur schadstofffrei durch die Lande, sondern – wenn's sein muss – auch sehr zügig. Das unterstreichen die guten Beschleunigungs- und Elastizitätsmesswerte. Sicher: Die erste Kontaktaufnahme mit dem Spitzen-Ascona ist nicht sonderlich aufregend: Ein bisschen Biedermann-Image haftet ihm einfach an. Daran ändern auch die Spoiler und die (aufpreispflichtigen) Leichtmetallfelgen nichts.Weiterlesen: Der Artikel von 1987 als kostenloser Download
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