Recycling

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— 04.10.2011

Neue Möbel aus alten Teilen

Von Zylinderkopf-Garderobe bis Mercedes-Doppelbett: Mehrere Anbieter haben sich auf Auto-Möbel spezialisiert. autobild.de zeigt die abgefahrensten Stücke der Auto-Schreiner.

Immer mehr Designer bieten Möbel aus Old- und Youngtimern an. So baut der Freiburger Martin Schlund (www.automobildesign.de) Objekte auf Bestellung- und aus Autoteilen, die er im Internet oder auf Schrottplätzen findet. Angefangen hat Schlund mit einem Sideboard aus einem Mini, seitdem fertigt er hauptberuflich Unikate wie ein Bett aus einem VW Käfer, einen Schreibtisch aus einem BMW CS 2000 sowie einen Schrank aus einem Cadillac Deville. Die Preise für große Stücke beginnen bei 2500 Euro; erschwinglicher sind Zylinderkopf-Garderoben und Schlüsselbretter aus Motorhauben (unten). Auch Holger Aselmann aus Peine bei Hannover möbelt Teile auf.

Ja bitte/Nein danke : Der Kult ums Nummernschild

Wanduhren aus Audi-Radkappen oder mit Ventilen bestückte Garderoben bietet er derzeit ab 26 Euro über dawanda.de an. Eine Nummer größer mögen es Frank Quintscher, Kai-Uwe Fockel und Stefan Janssen aus Sande am Jadebusen. (craftline.de): Sie sind gerade mit einer Theke aus einem längs halbierten Mazda RX-8 ins Möbelgeschäft eingestiegen. Kostenpunkt: 14.500 Euro.

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