Vergleich: Automatik-Minis — 15.04.2011
Neue Minis mit Automatik – endlich flott und sparsam?
AUTO BILD Archiv-Artikel 29/1987: Wer einen Kleinwagen mit Automatik kauft, fährt langsamer und muss oft tanken – so das gängige Vorurteil. Ein Vergleich zeigt, ob das so noch stimmt.
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Logische Folge: Was sich von selbst bewegt, braucht der Mensch nicht zu bewegen. Automaten nehmen Arbeit ab und erleichtern das Leben, sind grundsätzlich also eine feine Sache. Der Knackpunkt war bislang immer, "wie" Automaten ihre Arbeit erledigen, ganz besonders bei den automatischen Getrieben in Kompaktautos. Langsam, hoher Benzinverbrauch und auch noch teuer, so lauteten die Urteile. Ein neues, stufenloses Automatikgetriebe soll damit aufräumen. CTX heißt die Zauberformel (Continously Variable Transaxle), die Ford zusammen mit der holländischen Firma Van Doorne (DAF) speziell für kompakte Frontantriebsautos entwickelt hat.
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Bislang gibt es das CTX-Getriebe nur in Verbindung mit dem 1,1- Liter-Motor im Fiesta. Sind die drei Buchstaben aus Köln ihren Konkurrenten mit der traditionellen Stufen-Automatik auch praktisch überlegen? Im Vergleichstest von AUTO BILD trifft der stufenlose Ford Fiesta 1,1 Ghia CTX auf vier Gegner mit einem jeweils dreistufigen Automatikgetriebe: Daihatsu Charade TS, Honda Civic 1,3, Renault 5 und Suzuki Swift 1,3 GL. Als ich zur ersten Testfahrt mit dem CTX-Fiesta vom Parkplatz rolle, bin ich mehr als gespannt. Die Theorie klang doch sehr nach technischer Revolution.
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