VW: Buch zur Käfer-Geschichte — 06.05.2011
Käfer-Krimi à la Hitchcock
Er gilt als das bekannteste und erfolgreichste Auto der Welt, Ferdinand Porsche als sein Erfinder: der VW Käfer. Ein niederländischer Buchautor meint jedoch: Es war alles ganz anders.
Am 14. Mai 2011 stellt Paul Schilperoord die deutsche Ausgabe seines Buchs "Die wahre Geschichte des VW-Käfers" vor. Der niederländische Autor vertritt die These, dass der
Käfer mithilfe von Patenten entwickelt wurde, die die Nationalsozialisten dem ungarischen Juden Josef Ganz (rechts) gestohlen hatten. Ganz wurde zwischenzeitlich von den Nazis verhaftet und ging später ins Exil. Kurz vor seinem Tod 1967 soll er gesagt haben: "Diesen Krimi hätte nicht einmal Alfred Hitchcock erfinden können."
Kommentare zum Artikel (11)
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unverschämt die haben doch glatt die Idee eines Autos bei Daimler geklaut!
Es ist ganz offiziell, dass Porsche Patente von Bela Barenyi (Ungarn) und Hans Ledwinka (Tschechien) bei seiner Konstruktion illegal verwertet hat. Der Tatra 97 ist mit Vierzylinder-Boxer im Heck, Stromlinienform und Plattformrahmen quasi die Vorlage für den Käfer.
VW hat offiziell nach dem Krieg die von beiden angestrengten Patent-Prozesse verloren und erhebliche Patentzahlungen an diese beiden genialen Ingenieure geleistet. Das ist allgemein bekannt und kann überall nachgelesen werden.
Frage: Was geschah am 14.12.1931?
Antwort: Die Gründung der "Nationaal-Socialistische Beweging in Nederland (NSB)".
Später kamen hinzu der Nationale Jeugdstorm (NJS) und die Weerbaarheidsafdeling (WA), ähnlich der HJ und der SA.
Ihr braucht Euer Licht gar nicht so unter den Scheffel zu stellen. Was braunes Gedankengut angeht, da waren Niederländer immer mit vorne weg. Seite an Seite mit den Deutschen. Im Krieg mehrere SS-Freiwilligen-Divisionen stellend.
...den Namen haben die Nazis erfunden. Das Design stammte von ihrem Führer, dem böhmisch-bayrischen Postkartenmaler. Gebaut wurde er von einem bayrischen Nazi in den nach ihm benannten Fabriken. Ohne die Nazis gäbes es weder den Wagen noch den heutigen Konzern.
@Daniel Antropov: Wo bitte hast Du Dein Wissen her? Das Konzept des Renauld beruht, wie Eisenbär richtig schreibt, auf einem Trend der 30er. Heckmotor war angesagt.