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Auto-Exoten und Einzelstücke

Auto-Exoten und Einzelstücke
Selbst für ausgewiesene Auto-Kenner dürften einige dieser Klassiker neu sein. Hier kommen Einzelstücke und seltene Exoten des 20. Jahrhunderts. Wer kenn den Autobleu 750 Mille Miles (1954)? Der extrem windschnittige französische Flachmann wiegt nur 500 kg ...
Bild: Martin Puthz
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... sein aufgebohrter Renault-Motor leistet 70 PS, was für erstaunliche 170 km/h reichte. Der Erfolg blieb trotzdem aus. Wie der Name es vermuten lässt, war der Autobleu früher blau lackiert. Seit der Restaurierung trägt er die Spuren seines Autolebens völlig ungeschminkt zur Schau.
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Porsche Carrera GTL Abarth: Als Basis dient das Chassis des Porsche 356 B Carrera mit dem famosen Fuhrmann-Viernockenwellenmotor. Design-Genius Franco Scaglione gab der 356-Linie einen Schuss italienischen Esprit, und Abarth baute alles zusammen (hatte aber mit dem Motor nichts zu schaffen). 21 Exemplare entstanden 1960, deutsche Käufer zahlten 25 000 Mark und hatten einen Le-Mans-tauglichen Renner.
Bild: Werk
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Mercedes 300 Sc Pininfarina: Ist das nicht ein 300 S? Nein, viel exklusiver. Es handelt sich um eine von drei Sonderkarossen, die Pininfarina 1955/56 auf Basis des W 188 in Handarbeit hergestellt hat. Wert? Unbezahlbar. Schon der Serien-300 Sc liegt in gutem Zustand bei rund 200.000 Euro. Erkennungszeichen des Italo-Benz: Panorama-Heckscheibe und spezielle Scheinwerfer-Abdeckungen.
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1973 präsentiert Audi den Asso di Picche ("Pikass") auf der IAA. Giorgio Giugiaro (Italdesign) zeichnete ein kantiges Coupé auf Basis des Audi 80. Die Studie war die Vorlage für den Urquattro – und damit des sportlichen Audi-Image.
Bild: dpa
Auto-Exoten und Einzelstücke
Ralph Lysell war exzentrischer Industriedesigner aus Norwegen, der vor dem Zweiten Weltkrieg in die USA auswanderte und Telefone und Boote entwarf. Nach seiner Rückkehr 1950 baute er das Stromlinien-Auto Lysell Rally mit Ford-V8-Motor und einer Glashaube über dem Fahrersitz. Zwei Exemplare existieren noch, eines restaurierte der Schwede Magnus Ahlquist.
Bild: Martin Meiners / AUTO BILD
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Fiat Scandinavia: 1974 bauten zwei Journalisten der dänischen Zeitschrift "Bilen og Båden" (Auto und Boot) ihr eigenes Auto: den Fiat Scandinavia, einen Luxus-127. Die Redakteure nahmen 70 Änderungen vor, darunter eine bessere Geräuschisolierung, bequemere Sitze, elektrische Fensterheber und ein Lederlenkrad. Leider wurde der Wagen verschrottet.
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Saab-Lancia 600: Ein Lancia? Falsch, ein Saab! Für den skandinavischen Markt wurde der Lancia Delta ("Auto des Jahres 1980") umgelabelt und zwischen 1980 und 1983 als Saab-Lancia 600 verkauft. Doch ausgerechnet die von Saab mitentwickelte Heizung überzeugte nicht und machte den Fünftürer nach dem ersten Winter fast unverkäuflich.
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Der Persu Streamliner (1923) ist ein Versuchsfahrzeug des rumänischen Ingenieurs Aurel Persu. Die Leistungswerte sind für die damalige Zeit beeindruckend: der AGA-Motor leistet 30 PS und beschleunigt den Wagen auf 60 km/h. Das Handling ist dank Alukarosserie und Mittelmotor leichtfüßig. die Autoindustrie lehnt den Entwurf trotzdem ab, er bleibt ein Einzelstück.
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Porsche B32: Trotz VW-Emblems – dies ist kein VW Bus, sondern ein echter Porsche mit Porsche-Fahrgestellnummer. Der damalige Porsche-Entwicklungschef Helmut Bott kam auf die Idee, einen VW Bus mit einem 911er-Motor auszurüsten. im Herbst 1981 wurde ein erster Prototyp mit einem 204-PS-Dreilitermotor aufgebaut.
Bild: Christian Bittmann
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Die Serienversion wurde von dem 3,2-Liter-Sechszylinder und 231 PS aus dem Carrera angetrieben. Das reichte für 9,8 Sekunden auf 100 und eine Spitze von 185 km/h. Ende 1983 begann in der Porsche-Werkstatt Welcherath am Nürburgring die Produktion von neun Exemplaren des B32 zum Preis von 100.000 Mark.
Bild: Christian Bittmann
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Citröen C60: Ende der 1950er-Jahre hat Citroën ein Problem. Die Lücke zwischen dem Kleinwagen 2 CV und der DS ist groß. Und so planen die Franzosen erstmals ein Modell in der Mittelklasse. Das hydropneumatische Fahrwerk und der Vorderwagen sollen von der DS übernommen werden. Ganz neu ist das Art-déco-Heck. 1960 ist der C60 fertig – und wird gleich wieder verworfen. Das Modell erweist sich als zu aufwendig für den geplanten Verkaufspreis.
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Daihatsu Fellow90: Autos in der Kleinwagenklasse müssen nicht wie Brotkästen aussehen. Das zeigte der japanische Kleinwagenspezialist Daihatsu 1989 auf der Tokyo Motor Show mit der Studie "Fellow 90", einem 3,50 Meter kurzen Viersitzer mit damals futuristischen Ellipsoidscheinwerfern. Titanfelgen sparten Gewicht, eine Vierradlenkung machte das Auto wendiger als einen Smart.
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Suzuki SC 100: Die große Parkplatznot in Japan hatte auch ihre guten Seiten: Auf nur 3,19 Metern baute Suzuki ab 1977 den Mini- 2+2-Sitzer Cervo. Als Basis diente der Suzuki Fronte 7-S, im Heck versteckte sich in der ersten Modellgeneration SS20 ein Zweitakt-Motor mit 539 Kubikzentimeter Hubraum und 27 PS, der die Hinterachse antrieb.
Bild: Marcus Gloger
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Im April 1978 verschiffte Suzuki den Cervo als SC 100 unter anderem nach Südafrika, Neuseeland, England und in die Niederlande, für die sogar das Lenkrad auf die linke Seite gesetzt wurde.
 
Bild: Marcus Gloger
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Die europäische Version bekam eckige Scheinwerfer, geänderte Türrahmen und einen Einliter-Vierzylindermotor, der 47 PS leistete und den rund 650 Kilo schweren Flitzer auf bis zu 142 km/h beschleunigte. 1982 löste der Cervo SS40 mit Frontmotor und Vorderradantrieb den SS20 ab.
Bild: Marcus Gloger
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Zeta (1963-65): Zweitwagen für Down Under: nach drei Jahren Entwicklung bot Betonmischer-Fabrikant Harold Lightburn 1963 Australiens erstes Kleinstauto an - den Zeta. Die Pläne stammten von British Anzani, die Form von italienischen Designern. Englische und deutsche Ingenieure verfeinerten die Technik des Fronttrieblers, den Zweitakter mit 324 Kubikzentimetern und 16,5 PS lieferte Viliers (England).
Bild: RM Auctions
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Dank Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff und Plexiglas-Scheiben wiegt der 3,07 Meter kurze Zeta nur 436 Kilo. Er mag aussehen wie ein Kombi, hat aber keine Heckklappe – wer Sperrgut einladen will, muss einen Vordersitz herausnehmen. 50 Zeta sollten pro Woche gebaut und in die halbe Welt transportiert werden. Bis 1965 entstanden aber nicht mal 350 dieser Quasi-Kombis.
Bild: RM Auctions
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Das BMW Farmobil wurde in drei Varianten gebaut. Das hier gezeigte Modell trägt wie alle Geschwister viel Motorradtechnik mit sich herum, so sind Motor, Getriebe, Schalthebel, Bremsen, Räder, Radnaben und -Lager vom BMW 700.
Bild: Werk
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1959 kam es zur Präsentation des Farmobil 600, das noch eine Maschinenreihe tiefer wilderte. Für den stolzen Preis von rund 4000 DM sollte es verkauft werden. Ziemlich teuer für ein Motorrad mit Dach und Ladefläche, hieß es in der Presse. Außerdem stießen sich die Motorjournalisten an der Isetta-artigen Fronttür der Kabine, so dass sie beim 700er-Farmobil (Bild) nicht mehr zum Einsatz kam.
Bild: Werk
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Letztendlich schaffte es keine der drei Varianten wirklich in die Serie. Lediglich 15 Stück wurden vom Farmobil 700 gebaut.
Bild: Werk
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William J. "Bill" Flajole, späterer Designer des Nash Metropolitan, ging 1933 direkt von der High School zu Chrysler, wechselte zu Ford und General Motors und gründete 1939 sein eigenes Designbüro. Auf das Chassis eines Jaguar XK 120 (und dessen 180 PS starken Sechszylinder mit scharfer Nockenwelle) pflanzte er 1955 die Glasfaserkarosserie seines eigenen Zweisitzers: des Flajole Forerunner.
Bild: Werk
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Das Plexiglasdach lässt sich ins Heck schieben. Den außenliegenden Rückspiegel kann man durch die Öffnung und selbst bei geschlossenem Dach gut erkennen. Ähnliche Zierbuchten um die Räder hat ein Jahr später auch die Corvette. In den Bau des Prototyps investiert Flajole 80.000 Dollar Material- und Personalkosten.
Bild: Werk
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Es sei der Wagen von morgen, glaubte er – und bestand auf Kopfstützen für die Sicherheit der Insassen. Bill Flajole fuhr seine Vision bis in die frühen 70er-Jahre. Später wurde der ursprünglich dunkelgrüne Forerunner komplett restauriert. 2009 fand er bei Bonhams für 188.500 Dollar einen neuen Besitzer.
Bild: Werk
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Volvo 263 GL: Auf Basis des Volvo 264 zeichnete Designchef Jan Wilsgaard eine dreitürige Schräghecklimousine. 1975 entstanden zwei Prototypen; ein gelber 243 mit Vierzylindermotor ist verschollen, ein dunkelblauer 263 GL mit 2,7-Liter- V6-Motor (140 PS) steht im Göteborger Werksmuseum. Beide Autos waren jedoch nur Designstudien, eine Serienproduktion offiziell nie vorgesehen.
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100 Meilen in der Stunde, etwa 160 km/h, schafften 1946 nur wenige Fahrzeuge. Der Healey Westland gehörte dazu. Der viersitzige Roadster läuft exakt 102 Meilen pro Stunde und ist eins von drei Modellen, mit denen Healey die Autoproduktion startete. Der 105 PS starke 2,4-l-Vierzylinder des Westland kommt von Riley. 1948 fuhr ein Healey Westland auf Platz neun bei der Mille Miglia, 1949 zum Klassensieg. Trotz sportlicher Erfolge wurden bis 1950 nur 64 Exemplare verkauft.
Bild: Werk
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Die zweite Generation des Cadillac Seville (1980–1985) war gewöhnungsbedürftig. Schräg­heck, Frontantrieb und unzuverlässige Motoren schreckten viele Kunden ab. Für ganz hartgesottene gab es den Seville by Gucci. Wie schon beim Vorgängermodell pimpten die Italiener das Auto mit reichlich Leder, Stoff, Vinyl und vergoldetem Zierrat. Dazu gab es ein fünfteiliges Softkoffer-­Set. Die auf 200 Stück pro Jahr limitierten Gucci­ Seville kosteten deutlich mehr als die Basismodelle.
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Turin Motor Show, 1966: Der italienische Autohersteller Ferves stellte sein kompaktes Allzweckfahrzeug Ranger als Viersitzer und Pick-up vor. Der luftgekühlte Heckmotor stammte aus dem Fiat 500. 1968 folgte eine Allrad-Version. Im Gelände profitiert der Ferves von seiner Bodenfreiheit (25 cm) und den extrem kurzen Überhängen. Das Leergewicht beträgt 620 Kilogramm, beladen sind es 950 kg. Bis 1971 entstehen lediglich 600 Exemplare.
Bild: Werk
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In Spanien wurden zwischen 1960 und 1973 in einem Zweigwerk des italienischen Herstellers Siata eigenständige Karosserien auf Seat-Fahrgestellen aufgebaut – von luxuriösen kleinen Autos bis hin zu Lieferwagen. Diese Siata Formichetta ist die letzte von 25, die noch existiert.
Bild: Christian Manz / Classic Lane
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Sie gehörte einem Verkäufer von Gaggia-Espressomaschinen und basiert auf einem Seat 600 mit Hochdach und einem um 20 Zentimeter verlängerten Radstand.
Bild: Christian Manz / Classic Lane
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Seat 800: Was ist das Schönste, was ein Fiat werden kann? Der spanische Staatskonzern Seat vermutete 1963: ein Viertürer. Darum verlängerte er den bewährten Seat 600D zwischen den Achsen um 18 Zentimeter ...
Bild: Werk
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... und setzte ein zweites Türenpaar ein, das auf der Rückbank nicht nur Platz für Großmütterchen und die Blagen schaffte (die passen auch in den Zweitürer), sondern einen halben Umzug dazu. Die Operation gelang. Fiat hätte den Seat 800 ruhig übernehmen können.
Bild: Werk
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Lagonda Rapide: Feine Marke, Sportwagenmotor und -chassis, Luxus allerorten. Aber manchmal ergeben auch die feinsten Zutaten nur einen schwer verdaulichen Kloß. Dessen Grundlage stammt vom Aston Martin DB4, ist aber mit dem vielen Komfort-Speck für vier eilige Plutokraten überfordert. Flink ist der Rapide nicht. Hübsch? In vier Jahren Bauzeit (1961 bis 1964) fand er jedenfalls nur 55 Käufer.
Bild: Werk
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Volvo PV832: Um 1940 hatte Volvo eine "amerikanische Phase", der populäre Buckel-Volvo PV444 zum Beispiel sieht einem 1942er Ford ähnlich. Vor dem Buckel kam der PV832, der obendrein US-mäßige Dimensionen hat, was ihn zum Liebling aller Taxifahrer zwischen Malmö und Luleå machte. Der PV832 nebst Varianten blieb ein Nischenprodukt, weshalb Volvo ihn 1957 einstellte - gegen heftigen Protest von  Taxifahrern.
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Stattlicher Name für ein stattliches Auto. Schade, dass es den bei uns nicht gab. Doch in der Schweiz bot Toyota in den 70ern die vierte Auflage des Crown (1971 bis 1974) an, hierzulande standen Mercedes W 108 und W 116 im Weg.
Bild: Werk
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Der Crown übersetzte die US-Formensprache der ausgehenden 60er ins Europäische (er ist nur 4,66 m lang), und das kam gut an: diese blechumzäunte Front, die hochgesetzte Blinkleiste, genial. Es gibt ihn auch als Riesenkombi, aber der allerschönste Crown ist das Coupé.
Bild: Werk
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Autocars Carmel: Die Geschichte der israelischen Autoindustrie ist recht überschaubar: Es gab 1954 einen Hersteller, die Autocars Ltd., mit Sitz in Haifa. Der Carmel, eingeführt 1961, ist eine Entwicklung der briti­schen Marke Reliant mit GFK­-Karosserie und Ford­ Motor. Er blieb bis 1967 in Produktion, kam trotz kleiner Stückzahlen gut an und gilt als echtes Heimat­-Gewächs, was ihm heute trotz gewisser Defizite in puncto Design und Verarbeitung eine feste Gefolgschaft sichert.
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Ghia 450 SS: Bevor Ghia zum Ausstattungsbegriff für Brot-und-Butter-Fords verkam, stand der Name für extravagante Kleinserien. Die Carrozzeria Ghia gab in den 60ern einigen Entwürfen ein streng gerahmtes Gesicht, darunter dem Ghia 230 S auf Fiat-Basis. Den sah Hollywood- Produzent Burt Sugarman in einer Zeitschrift - und war begeistert. Der Mann überredete Ghia 1966 zu einer Stufenheck-Variante namens 450 SS, ausgestattet mit Chrysler-V8; er bekam eines von circa 50 Exemplaren.
Bild: Werk
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Hudson Italia: Dies ist ein Sportwagen. Ehrlich. Nun gut, für einen US-Hersteller der 50er hatte das eher mit Düsen-Optik zu tun als mit Straßenlage. Die kleine Hudson Motor Car Company warf 1952 einen biederen Kompaktwagen namens Jet in den Kampf gegen die Pleite.
Bild: Hardy Mutschler
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Dessen Esprit-Defizit sollte 1953 ein Jet-basiertes Glamour-Coupé ausgleichen. Der Turiner Karosseriebauer Touring half – daher der Name. Vergebens! Hudson ging in der AMC auf, die mit dem Italia wenig anzufangen wusste.
Bild: Hardy Mutschler
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1950 war er eines der fortschrittlichsten Autos der Welt: Alu-Leichtbau, gute Aerodynamik, überragende Fahrleistungen bei geringem Verbrauch. Doch, ach, der Hotchkiss-Grégoire musste scheitern. Den Konflikt trägt er im Namen: Die biedere Marke Hotchkiss ließ sich von dem ausgewiesenen Auto-Visionär Jean-Albert Grégoire ein Auto bauen. Mickrige 235 Stück enstanden bis 1953.
Bild: Internet frei
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Lancia Hyena: Zagato war nie zimperlich, wenn ein Sportwagen auch optisch Muskeln zeigen sollte. Hier ist das gelungen, obwohl der Hyena völlig anders aussieht als sein Basisauto, der Lancia Delta Integrale. Holländer Paul Koot tat sich mit Zagato zusammen, um den definitiven Integrale zu bauen. Lancia zierte sich ein wenig: Name und Logo durfte Koot zwar haben, aber keine Integrale-Plattformen. Also starben etwa 24 werksfrische Integrale 1992 den Organspende-Tod und kehrten als Hyänen zurück.
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Flotte, selbsttragende Trapezkarosserie, Hardtop, perfekte Gewichtsverteilung durch Unterflur-Mittelmotor (Vierzylinder-Boxer, Viertakt!), zwei große Kofferräume – so hätte der DDR-Sportwagen der Zukunft aussehen können. 1960 steckte noch viel Lebenskraft in den Ost-Marken, das zeigte das Eisenacher Automobilwerk mit dem Wartburg 313-2. Drei gingen auf Probefahrt, einer überlebte im Eisenacher AWE-Museum.
Bild: Hersteller / Stadtarchiv Eisenach
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Ah, die 50er! Design-Exzesse in Detroit! Mit bizarren Studien wagten die Stylisten Experimente, die bei Ingenieuren Albträume hervorriefen.
Bild: Hersteller
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Chrysler zum Beispiel dachte sich 1956 den Norseman aus, ein Extrem-Coupé ohne A- und B-Säulen. Chrysler ließ es bei der Carrozzeria Ghia in Turin bauen, es sollte ein fahrbereiter Prototyp werden! 
Bild: Hersteller
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Ins Rampenlicht schaffte es der Norseman tragischerweise nie. Denn ausgerechnet an Bord des Luxusliners "Andrea Doria" sollte er in die USA transportiert werden. So ging der vielleicht eleganteste Chrysler 1956 vor der Küste von Massachussets unter.
Bild: Hersteller
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Schlörwagen: Es klingt unglaublich: Schon 1939 soll dieses Experimentalauto der Aerodynamischen Versuchsanstalt Göttingen einen cW-Wert von 0,186 erreicht haben – viel besser als das beste Serienauto heute mit 0,22. Kann das sein? Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hat ein Modell von damals in den Windkanal gestellt – Ergebnis: Der Wert scheint plausibel.
Bild: DLR Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik (IAS)
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Die Serientechnik eines Mercedes 170 H mit 38-PS-Heckmotor ermöglichte bis zu 135 km/h Spitze. Der Verbrauch sank um rund ein Drittel. Dazu sieben Plätze! Der Schlörwagen, benannt nach Chefentwickler Karl Schlör, war aber seitenwindempfindlich und bei hohem Tempo schwierig zu fahren.
Bild: DLR Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik (IAS)
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NSU Motordreirad: Das NSU Motordreirad aus dem Jahr 1904 ist das, was man wohl unter Brückentechnologie versteht - das Bindeglied zwischen den NSU-Motorrädern und dem ersten Auto aus Neckarsulm, das 1908 vorgestellt wurde. Das Motordreirad, das erste NSU-Fahrzeug mit Lenkrad, wird von einem wassergekühlten Einzylindermotor angetrieben. 
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Subaru 360: Müssen Volksautos aussehen wie kleine Krabbeltiere? Nein, aber es hilft. Dieses Auto ist der zweite Subaru-Typ überhaupt - ein Volltreffer nicht zuletzt wegen seines Knuddelfaktors. Man darf ihn mit dem Fiat 500 vergleichen ...
Bild: Werk
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... gleiches Heckmotor-Konzept, ähnliche Dimensionen ähnliche Fahrdynamik, ähnliche Jahrgänge: 1958 bis 1971. Er war für die Gassen japanischer Städte gebaut; in den USA, dem einzigen Exportland, verstand man ihn nicht. Wen wundert’s? Zwei Exemplare sollen auch den Weg nach Deutschland gefunden haben.
Bild: RM Auctions
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Was kommt heraus, wenn sich ein Lkw-Bauer an Pkw versucht? Hino Motors aus Tokio, seit 1917 im Lkw-Bau aktiv, wollte am Pkw-Boom der 50er-Jahre teilhaben. Zuerst baute man den Renault 4CV in Lizenz, 1961 kam die erste Contessa (Bild), ein Jahr vor dem ähnlichen R8. Das zugehörige Coupé gehörte zu den schönsten Michelotti-Entwürfen überhaupt. Die Übernahme von Hino durch Toyota im Jahr 1966 beendete seine Laufbahn.
Bild: Hersteller
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Glas Schwimmwagen: Alles müsse der Wagen können, beschwerte sich ein Glas-Vorstand, außer vielleicht fliegen. Die rührige Firma Glas arbeitete jahrelang fleißig an einem "Führungs- und Verbindungs-Kraftfahrzeug" für die Bundeswehr, dem Munga-Nachfolger - doch ach, die Beschaffungsämter schickten ständig neue Vorgaben. Als der "LKW 0,5 GL" dann alles konnte (außer fliegen), ging Glas die Luft aus. BMW führte das Projekt halbherzig weiter und gab es 1971 entnervt auf.
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Lancia Aprilia Zagato: Zagato hat viele erstaunliche Karosserien hervorgebracht – die wiederum oft heiße Debatten nach sich zogen: Kraftvoll? Oder unfömig? Auch der Roadster, den Ugo Zagato 1937 aus einer Lancia-Aprilia-Limousine schneiderte, war gewiss nicht langweilig.
Bild: Ingo Barenschee
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Von den Originalen überlebten nur zwei Fotos – was Ugos Enkel Andrea Zagato durchaus genügte für die Re-Kreation der Sport-Aprilia. Computergestützt schuf er die alte Form auf einem alten Fahrgestell in neuem Blech und rettete damit ein Stück Firmenhistorie.
Bild: Ingo Barenschee
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Berkeley B95: Aus dem schönen Biggleswade (nahe Cambridge) kamen ein paar Jahre lang die fröhlichsten Kleinwagen der 50er-Jahre. Sie waren eine Nebenlinie des Wohnwagenbauers Berkeley, bestehen daher aus GFK und laufen der Einfachheit halber mit Antriebssträngen vom Motorrad. Der B95 wiegt nur 400 Kilo, sein Royal-Enfield-Zweizylinder hat aber 40 PS, was auf kurvig-hügeliger Strecke gute Laune macht.
Bild: Werk
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Moretti 750: Die Fabrica Automobili Moretti SpA war ein kleines, feines Automobilwerk, mit allem, was dazugehört: Chassis, Motor, Getriebe, Fahrwerk, Aufbau - alles eigene Fertigung. Der hauseigene Motor war für verschiedensten Bedarf geeignet, die Krönung eine 748-Kubik-Einheit mit zwei oben liegenden Nockenwellen: 71 krawallige PS! Als Gran Sport raufte der Moretti 750 bei der Mille Miglia mit, als Berlina 4 Posti stand er mit 27 PS vor der Tür geschmackvoller Normalfahrer.
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Pontiac Tempest: General Motors zeigte mit dem Wagen große Innovationskraft und traute sich was. Den glücklosen Corvair zum Beispiel. Der hatte einen äußerlich schlichten, aber klugen Bruder ...
Bild: Marker
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... der verfügte über Einzelradaufhängung, Transaxle-Getriebe, einen sparsamen Vierzylinder und sogar eine flexible Kardanwelle, die sich unterm Wagenboden durchwölbt. Der 1961er Pontiac Tempest ist ein tolles Auto, aber völlig ohne Glamour. Er überlebte nur drei Sommer.
Bild: Marker
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Bevor 1963 der A110 über die Welt kam, zeigte Alpine-Chef Jean Rédélé, dass ein Cremeschnittchen beißen kann. Dem Mutterwerk gefiel es, als Rédélé 1955 drei seiner Coupés als Alpine A106 vorstellte.
Bild: Werk
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Das Kürzel A106 bezog sich auf den Werkscode des 4CV, R106x. Rédélé bekam die Genehmigung zum Serienbau, bis 1960 entstanden etwa 350 Stück. Dann kam der Wechsel zu A108 und A110 – und das Grausen über die Rallyepisten.
Bild: Werk
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Porsche 911 Bertone: Der klassische 911 ist in seiner Form nicht zu verbessern? Kann sein. Aber 1966 gibt es ihn noch nicht als Cabrio - und ohne Cabrio keine Verkäufe in Kalifornien, meint Porsche ­Importeur Johnny von Neumann. Also schreitet er zur Selbsthilfe, bringt die Bodengruppe eines Elfers nach Turin und gibt einen Roadster in Auftrag.
Bild: Werk
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Karossier Bertone zaubert eine Form voller Eleganz und subtiler Kraft, mit vielen genialen Details. Auf dem Genfer Salon 1967 wird der Italo­Porsche umjubelt, allerdings nicht von der Zuffenhause­ ner Chefetage. Die bereitet zu diesem Zeitpunkt den Targa vor, und es darf nur einen offenen 911 geben!
Bild: Werk
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Immerhin kommt Bertones Entwurf später doch noch zu Ehren: in Gestalt des Lamborghini Jarama.
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Toyopet Tiara: Toyota wagte sich 1957 als erster japanischer Autohersteller über den Pazifik in die USA. "Toyopet" - das klingt für den US-Käufer nach einem flauschigen Knuddeltier mit Kulleraugen. Und Tiara? So wird die Krone des Papstes genannt. Hätten sie den Wagen gleich Toyota Corolla genannt, wie ab 1966, wäre das Publikum wohl schneller von japanischer Qualität zu überzeugen gewese.
Bild: Toni Bader
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Thomas Modell 17: Mit der Übernahme der Buffalo Automobile Co. begann die 1895 gegründete E. R. Thomas Motor Company in Buffalo ab 1902 mit der Autoproduktion. Erstes Fahrzeug war das Model 17 mit einem acht PS starken Einzylinder-Motor. 1903 kam das Model 18 (drei Zylinder, 24 PS) auf den Markt. International bekannt wurde Thomas durch einen Sieg von George Schuster in einem Thomas Flyer beim Rennen New York-Paris 1908. 1919 endete die Autoproduktion.
Bild: FIVA Historic Vehicle Association
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McLouth XV-6: Die Firma McLouth Steel, ein Zulieferer für die Detroiter Autobauer, blickte 1961 weit in die Zukunft und stellte ein Fahrzeugkonzept vor, das 55 Jahre später wieder eine gewisse Aktualität bekommt: Der XV-61 war ein Sicherheitsauto aus Edelstahl, das sich mit anderen zu einem schienengebundenen Zug koppel ließ. Die Heckmotoranordnung war damals en vogue.
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Oltcit Club: Ob sich tatsächlich genug Fans für dieses Auto finden, dass sie irgendwann einen Club gründen? Zweifelhaft. Deshalb machen wir ein großes Fragezeichen hinter die Typenbezeichnung. Für viele ist es nicht das einzige bei diesem Wagen. Im Westen ist der Oltcit kaum bekannt, obwohl es ihn ab 1984 in einigen Ländern als Citroën Axel zu kaufen gab.
Bild: PEUGEOT CITROEN RETAIL DEUTSCHLAND GmbH
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Oltcit war ein Joint Venture zwischen Citroën und dem rumänischen Staat, gestartet 1981. Als Antrieb dienten dem Club wahlweise ein Zweizylinder aus dem Citroën Visa (652 cm3/30 PS) oder ein Vierzylinder vom GS (1129 cm3/54 PS), beides Boxer. Die liederliche Verarbeitung bekam das Werk in Craiova bis zur Einstellung 1995 nicht in den Griff.
Bild: Werk
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Audi Swan: Auf der IAA 1934 stellte der ehemalige Luftschiff-Ingenieur Paul Jaray einen zweisitzigen Coupé-Prototyp vor. Der Unterschied zur technischen Basis, einem Audi Front Typ UW, bestand in der Stromlinienform. Das Modell, von dem mehrere Exemplare gebaut wurden, erntete jedoch wenig Anerkennung. 2012 ließ Audi UK den Stromlinienwagen rekonstruieren und setzte ihn in einem Werbespot für den A5 ein – unter dem Motto "vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan".
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Trekka. Der Großvater des Skoda Kodiaq entstand Mitte der 60er-Jahre bei Motor Industries International (MII) im neuseeländischen Auckland.
Bild: Skoda
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Die dortige Regierung setzte zu diesem Zeitpunkt alles daran, die heimische Industrie gegenüber Importen zu stärken. Deshalb baute MII den Trekka ...
Bild: Skoda
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... auf zerlegt ins Land gebrachten Chassis des Skoda Octavia Combi der ersten Generation auf. Ohne Allrad, aber mit sichtbaren optischen Anleihen beim Land Rover und in mehreren Varianten, die sich an die Anforderungen neuseeländischer Bauern richteten. Hier kommen Oldtimer, die eigentlich keine sind.
Bild: Skoda