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Bilder: Chevrolet Bel Air

Chevrolet Bel Air Hardtop Coupé
Das Gebäude des Architekten Hermann Gehrig ist etwas älter als der Chevrolet Bel Air, es entstand 1951/52 in der Essener Innenstadt als erstes Amerikahaus in Europa.  Das Relief an der Stirnseite zeigt unter anderem Frau, Kind und Mann als Basis der Gesellschaft – ein Sinnbild für die demokratische Erneuerung des Landes. Dazu passt das Auto aus eben diesem Amerika.
Bild: Marcus Gloger
Chevrolet Bel Air Hardtop Coupé
Im Jahr 1952 bekam zum ersten Mal ein Chevrolet-Coupé die Zusatzbezeichnung Bel Air, nach dem noblen Stadtteil von Los Angeles. 1953 kennzeichnete der Name die Topausstattung des Jahrgangs, ab da hießen alle besseren Chevys Bel Air, bis 1959 der Impala kam.
Bild: Marcus Gloger
Chevrolet Bel Air Hardtop Coupé
So viel Zierde, dabei ist der Bel Air nur ein besseres Mittelklasseauto: Die XXL-Flossen am Chevy-Heck sahen aus, als wollte Chevrolet noch vor der NASA auf den Mond. Die Alu-Tafeln an den hinteren Flanken besaß nur das Topmodell.
Bild: Marcus Gloger
Chevrolet Bel Air Hardtop Coupé
Wenn die Weißwandreifen tief in die Radkästen tauchen, sieht das herrlich dynamisch aus. Auf Fotos. Dabei liegen die meisten Marshmallows besser auf der Straße als der Chevy.
Bild: Marcus Gloger
Chevrolet Bel Air Hardtop Coupé
Der Bel Air taugt besser als gleitendes Entspannungszimmer für Fans des alten Amerika. Dass U-Turns im Stadtverkehr und Trips in enge deutsche Parkhäuser nicht seine Paradedisziplinen sind, dürfte sich herumgesprochen haben. Und wer einen ökonomischen Oldtimer fahren will, sollte sich besser einen VW Golf Diesel kaufen.
Bild: Marcus Gloger
Chevrolet Bel Air Hardtop Coupé
Hinter dem Steuer nimmt der Fahrer, ohne es zu wollen, die Haltung eines amerikanischen Kleinstadt-Teenagers an – eines jener Typen, die sich mit Daddys Auto unter den Neonlichtern der Diners verabreden, um durch die Gegend zu cruisen, Rock ’n’ Roll zu hören und die Mädels von der Highschool aufzureißen.
Bild: Marcus Gloger
Chevrolet Bel Air Hardtop Coupé
Der Bel Air unterscheidet sich optisch durch mehr Chrom, stylishe Alu-Panels an den Seiten und Goldschmuck von den einfacheren 150 und 210. Raketen ...
Bild: Marcus Gloger
Chevrolet Bel Air Hardtop Coupé
... und Möchtegern-Zentralverschlüsse auf den Raddeckeln, so will es der Zeitgeist in den Jahren der ersten Interstates.
Bild: Marcus Gloger
Chevrolet Bel Air Hardtop Coupé
Das Blech vibriert, die Hinterachse poltert, die Lenkung gibt unverbindliche Empfehlungen, aber wir fahren. Sportlich geht anders. Wenn die Tachonadel zwischen 45 und 60 Meilen twistet, fühlt sich der Bel Air am wohlsten.
Bild: Marcus Gloger
Chevrolet Bel Air Hardtop Coupé
Viel Platz zum Träumen bietet ein Ami der 50er jedem, der keine Angst vor Kitsch und Klischees hat. Die Mitfahrerin liebt das breite Seitenfenster im Fond des Bel Air.
Bild: Marcus Gloger
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Vorn unter der opulenten Haube murmelt der 4,3-Liter-Small-Block-V8 – der bis heute meistverkaufte Motor der Welt – unaufdringlich, aber bestimmt.
Bild: Marcus Gloger
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Wie Amerikas hölzerne Eigenheime ist so ein Chevrolet Bel Air in den fünfziger Jahren nicht teuer, doch er macht mächtig was her.
Bild: Marcus Gloger
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Wer heute einen 1957er Chevrolet will, bekommt auch einen. Allerdings tauchen wirklich gute Bel Air 2-Door Hardtop Coupés eher selten auf und kosten mindesten 30.000 Euro.
Bild: Marcus Gloger
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Die Verwandtschaft: Der Chevrolet Nomad Station Wagon war der erste Lifestyle-Kombi Amerikas – heute hochpreisig gehandelt.
Bild: Werk
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Der Chevrolet Bel Air Convertible ist perfekt zum Flanieren auf dem Strip, besonders in "Larkspur Blue".
Bild: Werk