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Bilder: Chevrolet Corvette Sting Ray

Chevrolet Corvette Sting Ray
Schon im Amerika der sechziger Jahre war der Design-Geniestreich Corvette C2 echter Hingucker. Vom alten Europa ganz zu schweigen. Das Corvette-Coupé mit dem Beinamen "Sting Ray" (Stachelrochen) überzeugt heute wie damals als knackiger Sportler im Muscle-Shirt-Dress. Wenn er dann noch die geteilten Heckscheibe hat, umso besser.
Bild: Alexandra Lier
Chevrolet Corvette Sting Ray
Seine kurze Lebensdauer machte dieses Modell zu einem der begehrtesten in der 60-jährigen Corvette-Geschichte. 1963 schlug der Sting Ray ein wie eine Bombe. Das Team um GM-Designer William Mitchellhatte eine atemberaubende Form gefunden.
Bild: Alexandra Lier
Chevrolet Corvette Sting Ray
Das Fahrverhalten des Sting Ray lobten damals sogar anspruchsvolle europäische Tester. Manches kann man heute nicht mehr ganz nachvollziehen: Der Geradeauslauf ist labil, das Heck versetzt auf Bodenwellen. Aber wirklich problematisch ist der Sting Ray nicht.
Bild: Alexandra Lier
Chevrolet Corvette Sting Ray
Als der Stachelrochen auf den Markt kam, trug er den Balken in der Scheibe. Doch der behinderte die Sicht nach hinten auf inakzeptable Weise. Die Folge: 1964 gab es kein "Split Window" mehr.
Bild: Alexandra Lier
Chevrolet Corvette Sting Ray
Die großzügige Gepäckablage unter dem geteilten Heckfenster ist nur vom Innenraum zugänglich.
Bild: Alexandra Lier
Chevrolet Corvette Sting Ray
Die Corvette von 1963 trägt Gitter in der Motorhaube. Typisch amerikanisch: Sie sind funktionsloses Beiwerk – wie die Luftschlitze in den Flanken.
Bild: Alexandra Lier
Chevrolet Corvette Sting Ray
Die drehbaren Doppelscheinwerfer prägen den Look und verbessern die Aerodynamik.
Bild: Alexandra Lier
Chevrolet Corvette Sting Ray
Elektromotoren bewegen die gesamte Einheit um die Querachse.
Bild: Alexandra Lier
Chevrolet Corvette Sting Ray
Eine Mittelkonsole teilt das streng symmetrisch aufgebaute Cockpit. Das Sportlenkrad mit dem dünnen Kranz orientiert sich an europäischen Vorbildern. Das Zündschloss sitzt noch im Armaturenbrett.
Bild: Alexandra Lier
Chevrolet Corvette Sting Ray
Die meisten C2-Corvetten besitzen ein Viergang-Schaltgetriebe. Dessen kurzer Schalthebel ist perfekt platziert. Wie von selbst fällt die rechte Hand auf seine schwarze Kugel.
Bild: Alexandra Lier
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Optimistische Angaben: Der Tacho reicht bis 160 Meilen (258 km/h). Die vom Drehzahlmesser als erlaubt markierten 6300/min dürfen nicht als Dauerdrehzahl missverstanden werden.
Bild: Alexandra Lier
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Verspielte Details: Für die kleinen Dreiecksfenster gibt es eigene zierliche Fensterkurbeln.
Bild: Alexandra Lier
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In den Türverkleidungen stecken rote Reflektoren. Ein Dreh verriegelt die Tür von innen.
Bild: Alexandra Lier
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Der Foto-Wagen hat einen Vergasermotor, dessen Leistung mit 340 SAE-PS beziffert ist (rund 270 DIN-PS). Er dreht mühelos bis 6000/min und entwickelt dabei jenen fauchenden Ton, der untrennbar zur DNA dieses Motors gehört.
Bild: Alexandra Lier
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Inspiriert von der schwebenden Eleganz eines Rochens – Mitchell war passionierter Hochseefischer –, verabschiedete sich die Corvette von den schwülstigen 50er-Jahre-Linien des Vorgängermodells C1 und zeigte ein aggressives Sportwagen-Outfit, das eine ähnlich umwerfende Wirkung hatte wie der kurz zuvor präsentierte Jaguar E-Type.
Bild: Alexandra Lier
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Vorgänger war die Starrachs-Corvette C1, gebaut von 1953 bis 1962. Ab 1958 trug sie viel Chrom und Doppelscheinwerfer.
Bild: Privat
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Die offene Ausführung der Corvette C2 verkaufte sich rund doppelt so oft wie das Coupé.
Bild: Getty Images
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Der Nachfloger im Coke-Bottle-Design: die Corvette C3. Das Coupé hat herausnehmbare Dachhälften.
Bild: Werk
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Die Leistung des V8 stieg in der Corvette C4 sukzessive von 205 bis auf 330 PS an.
Bild: Werk