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Bilder: Ford 17M P3

Ford 17 M P3
Im September 1960 findet Ford zur "Linie der Vernunft" – so nennt es die Werbung. Der Ford 17M P3 hat eine für die damalige Zeiten sensationell glattflächige Form – im Volksmund "Badewanne" genannt.
Bild: Sven Krieger
Ford 17 M P3
Der 17M ist heute noch eine stattliche Erscheinung, vor allem aber ein Meilenstein auf dem Weg zu besserer Aerodynamik, wesentlich biederer ist die Technik unter dem formschönen Blech.
Bild: Sven Krieger
Ford 17 M P3
Trommelbremsen an allen Rädern: Kein Wunder, dass die gemessenen Bremswege nahezu unendlich sind. Alle Achtung: Der 17M bekam ab April 1962 (auf Wunsch) schon Scheibenbremsen vorn.
Bild: Sven Krieger
Ford 17 M P3
Die stilvolle Einrichtung des 17M macht vieles wett. Aus den Lurex-Sitzbezügen hätten sich auch Cocktailkleider schneidern lassen. Gurte kamen erst später in den 17M.
Bild: Sven Krieger
Ford 17 M P3
Das Armaturen-Design galt als mutig, das Lenkrad mit versenkter Nabe als letzter Schrei der Sicherheitsforschung. Autoglaser fürchteten die sphärische Frontscheibe aus Krümmelglas – sie platzte schnell.
Bild: Sven Krieger
Ford 17 M P3
Viel Chrom soll Luxus-Ambiente vortäuschen, die Scheibe wird brav gekurbelt. Für Wischer, Licht und Zigarettenanzünder gibt es in der Armaturentafel geschickt integrierte Drucktasten.
Bild: Sven Krieger
Ford 17 M P3
Statt griffiger Lehnenverstellung gibt es ein mickriges Rändelrad, mit dem sich die Lehnenneigung um wenige Grad anpassen lässt.
Bild: Sven Krieger
Ford 17 M P3
Bei der Limousine ist der Einfüllstutzen für den Kraftstoff hinter dem Nummernschild versteckt. Der Kombi (erstmals "Turnier" genannt) hatte die Öffnung rechts am Kotflügel.
Bild: Sven Krieger
Ford 17 M P3
Großer Kofferraum, kaum Verkleidungen, viel nacktes Blech. Da haut ein Koffer in schnellen Kurven schnell mal eine Beule rein. Rund 380 Liter beträgt das Kofferraumvolumen.
Bild: Sven Krieger
Ford 17 M P3
Leise und stark – für damalige Verhältnisse: Basismotor mit 55 PS, doch Ford bot den 17M auch mit 60, 65, 70 und sogar 75 PS an. Der 55-PS-Vierzylinder macht die "Badewanne" 136 km/h schnell.
Bild: Sven Krieger
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Der 17M war seiner Zeit voraus, doch seine Nachfolger verfielen ab Ende der 60er-Jahre wieder dem US-Bombast. Alle Ford bis Baujahr 1967 trugen den Namen "Taunus".
Bild: Sven Krieger
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Im Test der Mittelklasse-Limousinen der 60er-Jahre tritt der Ford 17M P3 gegen den Opel Rekord P2 und VW 1500 S Typ an.
Bild: Sven Krieger