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Bilder: Opel Kadett C GT/E Safari

Opel Kadett C GT/E Safari
Genau so fuhr er 1976 in Kenia auf der Safari Rallye zu gewinnen. Der Opel Kadett C in seiner höchsten Evolutionsstufe, als Kadett C GT/E Safari.
Bild: Perkovic
Opel Kadett C GT/E Safari
Wer sportlich unterwegs sein möchte, wählt in den Siebzigern beim Opel-Händler den Kadett GT/E. Er kombiniert das Gelb mit Schwarz oder Weiß, mit 105 oder 115 PS. Im historischen Rallyesport setzen noch heute viele Teams auf den kleinen Renner.
Bild: Perkovic
Opel Kadett C GT/E Safari
Drei Fahrzeuge schickt Opel 1976 mit prominenten Fahrern zur Safari Rallye nach Kenia, damals ein Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft. Keiner erreicht das Ziel. Die kaputten Kisten lässt Opel einfach zurück, Reste von ihnen gibt es heute nicht mehr.
Bild: Perkovic
Opel Kadett C GT/E Safari
Geblieben ist der Safari-Kadett im Maßstab 1:43 von Schuco, das war’s. 36 Jahre lang: 2012 baute Norbert Zuckermann den Wagen in 1:1 nach, bis ins Detail: Der Safari-Kadett sollte in möglichst allen Einzelheiten dem Original entsprechen.
Bild: Perkovic
Opel Kadett C GT/E Safari
Alles ist nach historischen Fotos rekonstruiert – vom Aufbau-Drehzahlmesser über das Motorola-Sprechfunkgerät bis zu den mechanischen Stoppuhren.
Bild: Perkovic
Opel Kadett C GT/E Safari
Die Beschriftungen der Knöpfe fielen deutlich aus, denn sie müssen auch beim Driften lesbar sein.
Bild: Perkovic
Opel Kadett C GT/E Safari
Soll aber keiner glauben, der Rallye-Freak würde sein Werk schonen. Er zieht den Vierpunktgurt fest, startet und gibt dermaßen Gas, dass es uns noch tiefer in die Schalensitze presst.
Bild: Perkovic
Opel Kadett C GT/E Safari
Zur Originalität gehört auch ein 100-Liter-Tank. Allein dessen Anfertigung kostete viel Zeit und verlangte noch mehr Kreativität – zumal es davon keine Fotos gab.
Bild: Perkovic
Opel Kadett C GT/E Safari
Egal ob mit 40, 115 oder (wie im Safari) rund 200 PS: Die Technik bereitet überwiegend Freude. Die kleinen Vierzylinder gelten als unzerstörbar, aber auch die 1,6-bis 1,9-Liter-Motoren machen kaum Probleme. Hier: 45er-Weber-Doppelvergaser statt GT/E-Einspritzung.
Bild: Perkovic
Opel Kadett C GT/E Safari
Wenn es im Schlamm an Traktion fehlt, springt einer hinten ans Auto, beschwert das Heck, sodass die Reifen (auf 15-Zoll-ATS-Classic-Rädern) wieder greifen. Wer bracuht da noch Allradantrieb?
Bild: Perkovic
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Achtung: Kadett C GT/E wurden oft nachgebaut, die originalen Exemplare tragen die Schlüsselnummer 549.
Bild: Perkovic
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Ein Opel Kadett A verlässt die Straße nur aus Versehen. Dieser Kadett B Rallye mit Absicht.
Bild: Holger Neu
https://i.auto-bild.de/ir_img/1/1/1/1/1/1/3/Opel-Ascona-A-Rallye-729x486-257aa327fc6b3798.jpg
In Georg Berlandys Händen wurde ein Opel Ascona A Rallye Seriensieger bei der Rallye Köln-Ahrweiler.
Bild: Werk
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Der Opel Kadett C Aero ist 5000 Mark teurer als die Limousine – nicht mal 1400 Stück entstehen von 1976 bis 1978. Dabei hätte er das Zeug zum Volks-Targa gehabt.
Bild: Bernd Hanselmann
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Der Opel Kadett D GT/E ist eckig wie eine Tafel Ritter Sport, hat Vorderradantrieb und ist in der Oldtimer-Szene rätselhafter Weise kaum beliebt.
Bild: Werk