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Bilder vom Porsche 911 Carrera 2 Targa

Porsche 911 Carrera 2 Targa
Entstanden als Notlösung: Als Cabrios in den 70er-Jahren in den USA verunglimpft wurden, entwickelte Porsche den 911 Targa. Ein Sicherheitscabrio mit festem Überrollbügel und herausnehmbarem Dach-Mittelteil.
Bild: Markus Heimbach
Porsche 911 Carrera 2 Targa
Dass das Targa-Konzept auch beim 1988 vorgestellten 964 realisiert wurde, war für Porsche-Fans eine Überraschung. Viele Freunde fand der Targa in vier Baujahren allerdings nicht.
Bild: Markus Heimbach
Porsche 911 Carrera 2 Targa
Genau 4863 Exemplare trugen den markanten schwarzen Bügel. 1993 beendete Porsche die Ära der Bügeldächer. Trotz Bügel stellt sich bei versenkten Scheiben volles Cabrio-Feeling ein.
Bild: Markus Heimbach
Porsche 911 Carrera 2 Targa
Mit komplett geschlossenen Scheiben zupft der Fahrwind nur dezent an den Haaren. Traga-Vorteil: Er ist ein perfektes Wintercabrio. Mit dem Targa-Dach und der beheizten Glasheckscheibe trotzt er eisigen Temperaturen.
Bild: Markus Heimbach
Porsche 911 Carrera 2 Targa
Die aufrecht stehenden Scheinwerfer verschwanden erst beim Nachfolger 993.
Bild: Markus Heimbach
Porsche 911 Carrera 2 Targa
Der Heckflügel fährt bei 80 km/h aus und bei unter zehn km/h wieder zurück. Der Heckflügel vermindert den Auftrieb an der Hinterachse. Bis 100 km/h braucht der Porsche keine sechs Sekunden, 260 km/h sind bei freier, trockener Autobahn allemal drin.
Bild: Markus Heimbach
Porsche 911 Carrera 2 Targa
So mancher 964 ist schon mehr als eine halbe Million Kilometer gelaufen, ohne dass man ihm das ansieht. Gute 964 Targa ohne Wartungs- und Reparaturstau wechseln den Besitzer ab rund 25.000 Euro.
Bild: Markus Heimbach
Porsche 911 Carrera 2 Targa
Mutige Interieurfarben zeichnen viele 964er aus. Heute mögen es die meisten Kunden dezenter. Neu im Elfer-Cockpit: Tiptronic-Wählhebel mit Schaltwippe. Im Angebot überwiegen Autos mit Fünfgangschaltung.
Bild: Markus Heimbach
Porsche 911 Carrera 2 Targa
Wie seine Vorgänger hat er fünf klassische Rundinstrumente, der Drehzahlmesser sitzt in der Mitte. Eine Kontrollleuchte warnt vor einer Fehlfunktion des Heckflügels.
Bild: Markus Heimbach
Porsche 911 Carrera 2 Targa
Mit dem Drehschalter in der Mittelkonsole wird der Heckflügel manuell betätigt. Die drei Wippschalter: Warnblinker, Zentralverriegelung und die Okay-Taste der Onboard-Diagnose.
Bild: Markus Heimbach
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Der Motor im Heck wuchs auf 3,6 Liter und leistete 250 PS. Die aufwendige Doppelzündung mit doppeltem Zündverteiler ist als wartungsintensiv in Verruf geraten.
Bild: Markus Heimbach
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Die Maschine findet in dem gekapselten Motorraum nur mühsam Platz. Mit seinem aufheulendem Lüfterrad klingt der Boxer immer ein wenig wie ein VW Käfer. Nachlässige Wartung äußert sich gern an Ölundichtigkeiten, betroffen sind Kettenkästen, Ventildeckel und Ölrücklaufrohre. Zur Kontrolle muss die untere Motorabdeckung abgeschraubt werden.
Bild: Markus Heimbach
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Der Prototyp heißt noch 901, aber Peugeot hat sich die Null in der Mitte bereits reserviert. So wird daraus der Porsche 911. Karosserie, Sechszylinder-Boxer und Fahrwerk sind völlig neu. Der erste 911 kommt im September 1964 auf den Markt, kostete 21.900 D-Mark und beschleunigt mit seinen 130 PS bis auf 210 km/h.
Bild: Werk
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Der Targa war das Mauerblümchen der 964-Szene. Das 964 Cabrio verkaufte sich zwischen 1989 und 1993 besser.
Bild: Christian Bittmann
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Die vierte Generation des Porsche 911 (993) kam 1993. Der Targa (1996 bis 1997) hatte in seiner letzten Version nur noch ein großes Glasschiebedach.
Bild: Werk
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Die Targa-Idee feierte beim Carrera GT von 2003 bis 2006 ein kurzes Comeback.
Bild: Werk