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Bilder: VW Golf GTI 16V

VW Golf GTI 16V
Der Golf II war gegenüber seinem Vorgänger deutlich gewachsen, ja aufgeblasen. Er bot deutlich mehr Fahrkomfort, Ausstattung und Platz als der erste Golf, was viel zu seinem Erfolg beitrug. Für die GTI-Version galt das Gegenteil: Mit bis zu 150 Kilo Mehrgewicht (bei gleicher Leistung war er zu bräsig geraten, die Alten fuhren ihm einfach davon. Das änderte sich mit dem GTI 16V.
Bild: Sven Krieger
VW Golf GTI 16V
Exakt zwölf Monate nach dem Debüt des Golf II GTI präsentierte VW im Januar 1985 den GTI 16V. Angetrieben wird der GTI 16V durch den bewährten 1781-ccm-Motor, ergänzt um einen Vierventilkopf. Der wahlweise angebotene Dreiwege-Katalysator raubt 10 PS.
Bild: Sven Krieger
VW Golf GTI 16V
Es verlangte nach neuer Golf-Stärke. Und sie kam. Mit dem GTI 16V, präsentiert im Januar 1985.  Aus dem unveränderten gebliebenen Hubraum (1,8 Liter) schöpfte der Sechzehnventiler 139 PS – ohne Kat. Der ging! Endlich wieder. Auf der Bahn und über die Verkaufstheke.
Bild: Sven Krieger
Bilder: VW Golf GTI 16V
Um nicht noch einmal ein Rost-Desaster wie beim Einser erleben zu müssen, pumpten die Wolfsburger ihren Bestseller Nummer zwei mit Korrosionsschutz voll – ja, genau die Masse, die später bei jedem (!) Golf an der Heckklappe herunterlief. Dazu kamen Zentralverriegelung und Servolenkung. 
Bild: Sven Krieger
Bilder: VW Golf GTI 16V
Der normale GTI wirkte insbesondere mit Katalysator nun ziemlich lahm. Kein Wunder, der Kat korrigierte die Leistungsausbeute weiter nach unten. So hatte der GTI II nur noch 107 PS.
Bild: Sven Krieger
VW Golf GTI 16V
Mit seinem GTI-Ornat aus marsrotem Lack, schwarzen Zierstreifen, Fahrwerkabsenkung um 20 Millimeter, schwarzen Radlaufverbreiterungen war auch der Golf II GTI wieder ein echter GTI.
Bild: Sven Krieger
VW Golf GTI 16V
BBS-Kreuzspeichenräder machten den GTI 16V aber nie zum Spottwagen.
Bild: Sven Krieger
Bilder: VW Golf GTI 16V
So sah in den Achtzigern das Interieur eines sportlichen Kompaktwagens aus. Kleine Sitz-Wangen für etwas Seitenhalt, zeitgeistiges Nervös-Muster – das sorgte bereits für GTI-Flair.
Bild: Sven Krieger
VW Golf GTI 16V
Heute loben wir die klare Linie, doch in den 80ern wirkte der Zweier-Golf im Vergleich zum Giugiaro-Vorgänger rund und aufgeblasen. Alles am Golf II ist verschachtelt, vom Grundentwurf bis hin zu den Bedienungs- und Funktionsklötzchen des Innenraums.
Bild: Sven Krieger
VW Golf GTI 16V
Werte wie 8,5 Sekunden von null auf 100 und eine Spitze von 208 km/h überzeugten damals auf ganzer Linie. Noch mehr Leistung brachten engagierte Tuner – die dem Auto oft den Rest gaben.
Bild: Sven Krieger
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Heute existieren nur noch wenige originale Zweier-GTI. Schön? Knackig? Ikone? Auf jeden Fall ist der GTI II ein Sammlerstück – vor allem als 16V.
Bild: Sven Krieger
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Gewissermaßen ein Vorbild für den GTI und erster VW-Seriensportler ist der Käfer 1303 von 1973: Der "gelb-schwarze Renner" kommt mit Krawall-Optik und 50 PS daher.
Bild: Markus Heimbach
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Der geht! Der VW Golf I GTI, das von 1976 bis 1983 gebaute Original war der erste wirklich sportliche Wagen aus Woflsburg, ungemein flott und wenidig und natürlich DER Capri- und Manta-Killer.
Bild: Sven Krieger
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Der Golf III GTI lief 1991 bis 1997 vom Band. Er überzeugte weniger, wirkte optisch und technisch eher wässrig. Hat mal jemand 'nen GSi?
Bild: Mikel Prieto / AUTO BILD Spanien
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Erst der von 2002 bis 2003 gebaute Golf IV macht in der Version Golf R32 – wie sein Urahn von 1975 – wieder Spaß!

Bild: Sven Krieger