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BMW M1 Procar-Revival

BMW M1 Procar-Revival
Nach dem Start ist vor dem Start: Bevor die Procar-Horde auf den Ring geht, wieseln eifrige Mechaniker durch die Reihen.Bild: Nikolaus Eickmann
BMW M1 Procar-Revival
Gummi nach Art der Saison? Leider zogen die Mechaniker Regenreifen auf die M1-Felgen. Damit waren wir zwar auf der sicheren Seite, allerdings war weit und breit keine Regenwolke zu sehen. Ein Königreich für Slicks!Bild: Nikolaus Eickmann
BMW M1 Procar-Revival
Was für ein Maschinenbau-Porno! Keine Abdeckungen und schützende Plastikteile, einfach nur Technik pur.Bild: Nikolaus Eickmann
BMW M1 Procar-Revival
Noch schnell einen Blick auf die gelochte Scheibenbremse "meines" BMW M1 Procar. Keine Riefen, alles gut? Na dann... Rad drauf und ab!Bild: Nikolaus Eickmann
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Tourenwagen-Ikone Hemlut Kelleners hat noch so seine Probleme mit dem Helm. Zur Erinnerung: 1969 und 1970 beendete er als Sieger das Rennen in Le Mans.Bild: Nikolaus Eickmann
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Noch das Lenkrad fixieren und den Gurt befestigen. Beides eine Wissenschaft für sich, doch dafür schickte BMW geschulte Helfer.Bild: Nikolaus Eickmann
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Auf den ersten Blick wirkt alles sehr provisorisch. Doch wie sagt man so schön: Nichts hält so lange wie ein Provisorium.Bild: Nikolaus Eickmann
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Jetzt aber kein böses Wort betreffend dieser Roststelle. Vermutlich tropfte bei einem Rennen der Angstschweiß des Beifahrers beständig auf die Sitzschiene.Bild: Nikolaus Eickmann
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So sehen Siegerautos aus. Ich sag das mal vollkommen ohne Neidgefühl. Warum auch?Bild: Nikolaus Eickmann
BMW M1 Procar-Revival
"Mein" BMW M1 Procar. Kreistelefonbuch war wohl ein wichtiger Partner. Heute klingt der Sponsorname wie aus einer anderen Welt.Bild: Nikolaus Eickmann
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Sehr breit, sehr BBS, sehr Achtziger. Nicht mal Nena, weiße Socken und Schulterpolster kommen an die Eighties-Ausstrahlung des BMW M1 Procar heran.Bild: Nikolaus Eickmann
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Wenn schon die Technik überall identisch war, so gingen die einzelnen Fahrer in Sachen Design ihre zumeist nicht immer geschmackssicheren Wege.Bild: Nikolaus Eickmann
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Nicht selten standen auch die Designvorstellungen der Sponsoren im Vordergrund. Wirkt heute ziemlich zeitgeistig.Bild: Nikolaus Eickmann
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Alpina war in den Achtzigern eine der angesagtesten Marken in Sachen Sonnenoptik, natürlich durfte da auch ein Procar-Sponsoring nicht fehlen.Bild: Nikolaus Eickmann
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Christian Klien ging im BASF-Design in das Rennen. Ein ganz anderer Jahrgang als Lauda. Und auch er war langsamer als der Ex-Weltmeister.Bild: Nikolaus Eickmann
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Das gilt auch für das Tempo von Marc Surer, eine weitere Legende, die von Lauda bestenfalls das Heck sah.Bild: Nikolaus Eickmann
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Rennen aus, Tür auf! Das Procar hat nur ein kleines Kunststoff-Schiebefenster und entwickelt durch die Motor-Abwärme Hitze im Innenraum.Bild: Nikolaus Eickmann
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Und wenn wir schon bei Hitze sind: Der gut ausgeschäumte Helm macht es auch nicht angenehmer. Ist aber notwendig, denn sonst knallt die Schläfe in der Kurve gegen den Käfig.Bild: Nikolaus Eickmann
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Alle Procar-Piloten hielten sich an die Regeln. Mit ein Grund, dass die Rettungshubschrauber am Boden blieben. Die reine Anwesenheit der fluggeräte beruhigte aber ungemein.Bild: Nikolaus Eickmann
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Für mich das schönste Auto im Feld: Das BMW M1 Procar von Leopold Prinz von Bayern. Früher wurde er oft in den Medien als Poldi bezeichnet, heute verbindet man diesen Namen mehr mit einem begabten Fußballspieler.Bild: Nikolaus Eickmann
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Das Schöne am Poldi-Procar sind die zahlreichen Airbrush-Malereien mit typischen Motiven aus München.Bild: Nikolaus Eickmann
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"Biergarten" ist eine der realistischen Zeichnungen. Im Vordergrund stand nicht die Kunst, der schlaue Prinz zu Bayern sammelte damit Sponsorengelder ein.Bild: Nikolaus Eickmann
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Ein Crash wäre ein Drama. Dennoch hielt diese Gefahr der Kunstzerstörung Herrn zu Bayern nicht davon ab, heftig Gas zu geben. Keine Schonung für Material und Malerei!Bild: Nikolaus Eickmann
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Auch der "Metzgerwirt im Tal" wurde hier werbewirksam verewigt. Was für eine schöne Zeit, wann wirbt mal wieder ein Metzgerwirt auf einer F1-Rennstrecke?Bild: Nikolaus Eickmann
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Wer München sagt, meint Oktoberfest. Gängige Vorurteile sollte man pflegen, etwa mit einem Airbrush-Gemälde rechts am Heck.Bild: Nikolaus Eickmann
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Spatenhaus, auch ein Münchner Unikat. Wer so einen Kult aufbaut, muss mit Erfolgsdruck leben. Doch einen echten Bayern schreckt das natürlich nicht.Bild: Nikolaus Eickmann
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Ja, er ist es. Der Warhol auf Rädern, das x-fach fotografierte Art Car aus dem BMW-Museum. Versichert auf einen noblen Millionenbetrag in zweistelliger Größenordnung, gefahren von Jochen Neerpasch.Bild: Nikolaus Eickmann
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Herr Neerpasch gilt als einer der Väter des M1 und der Procar-Philosophie, damit ist er für das Warhol-Car mehr als legitimiert.Bild: Nikolaus Eickmann
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Andy Warhol opferte für die Lackierung dieses Art Cars etwa eine halbe Stunde seines Künstlerlebens. Ein unerreichter Akt der Wertschöpfung.Bild: Nikolaus Eickmann
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Im Detail erinnert das BMW M1 Procar von Andy Warhol an ein Kita-Opfer. Naja, bei Herrn Warhol will man mal nicht so streng sein.Bild: Nikolaus Eickmann
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Und eben weil das Warhol-Auto so superselten auf die Straße kommt, darf es auch aus der Pole-Position starten.Bild: Nikolaus Eickmann
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Leider kommt Andy Warhol nicht so wirklich vom Fleck, weshalb sich rasch das gesamte Feld in einem Überholmanöver rund um den Millionen-BMW findet. Kein Crash, immerhin.Bild: Nikolaus Eickmann
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Rauchende Bremsen in der ersten Runde. Steckte hier der Bremszylinder? Überhitzung kann es wohl nicht sein.Bild: Nikolaus Eickmann
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Ein komisches Gefühl: Du sitzt im Auto und siehst dich auf einer riesigen Leinwand am Hockenheimring.Bild: Nikolaus Eickmann
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Letzter Platz, leider. An mangelnder Drehzahl liegt es nicht, 10.000 Umdrehungen sind ein Wort.Bild: Nikolaus Eickmann
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Kaum im Ziel, gehen alle Procar-Türen auf. Während des Angasens wird der BMW M1 zur rasenden Sauna.Bild: Nikolaus Eickmann
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Ein großer Tag für den Motorsport in Österreich: Nikolaus Lauda siegt vor Nikolaus Eickmann, dazwischen Prinz Leopold von Bayern, Starkoch Tim Mälzer und alle anderen Starter aus dem Feld.Bild: Nikolaus Eickmann
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Kleines Familienfoto nach dem Rennen. Tim Mälzer, Fernsehkoch und Auto-Enthusiast, war schwer begeistert vom BMW M1. Echte Bayern erkennt man übrigens an der Kopfbedeckung.Bild: Nikolaus Eickmann
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Raus aus dem Rennoverall, ab in die Boxenstraße. Mal gucken, wie es den aktuellen Gasgebern aus dem Hause BMW geht. Wichtig dafür: der richtige Ausweis, hier eine kleine Auswahl der aktuellen Berechtigungen.Bild: Nikolaus Eickmann
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Alles gut in der Schrauberecke des Herrn Heidfeld. Ambitionierte Arbeiter, alles schön sauber. Beschließe an dieser Stelle, mal die eigene Garage aufzuräumen. Und mir im Fachhandel ein BMW M1 Procar zu kaufen. Als Modell. Ein echter Serien-M1 kostet aktuell etwa 100.000 Euro, ein Procar etwa 380.000.Bild: Nikolaus Eickmann