Buick Park Avenue
Nichts kann so ein Buick Park Avenue besser als anders sein. Anders als die Mercedes S-Klasse W 140, die damals nur wenig teurer war als der Park Avenue. Irre 73.000 Mark verlangte GM für die Basisversion, ohne Leder und Astroroof, also Schiebedach.
Bild: Roman Raetzke
Buick Park Avenue
A Walk in the Park: Wer Park Avenue fährt, muss sich nicht entscheiden, der Buick ist alles in einem: reiner Ami-Style, aber spürbar vom sehnigen Jaguar XJ inspiriert. Der V6-Motor ist bereits verbrauchsoptimiert, das Fahrwerk eine Synthese aus Hollywoodschaukel und Narrensicherheit, das Platzangebot üppig, der Kofferraum auch.
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Buick Park Avenue
Der Park Avenue ist ein langlebiges Auto, das auch nach 20 Jahren im Prinzip nur Verschleißteile braucht. Außerdem verabschieden sich Abgasregelventil und Zündmodul gern einmal.
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Buick Park Avenue
Schlicht können andere, ein Buick der frühen 90er schwelgte auch damals noch in den Stilwelten der 70er. Inklusive künstlichem und echtem Leder, Wurzelholz-Imitat und den verchromten Lenkradwählhebel der GM-Turbo-Hydra-Matic. Unkomfortabel ist das nicht.
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Buick Park Avenue
Ein Tipp mit dem Finger auf den chromüberzogenen Schalter in der breiten Armauflage lässt geräuschlos das Fahrerfenster in der üppigen Seitenverkleidung verschwinden oder justiert die Spiegel elektrisch.
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Buick Park Avenue
Zwei-Zonen-Klimaanlage: Der Buick Park Avenue offeriert das alles mit dem gleichen Lächeln.
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Buick Park Avenue
Der quer eingebaute 3,8-Liter-V6 mit 173 PS trägt nach Laufleistungen von 300.000 Kilometern und mehr oft nur optische Kampfspuren. Wenn etwas schwächelt, dann höchstens die elektronischen Nebenaggregate.
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Buick Park Avenue
Electra, Invicta, Le Sabre – diese drei klassischen Modelle symbolisieren die drei Wappenschilde im Buick-Logo. Nach schmerzhaften Schrumpfprozessen befährt der erste eigenständige Buick Park Avenue 1990 als Top-Modell der Marke die automobile Bühne.
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