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Chevrolet Corvair Convertible Import

Chevrolet Corvair Monza Convertible
Da war die Freude noch groß: erste Ausfahrt im Corvair. Die Maschine schnurrte, Käufer Muche war happy.Bild: Alfred Harder
Chevrolet Corvair Monza Convertible
Ein Blick zurück im Zorn, auf Verkäufer und US-"Gutachter". Der verbürgte sich für den "guten Zustand" des Corvair, gestand später aber eine rein visuelle und oberflächliche Prüfung ein.Bild: Alfred Harder
Chevrolet Corvair Monza Convertible
Die Scheinwerfer des Chevrolet Corvair ähneln denen des später gebauten NSU Prinz TT.Bild: Alfred Harder
Chevrolet Corvair Monza Convertible
Auch im Heck ist äußerlich alles in Ordnung. Sehr ungewöhnlich für ein US-Auto der 1960er Jahre: Während alle amerikanischen Autos der Standard-Bauweise mit wassergekühltem Frontmotor und Heckantrieb folgen, hat der Corvair einen luftgekühlten Sechszylinder-Boxer im Heck.Bild: Alfred Harder
Chevrolet Corvair Monza Convertible
Auch die Weißwand-Reifen sind im guten Zustand.Bild: Alfred Harder
Chevrolet Corvair Monza Convertible
Schönes Detail: die Tankklappe.Bild: Alfred Harder
Chevrolet Corvair Monza Convertible
Passabel: das Cockpit mit dürrem Zweispeichenlenkrad, Skalentacho und langem Schalthebel.Bild: Alfred Harder
Chevrolet Corvair Monza Convertible
Feuchtigkeit unter dem Teppich: das ließ schon Böses ahnen.Bild: Alfred Harder
Chevrolet Corvair Monza Convertible
Bereits das Entfernen des Bodenbelages bringt böse Überraschungen: Gammel und Rost, soweit das Auge reicht. Wichtige Grundregel: Vor dem Kauf grundsätzlich die Teppiche anheben, um den Boden auf Feuchtigkeit und Rost zu prüfen.Bild: Alfred Harder
Chevrolet Corvair Monza Convertible
Sitze und Rücksitzbak: nass, durchweg verrottet und stinkend. Ein klarer Fall für den Sperrmüll.Bild: Alfred Harder
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Unterbau der Rücksitzbank: verrostet und verdreckt. Nur einer der vergammelten Winkel des Amis.Bild: Alfred Harder
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Boden: freie Sicht durch ein Loch, groß wie eine Zigarettenschachtel.Bild: Alfred Harder
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Katastrophaler Unterboden: die braune Pest macht den grünen Corvair zum Pflegefall - wohin man auch sticht.Bild: Alfred Harder
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Löcher im Blech sind schlimm. Löcher mit nichts als bröseligem Material drumherum sind schlimmer.Bild: Alfred Harder
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Schaltgestänge: verrostet und mürbe, der Faltenbalb ist abgerissen. Alles muss raus und komplett erneuert werden.Bild: Alfred Harder
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Schweller: auf beiden Seiten weich, löchrig, durchweg marode. Neue Schweller müssen aufwendig eingeschweißt werden. Beste Lösung: Komplette Demontage, Unterboden und Innenraum komplett abstrahlen. Dann ist alles gereinigt und das komplette Ausmaß der Korrosion sichtbar.Bild: Alfred Harder
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Letztendlich kann Eigner Muche aber nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Muche wird wohl noch einmal das Dreifache des Kaufpreises in die Restaurierung des Corvair stecken müssen.Bild: Alfred Harder