Sammelpunkt: Auf dem Marktplatz von Krakow am See warteten 154 Rallye-Teams auf ihre Weiterfahrt. Die Oldtimer stießen bei der Bevölkerung auf großes Interesse, viele winkten und jubelten den Wagen zu!
Morgenstimmung auf dem Hamburger Fischmarkt: Am Donnerstag (11.9.2008) trafen bereits zahlreiche Rallyeteilnehmer auf dem Fischmarktgelände ein. Die Fahrzeuge wurden dann vom AvD technisch untersucht.
Hier gucken sie alle in die Röhre: Käfer-Parade im Alten Hamburger Elbtunnel.
Einstimmungsrunde: Am Donnertagabend wurden alle Rallyeteilnehmer in der Fischauktionshalle empfangen.
Verlagsgeschäftsführer Dr. Hans H. Hamer empfing die Rallyeteilnehmer Und nahm selbst mit einem 1965er Alfa Romeo Giulia Spider an der Rallye teil.
Patrick Munsch von Opel Classic (links) und Schauspieler Ralph Herforth (Mitte) pilotierten einen Opel Super 6 Gläser Cabrio. Rechts im Bild: AUTO BILD-Chefredakteur Bernd Wieland.
Der Schuco-Speedster: Heinrich Sieber chauffiert sein liebstes Spielzeug selbst. Es handelt sich um einen Porsche 911 Speedster von 1988.
Der Schöne: Mercedes-Benz 220 SEb Cabriolet. Das Uhren-Team Sinn ist vertreten durch Simone Leseberg und Lothar Schmidt.
An den Jacken sollt ihr sie erkennen: Wenn sich die Rallye-Teilnehmer einmal nicht in der Nähe ihrer Fahrzeuge aufhielten, waren sie an den offiziellen Barbour-Rallye-Jacken zu erkennen.
Bitte lächeln: Konstantin Sixt mit Begleitung im Mercedes-Benz 300 SL Roadster.
Partner-Plausch: Dr. Michael Paul, Technik-Vorstand der ZF Friedrichshafen AG, im Gespräch mit Dr. Hans H. Hamer, Verlagsgeschäftsführer AUTO BILD-Gruppe und Männertitel der Axel Springer AG.
Der AvD-Werkstattwagen stand bei Wertungsprüfungen am Straßenrand, ein Experte des AvD kommentierte über Megafon jedes vorbeifahrende Rallyefahrzeug.
Gewissenhafte Kontrolle und liebevoller Umgang mit dem Oldie sind für die Rallyeteilnehmer selbstverständlich. Hier kontrolliert Konrad Jessen (Nürnberger Versicherung) den Ölstand seines 1953er Triumph Mayflower.
Mit der Startnummer 60 war das Team Bosch Automotive Tradition dabei. Ihr Fahrzeug: eine 1965er VW Transporter Doppelkabine (DoKa).
Schwabenpfeil: Lars Stuhlweißenburg, Leiter Bosch Automotive Tradition (links), mit Marcus Klippgen.
Das rockt: Puhdys-Gitarrist Dieter "Quaster" Hertrampf fährt mit Frank Toeffling im 1965er Ford Thunderbird.
"So ein Auto auf solch einer Strecke zu fahren, das hätte ich mir zu DDR-Zeiten nie träumen lassen", schwärmt Puhdys-Gitarrist Hertrampf.
Der Älteste: Ford Modell A, Baujahr 1930, mit dem Team Ford Classic.
Der Berühmte: BMW 328, Baujahr 1937. Am Steuer: Ralf Rodepeter und Dr. Daniel Tasch vom BMW Classic Team.
Ein weiterer BMW 328 (1937) wird vom Team BMW Classic pilotiert. Hinter dem Volant: Ulrich Arendts und Philip Rathgen.
Der Nützliche: Volkswagen Transporter Doppelkabine (DoKa) von 1964 mit Michael Grosche und Dr. Jochen Brüning vom Team Volkswagen Nutzfahrzeuge.
Der Mazda Cosmo Sport ist nicht nur optisch ein Exot, auch technisch geht er unkonventionelle Wege: Angetrieben wird er von einem Kreiskolbenmotor.
Meisterkoch: Tim Mälzer fuhr den extrem seltenen Mazda Cosmo Sport von 1968.
Das Team Richter/Prasuhn-Richter bei der ersten Wertungsprüfung im Hamburger Hafen. Ihr Fahrzeug: ein Mercedes-Benz 300 Cabriolet D.
Den hegt und pflegt er: Karl-August Almstadt, Stellvertreter des Chefredakteurs bei AUTO BILD, mit Ines Segelhorst in seinem 1959er Schlüsselloch-Kapitän beim Durchfahren der ersten Wertungsprüfung.
Begleitfahrzeug: Der VW Buggy fuhr nicht in der offiziellen Wertung mit. Neben dem Porsche 356 B Abarth war er eines der lautesten Autos der Rallye!
Jens Tanz und Nikolaus Eickmann fuhren für autobild.de. Der Memminger-Käfer war zwar aus dem Baujahr 1978, wurde jedoch komplett neu aufgebaut und wirkte wie ein Neuwagen.
Verlagsgeschäftsführer Dr. Hans H. Hamer mit seiner Co-Pilotin Margit Sinnen im 65er Giulia Spider.
Rallye-Profis: Jochi Kleint und Jochen Berger im Opel Ascona B. Der Ascona ist das originale Europameister-Auto von 1979.
Kampfname "Rote Sau": Der Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 ging 1971 beim 24-Stundenrennen von Spa als Zweiter durchs Ziel und legte den Grundstein für den Erfolg von AMG. Das Renn-Original hatte 420 PS und einen 6,8-Liter-V8!
Benzin im Blut: AMG-Chef Volker Mornhinweg (rechts) im Gespräch mit AUTO BILD-Chefredakteur Bernd Wieland.
Der Lauteste: Porsche 356 B 1600 GS Carrera GTL Abarth mit AUTO BILD-Redakteur Bernd Volkens und Sascha Maassen.
Der Letzte: VW Käfer Ultima Edicion von 2003. Am Steuer Prof. Dr. Wilfried Bockelmann, Mitglied des Markenvorstands von Volkswagen.
Der Edle: Ferrari 250 GTE, Baujahr 1961 und kein bisschen langsam: Team ProSiebenSat.1 mit Dr. Marcus Englert und Christof Hellmis.
Das rote Alfa-Tier: Guilia Spider von 1965. Am Steuer: Dr. Hans H. Hamer, Verlagsgeschäftsführer AUTO BILD-Gruppe, und Margit Sinnen.
Die zwei: Co-Pilotin Margret Hucko (AUTO BILD) und Otto Ferdinand Wachs, der Geschäftsführer der AUTOSTADT GmbH.
Der Chefwagen: Fiat 130 Coupé mit AUTO BILD-Chefredakteur Bernd Wieland am Steuer.
Der Neuling: Mercedes-Benz 190 E aus erster Hand. Das Ehepaar Hamer aus Hamburg nahm zum ersten Mal an einer Rallye teil.
Der Gewinn: Das Mercedes 250 SE Coupé der Lebenshilfe Gießen wurde gelenkt von Reinhard Schade.
Einer für die Liebhaber neuwertiger VW Käfer: VW 1302. Der Muskel-Käfer mit 136 PS kommt von der Firma Memminger Feine Cabrios.
Die Siebziger: Ford 17 M RS-Coupé. Gerald Selch und Florian Benedikt kleideten sich stilecht.
Die Legende aus Bremen: Borgward Isabella TS, der größte Erfolg der 1961 Konkurs gegangenen Firma Borgward.
Der Rassige: Alfa Romeo Montreal. V8 mit 200 PS unter der Haube, gestartet für das Team ZF.
Die Spitze: Team ZF Sachs. Monika Ottenbruch und Dr. Peter Ottenbruch steuerten einen Porsche 914/6 von 1970.
Der Wüste: Mercedes-Benz 280 GE Dakar. Dieser Wüstenrenner ist eine Rekonstruktion des 1983er Teilnehmerautos der Rallye Paris-Dakar.
Der Seltene: BMW 2004. Dieser BMW/Glas-Mix stammt aus Südafrika und wurde nur 1500 Mal produziert. Das Auto stammt vom AvD.
Der Underdog: Renault 11. Team May-Englert/Emmerling genoss volle Sympathie.
Die Macher: Helge Jost und Nina Müller organisierten alles hinter den Kulissen.
Die Sieger: Konrad Schmidt und Andreas Kuppert vom Team Barbour International mit Chefredakteur Bernd Wieland und Rallyeleiter Peter Göbel (rechts).
Das Siegerauto: BMW 3.0 CSi Baujahr 1971 vom Team Barbour International.
Ostschönheit: Harald Strelow und Bernd Kretschmar mit ihrem Wartburg 311 Reise-Coupé von 1961.
In der ehemaligen DDR wurden nicht nur Trabant in blassen Farben gebaut. Auch wunderschöne Wartburg 311 Coupés mit prächtiger Zweifarbenlackierung verließen die Produktionshallen in Eisenach.
Treffen von zwei SL-Generationen: Der 190 SL macht Rast, die Pagode prescht vorbei.
Zeitgenössische Cabrio-Kleidung: Udo Walter und Conrad Walter hatten die passende Kleidung zu ihrem 1953er IFA F8 Cabriolet.
Die schnelle Isolde: In den 1990er Jahren gewann Isolde Holderied sechs Mal die Danmenwertung der Rallye Monte-Carlo, vier Mal die Europameisterschaft der Damen und zwei Mal ...
... die Damen-Weltmeisterschaft. Bei der Rallye Hamburg-Berlin ist Isolde Holderied in einem Toyota Celica TA 22 als Co-Pilotin dabei.
Mahlzeit: voller Parkplatz bei der Mittagsrast am Schweriner Schloss.
Der Opel-Rennwagen von 1914 bot den Rallye-Teilnehmern eine beindruckende Show auf dem Michelin-Testgelände. 12,3 Liter Hubraum, Vierventiltechnik verteilt auf vier Zylinder – eine infernalische Geräuschkulisse!
Gebändigt wurde der Opel-Rennwagen von Ex-DTM-Fahrer Joachim Winkelhock (links). Schauspieler Ralph Herforth hatte den Mut, einige Runden mitzufahren.
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