Ein ganz dickes Ding: An der Hinterachse rollte Mike Wolfs Mattig-Manta auf 345er-Reifen, die auf den 15-Zöllern extrabreit wirken.
Monster-Manta: Mike und Lebensgefährtin Nicole Voland vor ihrem Manta B. Der breite Rüsselsheimer wird derzeit für seine zweite Karriere bei Tuner Mattig umgebaut.
Nackt bis aufs Blech: Bis zur B-Säule wird der Manta komplett erneuert.
Spätestens zur Essen Motor Show im November 2005 muß alles fertig sein.
Dieser Platz ist reserviert: Nach dem Umbau wird hier wieder der Dreiliter-Omega-A-Motor eingepflanzt.
Noch viel zu tun: Für die Tuning-Messe in Essen bekommt Wolfs Manta unter anderem neue GFK-Teile ...
... und einen neuen Grill.
Geschützt und versteckt: Auf der Innenseite der Kofferraumklappe ...
.. bleibt das Original-Autogramm von "Super-Ingo" unter einer Folie erhalten.
"Super Ingo – nicht Diesel!" – die DEA-Werbung brachte Schauspieler Gerhard Guntram Geschwind ganz groß raus – genau wie den feurigen Manta von Mike Wolf.
Breiter geht's nicht: Der Mattig-Bausatz macht den Manta zwei Meter breit. Da wird es ...
... "in Baustellen schon mal eng", weiß sein Besitzer Mike Wolf.
Ein Rückblick: 1970 brachte Opel den Manta als Reaktion auf den Ford Capri. Basispreis: knapp 8000 Mark.
Auf der IAA 1975 begeisterte der Manta B: Mit Rechteckscheinwerfern und breiter B-Säule wirkt er fortan größer und erwachsener.
Platz 50: Renault 19 (1989-1996). Direkt nach der Wende im Osten ein Hit: Allein 1991 und 1992 wurden deutschlandweit fast 200.000 verkauft. R 19 gesamt: 461.782.
Platz 49: Audi A3 (seit 1996). 467.484 Einheiten des Edel-Golf wurden bereits ausgeliefert – trotz stattlicher Preise und knappen Raumangebots.
Platz 48: Opel Manta (1970-1989). Einer der 470.074 Manta spielte die Hauptrolle in "Manta Manta" mit Til Schweiger und der DEA-Werbung mit "Super-Ingo" (Foto).
Platz 47: Nissan Micra (seit 1983). Für Japaner ungewöhnlich lange Zyklen prägen den Mini-Nissan: nur alle zehn Jahre ein Modellwechsel. 481.747 Exemplare.
Platz 46: Fiat Punto (seit 1993). Rarität unter den Punto-Typen (487.711 Deutschland-Verkäufe): die Cabrio-Version der bis 1999 gebauten Erstauflage.
Platz 45: Renault Twingo (seit 1993). Nach magerem Anlauf ein Riesenerfolg – trotz mäßig moderner Technik. Die meisten der 489.497 Stück gingen in Damenhände.
Platz 44: Mercedes-Benz Heckflosse (1959-1968). Zeittypische Peilstäbe am Heck, 55 PS (190D) bis 170 PS (300 SE ab 1964) unter der Haube. 499.867 wurden verkauft.
Platz 43: Mitsubishi Colt (seit 1978) und Lancer (Stufenheck und Kombi). Seit sechs Generationen im modellpolitischen Wechselbad. 505.841 Stück abgesetzt.
Platz 42: Renault 5 (1972-1998). 545.980mal holten wir uns den "kleinen Freund" ins Haus, dann kam der Clio. Ab 1994 gab es nur noch den Kombi Rapid.
Platz 41: Audi A6 (seit 1994). Gestartet als Facelift des Vorgängers Audi 100, inzwischen in dritter Auflage. Bilanz bislang: 581.723 Inlandsverkäufe.
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