Hier wartet ein BMW 3.0 CSi auf bessere Tage. Einer von nur 8144 Stück, gebaut bei Karmann in Osnabrück.
So sehen 200 PS, gefüttert per Bosch D-Jetronic aus. Damals State oft the art, markierte die Einspritzanlage den größten Unterschied zum "gewöhnlichen" 3.0 CS.
Bis November 1975 gab es den 3.0 CSi, sein Nachfolger sollte das Sechser Coupé werden.
Jaguar XJ, erste Serie: Für die Briten war die Limousine ein Meilenstein, wenngleich auch veritable Rostprobleme die stolzen Besitzer nach kurzer Zeit plagte.
Auch die Elektrik war ein Kapitel für sich. Vielleicht hat der Besitzer dieses schönen Stücks deshalb seinen Wagen für immer geparkt.
Auf Augen-, also auf Anhängerhöhe gibt der Radlauf rechts hinten sehr rasch eine Idee, wie es denn mit der Blechqualität aussieht.
Wesentlich besser erhalten ist das Holz im Innenraum. Ja, Holz! Imitate aus der Molekülzucht wird man hier vergebens suchen.
Die Risse im Leder machen eine Innenraumrestauration stets teuer. Auch bei diesem Jaguar ist viel Leder und Liebe erforderlich. Einfache Pflegemittel reichen da nicht.
Garagengepflegt? Da lachen ja die Hühner! Aber für uns ist der Jaguar einer der schönsten Scheunenfunde.
Wo war denn noch schnell ... der Ford Capri? Richtig, im Keller, gleich rechts neben der Tür.
Blick in den Motorraum: Alles da, nur leicht verdreckt. Das Exemplar sollte eigentlich bald laufen.
1967 bis 1972 baute der holländische Hersteller DAF den 55. Etwa 164.000 wurden gebaut, damit ist DAF lange nicht so erfolgreich wie der beste Exportartikel der Hollender, nämlich Rudi Carell.
Das Coupé kam 1968, der Motor beider Varianten wurde von Renault geliefert.
Die Qualität dieses Bildes entspricht der typischen Verarbeitung aus dem Hause DAF, Die Abkürzung steht übrigens für Van Doornes Aanhangwagenfabrieken.
Goldene Tage! Das stufenlose Automatikgetriebe, die DAF-Variomatic, neigte zu Defekten und stand einer nachhaltigen Motorsportkarriere im Wege.
Der Rekord E galt bis 1986 als Opels Beförderungsbeitrag zur Unterstützung der Mobilität der etwas Besserverdiener. Für dieses Exemplar kann man Zuversichtlich sein, denn der Rekord E hatte beste Referenzen betreffend Blechqualität.
Die Limousine gab es mit zwei oder drei Türen, dazu hatte Opel noch einen Kombi im Angebot. Ein rustikaler Schweinehälftentransporter mit drei oder fünf Türen.
Eigentlich kein echter Scheunenfund, vielmehr ein gepflegter Youngtimer. Trotzdem wollen wir Ihnen diesen Peugeot 504 nicht vorenthalten.
Gut geputzt, so soll ein Innenraum aussehen. Die Sitzpolster waren schon in den Siebzigern weich, diese hier sind
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