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Die coolsten Autos der 90er-Jahre

Toyta RAV4
In den 90ern zieht die Elektronik in die Autos ein. Blick auf ein wildes Auto-Jahrzehnt! Toyota RAV4: Als das erste der kleinen SUV 1994 mit selbsttragender Karosserie zum Händler kommt, schreien Hardcore-Offroader Zeter und Mordio, doch der RAV4 ebnet den Weg für eine Massenbewegung. Heute ist die Fahrzeuggattung die beliebteste in Deutschland.
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Bild: Toni Bader / AUTO BILD
Bugatti EB 110
Als der EB 110 1991 an den Start geht, kaufen ihn Leute wie Michael Schumacher. Sie bekommen nicht nur einen exklusiven Supersportler, der Kaufpreis von fast 700.000 Mark enthält auch einen Wartungsvertrag, der drei Jahre nach Kauf die Verschleißteile abdeckt.

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Bild: Werk /
Opel Calibra
Opel Calibra: Der letzte Opel mit Herzfrequenz erhöhender Wirkung. Der Sohn des Manta macht als Calibra 2.0 Turbo 4x4 große Laune – mit 204 PS und Allradantrieb. Unverbastelte Calibra aus erster Hand sind rar und haben Kult-Potenzial.

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Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Mazda MX-5
Mazda MX-5: Der kleine Sushi-Lotus ist der beste Insel-Roadster des Jahrzehnts. Nur, dass er nicht aus Großbritannien kommt, sondern aus Japan. Damals Auslöser der großen Open-Air-Auto-Renaissance, ist der MX-5 heute der perfekte Einsteiger-Youngtimer.

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Bild: Markus Heimbach
Chevrolet Impala SS
Chevrolet Impala SS (1B): Dieses fette Schiff rollt 1994 zum Chevrolet-Händer, ein Caprice mit verstärktem Fahrwerk, besseren Bremsen, Hinterachse mit Sperre und einem 264 PS starken LT1-V8 aus der Corvette.

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Bild: Internet
Renault Twingo
Renault Twingo: Der kleine erste Twingo kann 1992 schon, was dem Fiat 500 heute glänzende Absätze beschert – nur ohne Retro. Er berührt uns, lächelt sich in unsere Herzen. Vor allem Frauen verfallen dem Augenaufschlag des kleinen Charmeurs.

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Bild: Markus Heimbach
GMC Typhoon
GMC Typhoon: Das erste Super-SUV der Autogeschichte hat einen aufgeladenen Mitsubishi-V6 unter der Haube und schafft die Verteilmeile in der gleichen Zeit wie ein Ferrari 348. GMC baut nur 4697 Stück des stürmischen S10-Ablegers.

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Porsche 928 GTS
Porsche 928 GTS: Als letzter 928 kommt 1992 der GTS. Auf Kundenfang geht er mit besseren Bremsen, einem überarbeiteten Fahrwerk und 350 PS aus 5,4 Litern Hubraum. Mit dem Produktionsende 1995 verabschiedet sich Porsche  für Jahre vom GT.
Jetzt passendes Exemplar finden: Porsche 928Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD
Porsche 968 Turbo S
Porsche 968 Turbo S. Der Porsche 968 markiert zugleich Höhepunkt und Ende der Vierzylinder-Transaxle aus Zuffenhausen. Den 305 PS starken Turbo S konzipiert Porsche als Straßenversion des Cup-Renners 968 Turbo RS.
Jetzt passendes Exemplar finden: Porsche 968Bild: Roman Raetzke
BMW 850i
BMW 8er (E31): Das BMW-Sahnestück der 1990er Jahre heißt 8er. Mit Acht- und Zwölfzylindern tritt das bildschöne Coupé damals gegen die Konkurrenz aus Stuttgart an. Leider gerät der Wagen zu instabil für eine Cabrioversion.
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Bild: Conrad Piepenburg
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Ford Scorpio: Das Äußere des zweiten Ford Scorpio entsteht erstmals vollständig am Computer. Das walgesichtige Design geht leider am Geschmack der potentiellen Kundschaft vorbei. Die gute Ausstattung und die seidigen Sechszylinder verblassen dabei. Schade drum!

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Bild: Sven Krieger
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Volvo 940: Volvos letzter Ziegelstein. Ein Auto, das dank robuster Motoren und gutem Rostschutz bis ans Ende aller Tage fährt, wenn es muss. Sogar beinharter Einsatz als Rallye-Auto kriegen den "Panzerspähwagen" nicht klein.

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Bild: Thomas Ruddies
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Audi S8 (D2): Nichts weniger als die stärkste Allradlimousine der Welt ist der erste Audi S8, als er 1996 antritt. Dank seines permanenten Allrads und dem 340 PS starken V8 hält er beim Spurt von 0 auf 100 mit dem Porsche Carrera (993) mit.

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Bild: Klaus Kuhnigk
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Mercedes 190 E 2.5-16 Evo (II): 1990 bringt Mercedes den zweiten Evo auf 190er-Basis. 502 Stück der 235 PS starken Krawall-Limo werden gebaut, alle in Blauschwarzmetallic. Hammer-Benz!

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Bild: Daimler AG
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Mercedes CLK GTR: Mit seinem Verkaufspreis von rund drei Millionen Mark ist der CLK GTR seinerzeit der teuerste Serienwagen der Welt. AMG baut zu Homologationszwecken 25 der mehr als 600 PS starken Autos für die Straße.

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Bild: Stephanie Gehrt
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Opel Astra GSi (Astra F): Dicke Backen aus Rüsselsheim: In den 90ern bringt Opel den Astra GSi, eine bis 136 PS starke Knallbüchse, die gut in der Hand liegt und mächtig Laune macht.
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Bild: Opel Automobile GmbH
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Ford Ka: Mit ihm bürgert Ford 1996 den Begriff "New Edge Design" ein. Der Ka lässt das Design des großen Bruders Fiesta plötzlich altbacken aussehen. Bis 2008 bauen die Kölner im Werk in Valencia 1,5 Millionen Ka (Ägyptisch für "Seele").

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Bild: Toni Bader
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Porsche Boxster (986): In der Kultserie "Two and a half Men" setzt sich Alan Harper (Jon Cryer) dem Spott seines Bruders aus, als er sich einen Boxster zulegt. Für die Zuffenhauser Sportschmiede sind die Verkaufszahlen Ende der 90er dagegen Balsam.

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Bild: Christian Bittmann
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Mercedes-Benz S-Klasse (W 140): Dieser Brocken geballter schwäbischer Ingenieurskunst repräsentiert 1991 das technisch Machbare, gerät jedoch zu breit für die Autowaggons der Deutschen Bahn – wofür die Kanzler-Klasse Spott erntet.

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Bild: Götz von Sternenfels
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BMW M3 (E36): Der heißeste 3er heißt ab 1992 wieder M3, interner Werkscode E36. Der Neue wird mit einem 286 PS starken Dreiliter-Sechszylinder und variablen Nockenwellen zur Legende.

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Bild: Dennis Voth
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Wartburg 1.3: Ende der 80er will DDR die Ost-Autos Trabant und Wartburg mit VW-Motoren zwangsmodernisieren. Die Umbauten am bis 1991 gebauten Eisenacher kosten am Ende mehr als eigene Motoren. Für Skurrilitäten-Liebhaber sind dies begehrte Autos, andere sprechen von einer "Mumie mit Herzschrittmacher". Dieses böse Wort fällt auch über den, nüchtern betrachtet, ebenfalls coolen ...
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Bild: Harald Almonat / AUTO BILD
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Sachsenring Trabant 1.1: Der bekam den kleinen Viertakter des VW-Polo, entpuppte sich aber dennoch als Wende-Verlierer, damals wollte ihn niemand haben. Als Klassiker ist der Nicht-Zweitakter ein Geheimtipp für Liebhaber.
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Bild: Thomas Starck
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Smart: Ab 1997 parkt der Metropolbürger quer zum Bordstein – zumindest dann, wenn er bereit dazu ist, sich in ein 2,5-Meter-Auto zu zwängen. Der Smart, vom Uhrenbauer Swatch entwickelt und von Mercedes gebaut, ist bis heute unerreicht.

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Bild: Christoph Boerries / AUTO BILD
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Porsche 911 (993): Die Schwaben setzen beim letzten luftgekühlten Elfer auf verbesserte Alltagstauglichkeit. Designer Lagaay schafft es, die klassische 911-Linie stilsicher zu modernisieren. Der 3,6-Liter-Boxer leistet im Basis-Carrera anfangs 272 PS.

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Bild: Roman Raetzke
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Mercedes-Benz A-Klasse: Ein Kompaktvan von Mercedes? Jap, die konservativen Schwaben erfinden sich in den 90ern komplett neu. Tragisch: Der hohe Schwerpunkt des Nesthäkchens ist schuld daran, dass der kleine Stern beim Elchtest kippt.

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Bild: Martin Meiners / AUTO BILD
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Renault Clio Williams: Williams-Renault ist das mit Abstand erfolgreichste Formel-1-Team der 90er-Jahre. Gemeinsam mit dem Traditionsrennstall bringen die Franzosen diesen kleinen Giftzwerg auf die Straße: den Clio Williams mit 150 PS starkem Sechzehnventiler.

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Bild: Artcurial
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Toyota Supra: Der 330-PS-Renner mit dem Riesenflügel ist mehr als nur "The Fast and the Furious"-Darsteller. Einmal den unerreichbaren Lexus LFA ausgenommen, ist der 2002 eingestellte Supra der letzte Toyota, der es mit Porsche und Co. aufnehmen konnte.

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Bild: Martin Meiners / AUTO BILD
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Fiat Multipla: Das sechssitzige Vierauge mit der Speckwulst unter der Windschutzscheibe polarisiert bis heute. Noch immer fragen wir uns: Hatten die Designer einen schlechten Tag oder ist der Multipla doch ein verkanntes Genie?

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Bild: Wolfgang Meier
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Chevrolet Corvette ZR-1: Stimmt, die C4 ist eigentlich ein Kind der 80er. Doch die vierte Generation schwächelt anfangs, erst 1989 gibt's wieder eine Gänsehaut-Variante. Die ZR-1 mit Alumotor leistet zwischen 375 und 405 PS und rennt bis zu 290 km/h Spitze.

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Bild: Roman Raetzke
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Alfa Romeo 156: Die hinteren Türgriffe des 156 verstecken sich in der C-Säule. Außerdem rückt das Scudetto, der klassische Alfa-Grill in Herzform, wieder in den Vordergrund. Der Limousinen-Schönling der 90er!

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Bild: Ingo Barenschee
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Lotus Elise: Er sorgt 1996 dafür, dass beim angeschlagenen Traditionshersteller in Hethel nicht die Lichter ausgehen. Der 733 Kilo leichte Mittelmotor-Sportwagen entspricht dem Rezept von Lotus-Gründer Colin Chapman: Freude durch Verzicht.

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Bild: Ronald Sassen
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BMW M5 (E34): Der Ballermann im Smoking glänzt mit geflegtem Understatement und (fast) allen Vorzügen, die auch ein stinknormaler 5er bietet. Endlich bieten die Bayern ihren zweiten M5 auch als Kombi an.

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Bild: Werk
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Lamborghini Diablo: Der Countach-Nachfolger will bei seinem Debüt der schnellste Seriensportwagen der Welt sein. 1990 rast er schließlich los: 492 PS stark und 328 km/h schnell. Mission geglückt. Das Design liefert Miura-Zeichner Marcello Gandini.

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Bild: Roman Raetzke
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Audi TT: Das Fahrverhalten des Designersportwagens erweist sich beim Debüt 1998 als heimtückisch. Nicht selten überrascht das Heck beim Kurvenwedeln! Audi rüstet ein überarbeitetes Fahrwerk, ESP (mit Eigenbeteiligung) und einen Spoiler nach.

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Bild: Uli Sonntag / AUTO BILD
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Subaru SVX: Italienisches Design, japanische Hitech – der SVX ist anders Das Luxus-Coupé mit Allrad, Sechszylinder-Boxer und Aquarium-Verglasung ist heute ein Youngtimer-Geheimtipp für Kenner, die aufs Image pfeifen.

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Bild: Klaus Kuhnigk
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VW Golf Country: Lange vor dem großen SUV-Boom bringt VW ein Auto, nach dem eigentlich niemand gefragt hat. Geländeparcours schafft der Country trotz Allrad und mehr Bodenfreiheit nur mit rutschender Kupplung und glühenden Bremsen.

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Bild: Götz von Sternenfels / AUTO BILD
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Peugeot 306 Cabriolet: Der offenste 306 verführt mit seinem sexy Pininfarina-Design. Ganz unkapriziös ist so ein 90er-Jahre-Spaßauto der Löwenmarke zwar nicht, das Preis-Leistungsverhältnis des Stoffdach-Cabriolets stimmt aber. Geheimtipp für Offenfahrer!

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Bild: Markus Heimbach / AUTO BILD
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Ford Escort Cosworth: Mit ihm lässt Ford ein beflügeltes Präzisionsgerät in die Showrooms driften, das mit seiner biederen Basis nur noch wenig gemeinsam hat. Die Bodengruppe des beflügelten Renners (220 Turbo-PS) stammt vom Sierra.

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Bild: Jens Moennich
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VW Corrado G60: 1988 stellt VW in Nizza den Corrado vor. Als G60 leistet das Golf-Coupé schlappe 160 PS. VW lässt den Corrado bei Karmann bauen, wo 97.521 Stück vom Band rollen. Der Scirocco-Nachfolger hält sich bis 1995 im VW-Portfolio.

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Bild: Roman Raetzke
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Mazda RX-7: Der RX-7 leistet satte 280 Turbo-PS und markiert den Technik-Gipfel in der Wankelgeschichte von Mazda. Ein hoher Preis und unzeitgemäße Abgaswerte sind Schuld am frühen Europa-Aus (von 1992 bis 1996).

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Bild: Holger Neu / AUTO BILD
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VW New Beetle: 1995 steht auf dem Genfer Autosalon die Studie VW Concept 1, der Prototyp eines kompakten Stadtautos mit VW-Käfer-Silhuette. Keine drei Jahre später geht der Retro-Knubbel als New Beetle in Serie, auf Basis des Golf 4.
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Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
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Buick Park Avenue: Lässiger Ami-Spätbarock, schon mit Vorderradantrieb und 3,8-Liter-V6 statt dickem V8. Die Technik ist auch nach 300.000 Kilometern meist noch gesund – kaufen, bevor alle weg sind!

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Bild: Thomas Ruddies / AUTO BILD
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Nissan 300ZX: Besonders als Twin Turbo (283 PS als Schalter) eine Empfehlung wert. Der Z kombiniert Leistung, 90er-Jahre-Traumwagendesign und Alltags-Qualitäten mit dem Status eines begehrenswerten Sportwagen-Klassikers. Und alles abseits des Mainstreams!

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Bild: Thomas Ruddies
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Renault Kangoo: Ist er der Renault 4 der 90er? Nicht ganz, zu Ruhm und Ehre eines Auto-Volkshelden reicht's dann doch nicht. Doch der Kangoo zeigt, dass die Franzosen ihre einstige Paradediszplin nicht verlernt haben: Autos zum Leben zu bauen.

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Bild: Werk
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Volvo 850R: Für alle, denen Volvos solide und sicher, aber nicht flink genug sind. Die potenten Fünfzylinder-Turbos der besonders schnellen Schwedenpanzer entwickelt Porsche in Weissach. Bis zu 250 PS in der nordischen Mittelklasse – das ist neu.

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Fiat Barchetta: Das süße Leben jeden Tag auf dem eigenen Boot genießen – ab 1995 ein bezahlbarer Traum. Der Barchetta ("Bötchen") basiert auf dem Punto und ist Fiats Antwort auf den Mazda MX-5. Barchettas Vierzylinder mit 1,8 Litern Hubraum leistet 131 PS.

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Bild: Thomas Ruddies
https://i.auto-bild.de/ir_img/1/0/6/8/7/3/7/Dodge-Viper-1200x800-d2ee19d145454776.jpg
Dodge Viper: Schlangenbeschwörer Caroll Shelby hat bei diesem zehnzylindrigen Ungetüm die Finger im Spiel. Doch nicht die 394 PS dieses Über-Dodge machen die Fachwelt fassungslos, sondern seine 7990 Kubikzentimeter Hubraum.

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Bild: Werk
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VW Polo Harlekin: Ein rollendes Ersatzteillager? Mitnichten, VW treibt es mit dem Polo Harlekin richtig bunt. Ursprünglich soll der Harlekin nur ein farbenfroher Hinweis auf das Baukasten-Prinzip sein. Ein Klassiker der Zukunft!

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Bild: Christoph Boerries
https://i.auto-bild.de/ir_img/1/0/6/8/7/3/7/Honda-Civic-Type-R-729x486-c6b68d8b5ed3c31c.jpg
Honda Civic Type R: Härter, steifer, schneller. Den Civic Type R bietet Honda nur in Japan an. Leider. Das 185 PS (bei 8200 Touren!) starke Hatchback taugt zum GTI-Killer, mit serienmäßigen Recaro-Stühlen, Momo-Lenkrad und nahtgeschweißter Karosse.

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Bild: Internet
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Saab 900 Cabriolet: Obwohl unterm Blech ein Vectra, bleibt der offene 900 eine annehmbare Alternative zum vergriffenen ersten 900. Gerade nach Ableben der Marke sind die verbliebenen Autos coole Klassiker! Am besten aus erster Zahnarzthand kaufen!

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Bild: Werk
https://i.auto-bild.de/ir_img/1/0/6/8/7/3/7/Mercedes-Benz-500E-1200x800-9a42e4ec7dc822ae.jpg
Mercedes-Benz 500 E: Das Beste oder nichts. In diesem Fall das Beste aus zwei Welten, denn die Power-Limousine 500 E ensteht in Zusammenarbeit mit Porsche. 326 PS beschleunigen die Achtzylinder-Limousine in 6,1 Sekunden auf 100 km/h. Die Preise steigen!

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Bild: Markus Heimbach
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Citroën Xsara Picasso: Was Pablo Picasso zu diesem Ei auf Rädern gesagt hätte, können wir uns nur vage ausmalen. Gewagt: Tatsächlich assoziiert Citroën die Silhuette des Xsara Picasso in einem TV-Spot mit dem Bauch einer schwangeren Frau.

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Bild: Thomas Ruddies
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Audi RS 2: Der 1994 schnellste Straßen-Audi der Geschichte ist ein Kombi und auf den ersten Blick kaum von einem schnöden 80 Avant zu unterscheiden. Die Entwicklung des 315 PS starken Superkombis RS 2 unterstützt Porsche.

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Bild: Christian Bittmann
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Hummer H1: Millionen sehen das High Mobility Multipurpose Wheeled Vehicle, kurz Humvee (Bild) in den Fernsehbildern aus dem ersten Golfkrieg 1991. Im Folgejahr lanciert AM General eine Zivilversion dieses extrem geländegängigen Kriegsgerätes: Der Hummer H1 ist geboren.

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Bild: Christian Bittmann
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Jaguar XJ: War der Vorgänger XJ40 bei seinem Debüt ein für Jaguar-Verhältnisse sehr progressives Wagnis, geben sich die Briten 1995 beim Styling des X300 umso vorsichtiger. Einen von Grund auf neu entwickelten Jaguar XJ gibt es erst wieder 2003.

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Bild: Thomas Ruddies
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Honda NSX: Ende der 80er-Jahre baut Honda ein Auto, das die technische Kompetenz der Marke demonstriert. Der Honda NSX trägt den Geist Ayrton Sennas im Alu-Gebälk, sein Dreiliter-V6 leistet 276 PS.

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Bild: Uli Sonntag
https://i.auto-bild.de/ir_img/1/0/6/8/7/3/7/Fiat-Cinquecento-1200x800-8c60d68b7ff5302c.jpg
Fiat Cinquecento: Bei Fiat tritt der Cinquecento ab 1991 ein großes Erbe an, denn kleine Modelle machten den Auto-Riesen aus Turin einst groß. Der neue Zwerg mimt den Pragmatiker, nicht den Lebemann – und bringt es zum Kassenschlager.

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Bild: Ingo Barenschee / AUTO BILD
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BMW Z3 Coupé: Der Turnschuh als Querdynamiker. 321 PS sorgen im M Coupé für ein Halleluja. Der Langschnäuzer mit dem Shooting Break ist vielleicht der letzte große Charakterkopf aus München. Dafür lieben wir ihn.

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Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
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Renault Sport Spider: Ursprünglich plant Renault ein reinrassiges Renngerät für einen Markenpokal im Rahmen der Formel 1. Später bringen die Franzosen das dachlose Fliegengewicht (965 kg) mit den Scherentüren auf die Straße.

Jetzt passendes Exemplar finden: Renault Spider
Bild: Götz von Sternenfels
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Suzuki Vitara X-90: Ein Mini-SUV mit Targadach, Heckspoiler und seltsamem Stufenheck. Wem nichts peinlich ist, der findet im Suzuki Vitara X-90 eventuell den idealen Nice-Price-Youngtimer. Alle anderen dürfen geschockt gucken.

Jetzt passendes Exemplar finden: Suzuki Vitara
Bild: Wolfgang Blaube
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McLaren F1: 370 km/h bedeuten 103 Meter pro Sekunde. Schneller als der dreisitzige McLaren F1 ist Mitte der 90er-Jahre kein anderes Auto. Der 600 PS starke Zwölfzylinder des CFK-Supersportwagens stammt von BMW.

Jetzt passendes Exemplar finden: McLaren F1
Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD
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Citroën XM: Die DS der 90er ist kein Kassenschlager. In elf Jahren baut Citroën 300.000 Stück, ein passabler Ausstoß. Und die große Limousine XM ist gut fürs Image – die französischen Spitzenpolitiker lassen sich in den 90ern bevorzugt in der Sänfte chauffieren. Zu neu für Sie? Hier kommen deutsche Autos der 80er-Jahre.
Bild: Angelika Emmerling
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Lotus Omega: 988 Exemplare des schnellsten Omega aller Zeiten werden bei Lotus montiert, 393 kommen nach Deutschland. Mit zwei parallel geschalteten Turboladern bringt es der Reihensechszylinder des seltenen Über-Opel auf 377 PS. Hier kommen die Italiener und Franzosen der 90er!

Jetzt passendes Exemplar finden: Opel Omega
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD