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Die deutschen Autos der 90er-Jahre

Audi Coupé S2
In den 1990er-Jahren schwimmt sich Audi von ihrem Häkeldecken-Image frei. 1990 tritt das Audi Coupé S2 in die Fußstapfen des Urquattro. Sein Fünfzylinder-Turbo leistet anfangs 220 PS, genug für 248 km/h Spitze.
Bild: Andrea Schick-Zech
Audi RS2
Lust-Laster mit Porsche-Genen: Bei seinem Erscheinen im Jahr 1994 ist der RS2 der schnellste Straßen-Audi der Geschichte. Der schwäbische Sportwagenbauer griff Audi bei der Entwicklung des 315 PS starken Superkombis unter die Arme. Ein Klassiker der Zukunft!
Bild: Werk
Audi RS2
Dieses Kombi-Heck sieht so mancher Porsche-Fahrer verdutzt am Autobahn-Horizont verschwinden. Von außen ist der Audi RS2 erst auf den zweiten Blick von einem schnöden 80 Avant zu unterscheiden.
Audi Cabriolet
Ab 1991 gibt sich der einst so piefige 80 offener und edler als je zuvor. Mit dem Cabriolet legen die Ingolstädter einen Meilenstein auf ihrem Weg zur Edelmarke – und produzieren ihn auch mit Dieselmotor!
Bild: privat
Audi 100 C4
Solider Biedermann nach Windkanal-Diktat: 1990 bringt Audi den Nachfolger des Aerodynamik-Champions C3 und bietet ihn mit Benzinern an, die zwischen 101 und 280 PS leisten. Ab 1991 ist der C3 auch mit einem 2,5-Liter-TDI zu haben.
Bild: Goetz von Sternenfels
Audi A4
Audi schneidet alte Zöpfe ab: Keiner soll die neue Mittelklasse als Wackeldackel-Transporter missverstehen. Darum heißt sie jetzt A4 und nicht mehr 80. Mit neuem Selbstbewusstsein bläst Audi zum Angriff gegen BMW 3er und Mercedes C-Klasse.
Bild: Klaus Kuhnigk
Audi S8
Luxusliner im Alu-Kleid: 1994 startet das neue Audi-Flaggschiff A8 mit jeder Menge Technik-Leckerbissen. Topmodell der Baureihe: der S8 mit quatto-Antrieb und 340 PS. Im letzten Baujahr (2001/2002) zieht sogar noch der 6-Liter-W12 in den Ur-A8 ein.
Bild: Klaus Kuhnigk
Audi A3
1996 bringt Audi den Edel-Golf namens A3. Zunächst liefern die Ingolstädter den Kompakten im Softeis-Design ausschliesslich als Dreitürer. Der praktische Fünftürer kommt 1999, heißt damals aber noch nicht Sportsback.
Bild: Werk / Werk
Audi S3 8L
1999 wirft Audi den heißesten A3-Ableger auf den Markt. Beim S3 krallen sich serienmäßig alle Viere in den Asphalt. Als Antriebsaggregat dient ein zwangsbeatmeter 1,8-Liter-Vierzylinder mit 210 PS. Genug für 238 km/h Spitze.
Audi A2
Er war seiner Zeit voraus: Der A2 kommt 1999 mit eigenwilligem Design, Ultraleicht-Karosse aus Aluminium und Dreizylinder-Motor. Das Publikum ist mit so viel geballtem Know-how schlicht überfordert: Der A2 floppt.
Bild: AUTO BILD / Stephanie Bock, Sven Krieger
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Das Heckfenster des Audi A2 ragt weit ins Dach hinein. Im Jahr 2005 stellt Audi die Produktion des Hightech-Microvans ein.
Bild: AUTO BILD / Stephanie Bock, Sven Krieger
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1998 bringt Audi seinen Designersportwagen TT. Für Aufregung sorgt das heimtückische Fahrverhalten: Nach einer Reihe schwerer Unfälle verpasst Audi allen TT ein überarbeitetes Fahrwerk, ESP (mit Eigenbeteiligung) und einen Heckspoiler. Der hat ...
Bild: Werk / Werk
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 ... den Vorteil, dass nun auch Laien Front und Heck des Audi-Renners unterscheiden konnten. Audi bietet TT und TT Roadster (Foto) mit Vierzylinder-Turbomotoren (150 bis 240 PS) oder mit dem 250 PS starken VR6-Motor an. 2006 folgt die zweite TT-Generation.
Bild: Werk / Werk
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Der BMW 8er ist 1990 der einzige deutsche Gran Turismo mit Zwölfzylinder. Trotzdem können die Bayern das Luxus-Coupé nur schwer an den Mann bringen. Die solvente Kundschaft erwartet in dieser Preiskategorie mehr Leistung und gepflegtes Understatement.
Bild: Andreas Lindlahr
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Auch die Amis wollen das Luxus-Coupé mit den Schlafaugen nicht. 1999 rollt der letzte 8er vom Band. Das skurrile Design des großen BMW-GT stammt von Claus Luthe, der schon den revolutionären NSU Ro 80 entwarf.
Bild: Conrad Piepenburg
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3er, der Dritte. Die Bayern bieten die Neuauflage ihres Volumenmodells im Premierenjahr 1990 ausschließlich als Limousine an. Als Einstiegsmodell dient der 316i mit 99 PS starkem Vierzylinder.
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Nach alter BMW-Tradition rundet ein 192 PS starker Reihensechser das Programm nach oben ab. Fünf Jahre nach dem Launch schiebt München den praktischen Lifestyle-Laster Touring nach.
Bild: AUTO BILD / U. Sonntag
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Und nicht nur die golfenden Yuppies freut es, weil Mercedes erst 1996 ein C-Klasse T-Modell bringt und Audi, damals noch ohne prolligem Singleframe-Grill und Tagfahr-Lichterkette, (noch) das Image fehlt.
Bild: Werk /
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Der heißeste 3er heißt ab 1992 wieder M3 und rast mit einem 286 PS starken 3,0-Liter-Reihensechszylinder nach alter BMW-Schule an. Neu ist die Nockenwellensteuerung VANOS und das automatisierte Schaltgetriebe SMG.
Bild: Werk /
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Der Kurze: Um 20 cm staucht BMW die Karosse der Limousine, heraus kommt der kleine Compact. Auch Innenraum und Fahrwerk unterscheiden ihn von der Limousine.
Bild: AUTO BILD / Holger Schaper
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Ob in Cannes, Bad Tölz oder Miami: Das elegant-kühl gezeichnete 3er Cabriolet mit seiner ansteigenden Gürtellinie wirkt nie deplatziert, sein Fahrer niemals under- oder gar overdressed.
Bild: Werk /
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Das gilt auch für den vielleicht schönsten 7er. Später fasst Designer Chris Bangle Mut, es folgen Unfälle wie der aufgesetzte Kofferraumdeckel. Die Motorenpalette reicht vom schwachbrüstigen Turbodiesel 725tds (143 PS) bis zum souveränen 750iL mit V12 (326 PS).
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Der vierten Generation des 5er pressen die Münchner drei Jahre nach dem Stapellauf einen 400 PS starken V8 der M GmbH unter die Haube. Die Oberklasse-Limo M5 soll in den folgenden Jahren die High Performance-Limousine sein, die es zu schlagen gilt.
Bild: AUTO BILD TEST & TUNING / Holger Schaper
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Der Ballermann im Smoking glänzt dazu mit geflegtem Understatement und (fast) allen Vorzügen, die ein stinknormaler 5er auch bietet. Schade: Hunde müssen leider draussen bleiben, denn als Kombi bietet BMW den E39S nicht an.
Bild: AUTO BILD TEST & TUNING / Holger Schaper
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Rock 'n' Roll made in Bavaria: 400 PS leistet der Fünfliter-Achtender des M5, genauso viel wie ein Ferrari 360 Modena. Der E39S, so die Werksbezeichnung des M5, erledigt den Sprint auf 100 km/h aus dem Stand in 5,3 Sekunden. Ohne Abregelung kratzt der M5 an der 300-km/h-Marke.
Bild: AUTO BILD / Uli Sonntag
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3er, der Vierte: 1998 stellt BMW den E46 vor. Im neuen Volumenmodell der Bayern debütiert die neue Diesel-Direkteinspritzer-Generation. BMW liefert den ersten Bangle-3er mit Vier- und Sechszylinder-Benzinern.
Bild: K. Kuhnigk
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Der avantgardistische Versenktür-Roadster Z1 von 1989 war subjektiv betrachtet ein gutes Auto. Vielleicht schon zu gut, auf jeden Fall aber zu kühl. Drum geriet der Retro-Softrocker namens Z3 (Foto) mit seiner langen Frontpartie deutlich konventioneller und emotionaler. Basis: der 3er (E36).
Bild: Markus Heimbach
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Auf Basis des Z3 Roadsters lässt BMW ein Coupé entstehen, von dem seine Schöpfer schon vorher wissen, dass man es nicht nach dem ersten Hinsehen liebt. Auto-Gourmets schwärmen vor allem für den geschmeidigen 2,8-Liter-Reihensechser mit 193 PS.
Bild: AUTO BILD / Christian Bittmann
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Der Turnschuh als Querdynamiker: 321 PS sorgen im M Coupé für ein Halleluja. Der Langschnäuzer mit dem Shooting Break ist vielleicht der letzte große Charakterkopf aus München. Dafür lieben wir ihn. Wenn auch erst nach dem zweiten Hinsehen.
Bild: Uli Sonntag
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Mit dem Retro-Roadster Z8 lässt BMW den legendären 507 Roadster auferstehen, von dem zwischen 1956 und 1959 nur 252 Stück entstanden. 1997 steht der Z8 als Studie Z07 auf der Motor Show in Tokio, um zwei Jahre später in die Showrooms zu rollen – mit dem 5,0-Liter-V8 aus dem BMW M5.
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BMW lässt den Power-Roadster (400 PS) von Hand fertigen und gibt eine 50-jährige Verfügbarkeitsgarantie für alle Ersatzteile. Und auch James Bond nimmt hinter dem Dreispeichen-Lenkrad des Z8 Platz, bevor ihn seine Gegenspieler längs halbieren. Den Z8, nicht Bond.
Bild: AUTO BILD / Conrad Piepenburg
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Escort, der Fünfte: 1990 bringt Ford den Mk V, anfangs noch mit bewährter Technik aus dem Vorgänger. Die Motorenpalette reicht vom 60 PS starken Diesel bis zum Rallye-Monster RS Cosworth.
Bild: AUTO BILD / Holger Schaper
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Mit dem Escort Cosworth lässt Ford ein beflügeltes Präzisionsgerät in die Showrooms driften, das mit seiner biederen Basis nur noch wenig gemeinsam hat. Die Bodengruppe des beflügelten Renners (220 Turbo-PS) stammt vom Sierra.
Bild: Werk
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Das Weltauto von Ford: In den USA steht der Mondeo als Ford Contour und Mercury Mystique bei den Händlern, bei uns beerbt er den biederen Sierra. Mit dem Mondeo kehrt Ford in der Mittelklasse zum Frontantrieb zurück – nach fast 23 Jahren.
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1995 verpasst Ford seinem Kleinsten eine große Frischzellenkur. Mazda verkaufte die vierte Fiesta-Runde parallel als 121. Der Kasten-Fiesta namens Courier macht vor allem Blumenhändler und Bäckereien glücklich.
Bild: Klaus Kuhnigk
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Der designierte Mustang-Erbe Ford Probe ensteht auf Basis des Mazda Capella. Die zweite Generation des Ami-Coupés schafft es auch zu uns und soll in die Fußstapfen des Capri treten. Mit dem 2,5-Liter-V6 kann eine Probe-Fahrt 220 km/h schnell sein.
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Dieser Skorpion mit Karpfenmaul macht keinen Stich mehr gegen die Oberklasse-Konkurrenz. Cool sieht anders aus. So endet die Geschichte der großen Ford-Modelle mit dem Scorpio Mk II im Jahr 1998.
Bild: AUTO BILD / Klaus Kuhnigk
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Der Ford Ka ist einer der ganz großen Charaktertypen unter den Kleinstwagen der 90er. Der Name Ka stammt aus dem alten Ägypten und bezeichnet die Seele des Menschen.
Bild: autobild.de / Werk
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1996 bürgert Ford mit dem knubbeligen Zwerg Ka den Begriff "New Edge Design" ein. Nur blöd, dass sein großer Bruder Fiesta neben dem Ka plötzlich wie eine Familienpackung Valium wirkt. Bis 2008 bauen die Kölner im Werk in Valencia 1,5 Millionen Ka. Im selben Jahr zeigt Ford in Paris die zweite Ka-Generation.
Bild: Werk / Werk
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Cougar hieß in den wilden Sixties ein Muscle Car von Mercury, das Mitte der 90er auf Basis des US-Mittleklasse-Hobels Ford Contour wieder aufleben soll. Weil Mercury in Deutschland quasi kein Händlernetz hat, kommt der Cougar als Ford zu uns.
Bild: Andreas Erber
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Knuffig rollt der kleine Softsportler Ford Puma daher. Im typischen Öko-Design der 90er. Nur irgendwie wirkt er ein wenig zusammengepresst. Naja, er muss ja schließlich auch auf die Fiesta-Plattform passen.
Bild: H. Schaper
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Tschüss, Escort: Focus heißt ab 1998 die neue Ford-Geheimwaffe in der umkämpften Golf-Klasse.
Bild: Uli Sonntag
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Mercedes-Benz präsentiert 1991 seine neue Super-Klasse, interne Werksbezeichnung W 140. Kanzler Kohl schätzt die Übergröße des 140ers, den die Schwaben jetzt sogar mit V12 anbieten. 
Bild: Werk
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Die Fachwelt lästert, weil dieser Brocken geballter schwäbischer Ingenieurskunst zwar das technisch Machbare repräsentiert, jedoch zu breit für die Autowaggons der Deutschen Bahn geraten ist.
Bild: Werk
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Der geflügelte Daimler: Mit dem 190 E 2.5-16 treiben es die Schwaben ab 1989 so richtig wild. Die treue Kundschaft ist schockiert, als dieses Spoiler-Monster in den Showrooms steht. In der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft ist der heißeste Baby-Benz eine Macht.
Bild: Uli Sonntag
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Das Beste oder nichts: in diesem Fall sogar das Beste aus zwei Welten. Der 500 E ensteht in Zusammenarbeit mit Porsche. 326 PS beschleunigen die Achtzylinder-Limousine in 6,1 Sekunden auf 100 km/h.
Bild: Angelika Emmerling
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Sieben Jahre nach der Markteinführung des W 124 schiebt Mercedes ein Cabrio nach, mit dem die Baureihe plötzlich sogar einen weltoffenen Charme erhält. Als Basis dient das Coupé. Die Qualität der späten 124er ist bis heute unerreicht.
Bild: Werk
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Die Vieraugen-E-Klasse hatte es von Beginn an nicht leicht, musste sie sich doch am legendär haltbaren W 124 messen lassen. Der war zumindest zum Ende seiner Produktion der beste Mercedes aller Zeiten.
Bild: AUTO BILD / Sven Krieger
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1,8 Millionen Exemplare des "Baby-Benz" W 201 baut Mercedes zwischen 1982 und 1993. In diese übergroßen Fußstapfen soll die erste C-Klasse treten – mit verbesserter passiver Sicherheit und dem gewohnten Mercedes-Gefühl bei der Langezeitqualität.
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Ein Kompaktvan von Mercedes? Die konservativen Schwaben erfinden sich in den 90ern komplettt neu. Der hohe Schwerpunkt des Nesthäkchens ist Schuld daran, dass der kleine Stern beim Elchtest kippt. Als Konsequenz stattet der schwäbische Autobauer alle A-Klassen serienmäßig mit ESP aus.
Bild: Thomas Ruddies
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Okay, Mercedes hat das versenkbare Stahldach nicht erfunden. Peugeot Eclipse (1935) und Ford Fairlane Skyliner (1957) hatten das System schon. Trotzdem ist der SLK bei seinem Debüt ein gefeierter Superstar. Es bildeten sich Menschentrauben ...
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 ... um den Klappdach-Roadster, wenn sich die Blechmütze in nur 25 Sekunden zusammenfaltete, um gänzlich im Kofferraum des SLK zu verschwinden. Trotz hoher Grundpreise und langer Wartezeiten mausert er sich zum Topseller unter den Roadstern, die in den 90ern ihre Renaissance erleben.
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Mit dem W 220 ist eine S-Klasse zum ersten Mal zierlicher als ihr Vorgänger (W 140) und auch das Design gerät weniger autoritär. Das Motoren-Portfolio umfasst V6-, V8- und V12-Benziner sowie sparsame CDI-Aggregate.
Bild: Werk /
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Okay, Flundern gibt es immer wieder. Die tragen aber meistens Namen, die sich keiner merken kann. Diese hier heißt CLK GTR und ist ein straßentauglichen Le Mans-Renner. Eckdaten: 6,9-Liter-V12, 631 PS, 1400 Kilo. Preis: 2.650.000 Mark exklusive Mehrwertsteuer.
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Ist der CL der letzte schöne Mercedes? Vielleicht. Große Coupés auf S-Klasse-Basis haben beim Daimler Tradition. Es gab sie schon, als der Slogan noch "Der gute Stern auf allen Wegen" hieß. Besonders reizvoll: der CL 65 AMG mit 612 PS starkem V12 unter der Haube.
Bild: Werk /
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Nachfolger der Coupés und Cabriolets auf Basis des Mittelklasse-Heroes W 124: die CLK-Klasse. Zwar rollt sie in der Optik der Vieraugen-E-Klasse W 210 an, jedoch teilt sie sich die technsiche Basis mit der C-Klasse.
Bild: AUTO BILD / Klaus Kuhnigk
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Der Bulli von Mercedes: die V-Klasse. Die Schwaben lassen den Bus in Spanien bauen, daher auch der Name Vito für die schmaler ausgestatteten Versionen: Vito, eine Ableitung von Vitoria-Gasteiz, dem Ort, in dem die V-Klasse montiert wird.
Bild: Klaus Kuhnigk
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1989 bringt Mercedes einen neuen SL und schickt den optisch antiquierten Vorgänger R 107 in den Ruhestand. Stilsicher eingekleidet von Bruno Sacco überlebt der R 129 die kompletten 90er und stirbt 2001.
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Ab 1997 parkt der Metropolbürger quer zum Bordstein – zumindest dann, wenn er bereit dazu ist, sich in ein 2,5-Meter-Auto zu zwängen. Der Smart, vom Uhrenbauer Swatch entwickelt und von Mercedes gebaut, ist bis heute unerreicht.
Bild: Werk /
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Die Dreizylinder-Turbomotoren des Smart leisten zwischen 45 und 61 PS. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 135 km/h begrenzt. Im Jahr 2000 erweitert Smart die Modellpalette um einen Dieselmotor und des Smart Fortwo Cabrio.
Bild: Thomas Starck
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Der letzte Opel mit Herzfrequenz erhöhender Wirkung: Der Sohn des Manta heißt Calibra und macht besonders als 2.0 Turbo 4x4 Laune – mit 204 PS und Allradantrieb. Unverbastelte Calibra aus erster Hand sind rar und haben Kult-Potenzial.
Bild: Klaus Kuhnigk
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Im Jahr 1991 schickt Opel die traditionsreiche Modellbezeichnung Kadett nach 55 erfolgreichen Jahren in den Ruhestand. Der neue Golf-Gegner aus Hessen heißt Astra F.
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Fasst bei umgeklappter Rücksitzbank bis zu 1630 Liter Rindenmulch: der Opel Astra Caravan. Meist machten ihm schwache Zahnriemen und – ganz klassisch – der Rost nach einem harten Arbeitsleben den Garaus.
Bild: Werk
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Die Kante hat bei Opel erst einmal ausgesorgt. In den 90ern dominieren beim Blitz die runden Formen. Opel muss Absatzrückgänge verkraften, Verarbeitungsmängel nerven die Kundschaft. Der Corsa beweist sich auch in diesen unruhigen Zeiten als solides Opel-Standbein.
Bild: AUTO BILD / Stephanie Bock
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Der letzte große Opel mit Hinterradantrieb: 1994 bringt Opel den Omega B. Später entstehen sogar Prototypen einer Performance-Variante mit Corvette V8. 2003 ist Schluss. Dem angekratzten Opel-Image hätte der Big-Mac-Omega gut getan.
Bild: AUTO BILD / Sven Krieger
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Auf Vectra A folgt Vectra B. Obwohl er die deutschen Auto-Charts nie anführt, kann Opel im besten Jahr 1997 immerhin 140.964 B-Vectra verkaufen.
Bild: Hersteller
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1991 wagt sich Opel in unbefestiges Terrain. Der erste Geländewagen von Opel heißt Frontera und stammt nicht aus einer hessischen Entwicklungsabteilung sondern aus Japan. Dort hieß er in seinem vorherigen Leben Isuzu Rodeo.
Bild: AUTO BILD ALLES ALLRAD / Erwin Fleischmann
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Sportcoupé auf Corsa-Basis: der 2+2-Sitzer Tigra mit seiner markant ansteigenden Gürtellinie baut auf dem kleinsten Modell von Opel auf. Als Antrieb dienen wahlweise ein 1,4- oder ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit 16 Ventilen. Der Tigra V6 bleibt ein Prototyp.
Bild: Werk
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1998 erscheint der die zweite Astra-Generation. Opel bietet den Astra G als Schräg- und Stufenheck, Kombi, Coupé und Cabriolet an. Das Design des formschönen Coupés, auf dem auch der DTM-Astra basiert, stammt von Bertone.
Bild: Werk
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Der letzte Transaxle: Porsche gerät in den 90ern mit dem 968, der die erfolgreiche 924/944-Serie beerbt, ein wahres Meisterstück. Der solide 3-Liter-Vierzylinder des 944 S2 wird überarbeitet und hat mehr Drehmoment, außerdem gibt es den 968 nun mit Tiptronic. Damals kostet ein 968 unfassbare 100.000 Mark, heute ist er ein Youngtimer-Schnäppchen.
Bild: Angelika Emmerling
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Zum Ende seiner Bauzeit läuft das Froschgesicht noch einmal zur Höchstform auf. Der 928 rollt stärker und luxuriöser an als je zuvor. Seine Schöpfer verstehen es nun endlich, ihn als das anzupreisen, was immer war: ein gediegener Gran Turismo und kein 911-Erbe. Den wird es wohl nie geben.
Bild: Werk
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Der letzte luftgekühlte Elfer: Mit dem 993 läuft Porsche noch einmal zur Hochform auf. Man setzt vor allem auf erhöhte Alltagstauglichkeit. Designer Lagaay schaffte es, die klassische Elfer-Linie stilsicher zu modernisieren. Der 3,6-Liter-Boxer leistete im Basis-Carrera anfangs 272 PS.
Bild: AUTO BILD / Klaus Kuhnigk
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Nur echt mit Biertheke: der Porsche 911 Turbo. Allerdings erfüllt das mächtige Flügelwerk beim schnellsten Elfer (408 PS, 290 km/h) gleich zwei Zwecke: Zum einen generiert es Abtrieb, zum andern verstecken sich unter ihm die Ladeluftkühler des 3,6-Liter-Biturbos.
Bild: Hersteller
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Ein Roadster mit Boxer: der Boxster. Humor haben sie bei Porsche, obwohl der Sportwagenbauer aus dem Ländle in den frühen 90ern einbrechende Absätze hinnehmen muss. Dass sich Porsche bald wieder in sicherem Fahrwasser befindet, ist auch dem Boxster zu verdanken.
Bild: AUTO BILD / Ingo Barenschee
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Spiegelei, Spiegelei an der Wand: Das sind sie, die umstrittensten Frontleuchten des Jahrzehnts. Harm Laagay liefert mit dem neuen Porsche-Gesichtsausdruck ein mutiges Designstück ab.
Bild: AUTO BILD / Uli Sonntag
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Nach fünf Jahrzenten verpflanzt Porsche seinem Volumenmodell ein wassergekühltes Herz. Seine Jünger tragen den Elfer verbal zu Grabe. Vergebens: Porsche fährt mit dem 996 Rekordgewinne ein und Wendelin Wiedeking erfährt unter deutschen Automanagern quasi religiöse Verehrung.
Bild: AUTO BILD / Ingo Barenschee
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Der erste Golf für Matsch, Schlamm und Schotter: Kompakt-SUV möchte man den Golf Country heute nennen. 1990 gibt es diese Bezeichnung noch nicht, der Country floppt.
Bild: Andreas Lindlahr
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Mit dem Golf III beginnt bei VW die Ära López. Die stärkste Waffe des "Produktoptimierers": der Rotstift. Zulieferer pfeifen aus dem letzten Loch und auch die Qualität der Autos leidet erheblich. Beim Golf III ist sogar Rost plötzlich wieder ein Thema.
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Auch vom Golf III bringt VW wieder eine Rucksack-Variante für Leute, die auf Schunkelmusik stehen. Der neue Konsi-Golf heißt jedoch nicht mehr Jetta, sondern Vento. Der Vento wollte nie ein epochales Auto sein, also verschwenden wir hier, ganz im Sinne des Erfinders, keine Worte. Nächtes Bild, bitte.
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Der GTI verkommt mit der dritten Golf-Generation mehr und mehr zur reinen Ausstattungs-Option. Der 170 PS starke VR6 leidet unter Kopflastigkeit.
Bild: AUTO BILD TEST & TUNING / Ingo Barenschee
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1988 stellt VW in Nizza den Corrado vor. Der Scirocco-Nachfolger hält sich bis 1995 im VW-Portfolio. Als G60 leistet der Corrado schlappe 160 PS. Volkswagen lässt sein Sportcoupé bei Karmann bauen, wo 97.521 Stück vom Band laufen.
Bild: Klaus Kuhnigk
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Rollendes Ersatzteillager? Mitnichten, VW treibt es mit dem Polo Harlekin einfach mal bunt. Ursprünglich sollte der Harlekin nur ein farbenfroher Hinweis auf das Baukasten-Prinzip sein.
Bild: Klaus Kuhnigk
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Bereits 1993 erhält der Passat wieder ein vollwertiges Gesicht mit Kühlergrill, nachdem der Vorgänger (Typ B3) gemeinhin als "Nasenbär" verunglimpft wurde.
Bild: AUTO BILD / Andreas Lindlahr
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Sparsam und innovativ aber zu teuer: der Lupo 3L TDI, das erste 3-Liter-Auto der Welt. Er erscheint 1999, VW stellt die Produktion aber bereits im Jahr 2005 wieder ein.
Bild: Sven Krieger
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Vans kommen in den 90ern in Mode. VW und Ford entwickeln deshalb zusammen eine Großraumlimousine. Sie kommt 1995 als Ford Galaxy/VW Sharan beziehungsweise als Seat Alhambra auf den Markt. 
Bild: AUTO BILD / Klaus Kuhnigk
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Komplexere Technik, mehr Elektronik: Der Golf IV kann zwar mit verbesserter Qualitätsanmutung aufwarten als sein Vorgänger, fällt aber mit vereisten Motoren und kaputten Getrieben negativ auf.
Bild: AUTO BILD / Toni Bader
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1995 steht auf dem Genfer Autosalon die Studie VW Concept 1, der Prototyp eines kompakten Stadtautos mit der Silhuette des VW Käfer. Keine drei Jahre später geht der Retro-Knubbel als New Beetle in Serie.
Bild: autobild.de / Werk
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Übersichtlichte Plastik-Landschaft: das Beetle-Cockpit erinnert auch mit viel Fantasie nicht an das Original. Ein Relikt der 50er: die Blumenvase als Ausstattungs-Gag.
Bild: autobild.de / Werk
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Ein Käfer für die Apple-Generation: Als Basis dient der Golf, der Motor sitzt vorn und nicht im Heck. Halb so wild: Die angepeilte Kundschaft wird das selige Rasseln des Boxers schon nicht vermissen – weil sie es nie kannte.
Bild: autobild.de / Werk