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Die Idee des Ursprungs

Luxus-Cabrios der fünfziger Jahre
Der Porsche 356 Cabrio zeichnet sich aus durch knappe Maße und breite Schultern. Obwohl in der Größe und beim Hubraum ganz nah dran, fährt er fast allen Zeitgenossen auf und davon.
Bild: Roman Rätzke
Luxus-Cabrios der fünfziger Jahre
Mit 861 kg kommt der offene Porsche 356 gut um die Kurve.
Bild: Roman Rätzke
Luxus-Cabrios der fünfziger Jahre
Mit 175 km/h lässt er seine Kontrahenten weit hinter sich.
Bild: Roman Rätzke
Luxus-Cabrios der fünfziger Jahre
Ganz in Schwarz. Mit geschlossenem Verdeck steckt in der 356-Sillhoutte auch ein Stück VW.
Bild: Roman Rätzke
Luxus-Cabrios der fünfziger Jahre
Da verstecken sich zwei Notsitze: Der 356 ist eben ein Sport-, kein Familienwagen.
Bild: Roman Rätzke
Luxus-Cabrios der fünfziger Jahre
Bei aller eingebauten Sportlichkeit zeigt sich der Porsche doch innen vor allem gediegen und luxuriös. Die Farbe des Armaturenbretts korrespondiert mit dem Innenraum. Hier steckt der Schlüssel schon links vom Lenkrad.

Bild: Roman Rätzke
Luxus-Cabrios der fünfziger Jahre
Der Tacho hat einen Tageskilometerzähler, damals eine absolute Rarität. Dazu findet sich hier ein Drehzahlömesser, der nur auf Wunsch verbaut wurde.
Bild: Roman Rätzke
Luxus-Cabrios der fünfziger Jahre
Auch das Telefunken-Autosuper-Radio wurde nur auf Wunsch geliefert.
Bild: Roman Rätzke
Luxus-Cabrios der fünfziger Jahre
Nur 1,5 Liter Hubraum hat der Vierzylinder-Boxer, aber stramme 70 PS, die den Porsche 356 auf eine Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h bringt.
Bild: Roman Rätzke
Luxus-Cabrios der fünfziger Jahre
Porsche steht dran, viel Volkswagen steckt drin. Der schnelle 356 glänzt als Allround-Kunstwerk.
Bild: Roman Rätzke
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Der Porsche ist gar nicht der harte Hund, für den ihn viele halten. Er überrascht mit unerwarteten Komfort-Qualitäten und stabilem Gesamteindruck. Trotz herkömmlicher Technik ist der 356 bei gut in Handling und Fahrleistung. Das Gesamtpaket stimmt einfach.
Bild: Roman Rätzke