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Die lässige Welt des Porsche 928

30 Jahre Porsche 928
Der 40. Geburtstag des Porsche 928 lässt sich nur mit einer Vielzahl dieser faszinierenden Autos gebührend feiern. Daher haben wir die ganze große 928-Familie eingeladen! Ob Serienautos, Rennwagen, Cabrio-Studie, Einzelstück: es ist eine Ansammlung hervorragender Fahrzeuge, die beweist ,..
Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD
Die lässige Welt des Porsche 928
... was Porsche-Chefdesigner Anatole Lapine son bei der Präsentation des 928 auf dem Genfer Salon 1977 sagte: "Konventionelle Autos wirken nach kurzer Zeit langweilig. Mit dem 928 wird man sich noch in Jahren auseinandersetzen."
Bild: Werk
30 Jahre Porsche 928
Die Geschichte des vieleicht lässigsten Porsche beginnt 1977 mit dessen Urentwurf. Es gibt stärkere Porsche, aber nur wenige haben so viel Strahlkraft wie der aalglatte erste Porsche 928.
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30 Jahre Porsche 928
Das glatte Kunststoff-Heckteil prägt die Optik und dient zugleich als Stoßstange.
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30 Jahre Porsche 928
Dank flacher Fronthaube und fehlendem Kühlergrill ähnelt der 928 den Heckmotor-Verwandten.
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30 Jahre Porsche 928
Ein Porsche muss runde Scheinwerfer tragen. Der 928 klappt seine im Ganzen aus.
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30 Jahre Porsche 928
Die "Telefon-Räder" in Wählscheiben-Optik debütierten beim
 928. Später bekamen sie alle Porsche.
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30 Jahre Porsche 928
Im Innenraum ein Porsche: bis zur Oberkante Armaturenbrett ist es ein 928.
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30 Jahre Porsche 928
Für mehr Platz im Kofferraum lassen sich die Lehnen umlegen.
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30 Jahre Porsche 928
Unter der breiten Mittelkonsole läuft die Welle zwischen Motor (vorn) und Getriebe (hinten).
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Flimmern vor den Augen? Dann wurde schrilles "Pascha"-Velours für Türtafeln und Sitze gewählt.
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928-S-Motor mit 300 PS: Als der stärkere V8 zur Verfügung stand, flog das alte Triebwerk raus.
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Marktlage Porsche 928: Es geht um viel Geld und viel Technik, die Unterschiede im Detail sind groß. Wer plant, einen 928 zu kaufen, sollte sich vorab gründlich über die Baureihe und die einzelnen Typen informiert haben. Problematisch: Nicht immer passen die gemachten Angaben zu den angeboten Fahrzeugen.
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Alte Form mit neuem Motor. Wenn dann noch "50 Jahre Porsche" dransteht, läuft der 928 S zur Höchstform auf.
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Handschaltung macht den GT zum Sportwagen. Leder und Stoff gab es so nur einmal beim 928.
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S wie speziell: Farbe und "F. Porsche"-Signatur auf der Kopfstütze kennzeichnen das Jubiläums-Modell.
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Luxuslaster und Transporter: Bei umgelegten Rücksitzen passt hinten eine Europalette rein.
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928 in Sportklamotten: Motorsport war dem 928 nicht in die Wiege gelegt worden. Ein paarmal ging er trotzdem an den Start - und gewann. Der Textilhersteller Trigema war als Sponsor dabei.
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Teppich, Sitze, Rückbank raus, Rennschalen rein. Das Gewicht sank um satte 160 Kilo.
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Technik statt Gepäck: Im Kofferraum stecken Schnelltank- und Feuerlöschanlage.
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Handarbeit statt E-Motor: Der Trigema-Renner war und blieb der einzige 928 mit Kurbelfenstern.
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Die Marktlage: Die gute Nachricht: Jeder findet, was er sucht – vom ultraseltenen CS mal abgesehen. Der Markt ist international, Autos mit Automatik (meist 928 S und S4) dominieren. Gute 928 sind, verglichen mit 911, zwar günstig, kosten aber längst auch gutes Geld.
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Ein offener 928? Ja, auch als Cabrio macht der 928 eine hervorragende Figur - als hätte er niemals ein Dach getragen. Die Auflösung für dieses Auto:
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Der offene 928 blieb ein wunderschönes Einzelstück. Form und Ausführung scheinen aber reif für die Serienfertigung.
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Fürs 928 Cabrio wurden Sitze mit integriertem Gurt und offenen Kopfstützen entwickelt.
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Den unteren Schalter (2.v.r.) gab es nur hier. Auf Knopfdruck öffnet das elektrische Verdeck.
 
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Das charakteristische Heck, hier mit US-Stoßfängern, bleibt auch dem Cabrio erhalten.
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Auch 928-Viersitzer bleiben für den Porschefan ein Traum. Mit einer Ausnahme: 1984 bekommt Ferry Porsche einen zum Geburtstag. Basis des Umbaus ist ein 928 S.
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250 mm mehr Radstand und eine steile Heckklappe machen aus dem GT einen Shooting Brake. Der Platzgewinn kommt voll und ganz dem Fond zugute.
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Das Einzelstück erhält feststehende Projektionsscheinwerfer und Kotflügelkanten.
 
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E-Sitze mit dezentem Karo-Dekor. Ferry Porsche schätzte Komfort und Lodenmantel-Design.
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Als kraftvoll-luxuriöser GTS erreicht der große Transaxle-Typ seine höchste Entwicklungsstufe. Aber mittlerweile ist der 928 ist auch ein anderes Auto geworden.
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Neuer Look: breite Rückleuchten, großer Heckflügel. Das Reflektorband trägt nur der 928 GTS.
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Spät-Vorstellung: Zum Ende der Bauzeit erhält der 928 ausgestellte Kotflügel und 17-Zoll-Räder.
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Erste-Klasse-Abteil: Bei Komfort und Qualität rangieren späte 928 an der Spitze der Baureihe.
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Zur Vollausstattung passt gut die Vierstufenautomatik, aber Holz im Porsche ist zu dick aufgetragen.
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V8 in Vollfettstufe: Aus 5,4 Liter Hubraum holt der GTS-Motor hochtourig-gewaltige 350 PS.
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Die letzten 
GTS tragen Alus im Cup-Design 93. Porsche-typische Fuchs-Felgen gab es beim 928 nie.
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Die Marktlage für den 928 GTS: Die Angebote beginnen zwischen 25.000 und 30.000 Euro für Fahrzeuge mit Historie im ordentlichen Zustand. Mehr Leistung und weniger Komfort verteuern die Sache. Am höchsten notieren späte GT- und GTS-Modelle mit Schaltgetriebe.
Gebrauchtwagensuche: Porsche 928
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Wenn wir von 928 sprechen, darf dieser Wagen nicht fehlen: Dieser Golf gehört auch dazu, denn er ist in Wahrheit ein 928. VW-Frisierer Günter Artz zog der Porsche-Technik ein Kompaktwagen-Kleid in Größe XXL über.
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Vom Golf I wurden nur die Türen  unverändert übernommen.
 
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Tatsächlich ein Golf Plus, oder heute Sportsvan: Der Wagen ist 21 Zentimeter breiter als das Original, ansonsten aber betont unauffällig.
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Fazit: Jahrhundertdesign und High-End-Konstruktion machen den 928 begehrenswert. So mühelos schnell ist kein anderer klassischer Porsche. Mehr Leistung, Tempo und Porsche-Technik ist fürs Geld derzeit nicht zu bekommen. Noch sind gute Autos bezahlbar. Unterhalt und Erhalt sind aber teuer. Wer 928 fahren will, muss wissen: die komplexe Technik kostet Geld und Nerven!
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