Zeichern setzen: Auf dem Nördlinger Marktplatz formten die Käfer das VW-Markenemblem.
Auf den Oldtimer-Tagen in Donauwörth zeigten sich auch die Mexiko-Käfer in voller Pracht. Die Autos der Última Edición sind in den klingenden Farben "Harvestmoonbeige" ...
... und "Aquariusblue" hergestellt worden.
Egal, welche Farbe und welcher Typ – der Käfer weckt Emotionen und Erinnerungen.
Richtig, der Motor ist hinten. Wer mehr über den Käfer wissen wollte, der war bei den Oldtimer-Tagen gut aufgehoben, denn die Kenner teilten ihr umfangreiches Wissen nur zu gerne.
Auch der AUTO-BILD-Käfer war mächtig umschwärmt. Als "Promi" und vorletzter produzierter Käfer wurde er genauestens unter die Lupe genommen.
Gruppenbild mit Storch: Diskussionen über die ausgestellten Oldtimer fanden an jeder Ecke statt.
Die 78er Corvette hatte in Donauwörth zwar ihren großen Auftritt, die Herzen der Besucher erwärmte aber ...
... die Käfer-Schar. In Kolonne ging es schließlich von Donauwörth zum Schloss Harburg.
In Reih und Glied: Wie ein Lämmerschwanz zog sich die Käfer-Korso über die Landstraße.
Mittendrin und voll dabei: der AUTO BILD-Käfer und autobild.de-Reporterin Stephanie Sander.
Die Landbevölkerung war von dem ganzen Trubel sichtlich gebannt.
Auch wir hatten einiges zu staunen: Motortuning per Computer?
Im Innenhof des Schlosses Harburg wurde der Tross sorgfältig eingewiesen. Soll ja alles seine Ordnung haben, wenn sich 50 Käfer die Ehre geben.
Ein ganz besonderer Gast des Treffens war dieser Käfer von 1960. Seinen Wohnsitz hat er im VW-Museum Wolfsburg.
Käfer-Rudel mit Ehrenmitglied: Der AUTO BILD-Beetle ist übrigens der in der Mitte.
Am nächsten Tag wurde Nördlingen von den Käfern erobert. Auf dem Marktplatz sollte das VW- und das KUE-Zeichen (Käfer Última Edición) geformt werden. Maßarbeit war gefragt.
Jan Kriebel und der AUTO BILD-Käfer mühten sich in die richtige Position, um einen überzeugenden mittleren W-Strich abzugeben.
Der Meister dirigiert die Symphonie – Walter Köhler, der 1. Vorsitzende des Vereins, überließ bei Planung und Ausführung nichts dem Zufall ...
... und konnte wahrlich stolz auf sein Werk sein. Vom 90 Meter hohen Kirchturm konnte man das Käfer-Arrangement bewundern.
Während der drei Tage wurde wieder einmal deutlich, dass der Käfer die Menschen noch immer begeistert. Auch junge Menschen können sich seiner Faszination nicht entziehen. Der 18-jährige Marcel beschreibt es so: "Mein Käfer ist mein goldenes Kalb." Aha.
Um unseren mit 54 wackeren PS ausgerüsteten Käfer zu schonen, gönnten wir ihm für die An- und Abreise den DB-Autozug. Hat er sich verdient, der Gute!
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