Sie sind auf der Suche nach einem günstigen Cabrio mit Klassiker-Potenzial? autobild.de zeigt fünf offene Fahrspaß-Garanten zu Preisen bis 10.000 Euro. Dazu zählt auch der Mercedes SLK der ersten Generation (R170).
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Test Mercedes SLK (R170).
Mit seinem raffiniertem Blechklappdach war er 1996 eine Revolution, und seine Lieferfristen erinnerten an die gute alte Zeit, als
Mercedes seine Autos gnädig zuteilte. Anfangs wurde der
SLK gar mit Aufschlägen verkauft: 15.000 Mark über Liste waren drin!
Mittlerweile ist der einstige Traumwagen erschwinglich geworden: Gebrauchte SLK gibt's schon ab 5000 Euro. Bei allen Motorvarianten ist das Angebot groß, besonders empfehlenswert ist der SLK 230 Kompressor mit 193 PS.
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Test Mercedes SLK (R170).
Noch exklusiver ist der seltene
Opel Kadett Aero. Der 1976 vorgestellte offene Kadett C mit markantem Targabügel wurde nur zwei Jahre gebaut. Heute ist der exotische
Opel ein gesuchter Youngtimer.
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Test Opel Kadett Aero.
Der
Kadett Aero – Eine verwegene Mischung: unten ein geradliniger Körper ohne Schnickschnack, vorn Targa, dahinter Landaulet. Erich Bitter, Baur-Kunde und Schöpfer des Bitter CD auf Diplomat-Basis, hatte Opel die Idee des Open-Air-Kadett verkauft.
15.375 Mark kostete der Kadett Aero 1.6 S mit 75 PS zuletzt, 14.500 Mark der 1.2 S mit schmalen 60 PS aus dem schon über 20 Jahre alten Motörchen, das Opel-Liebhaber gern "Nähmaschine" nennen. Der hohe Preis war ein wesentlicher Grund für den Misserfolg des Aero. Heute zahlt man für einen Zustand 2 um die 8500 Euro.
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Mit Spoilerwerk versuchte Alfa, den Klassiker in die 80er zu retten. Verrückt: Es gelang sogar. Obwohl sich die Alfa-Szene entsetzt zeigte, bewiesen die Verkaufszahlen, dass der Hersteller mit dem
Spider 2.0 Aerodinamica den richtigen Riecher hatte.
Der Zweisitzer lockt mit italienischem Charme und herrlichem Doppelnocker, dem "Bialbero". Preise? Selbst top erhaltene Zweiliter-Vergaser (127 PS) werden heute deutlich unter 10.000 Euro gehandelt.
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Test Alfa Spider 2.0 Aerodinamica.
Noch ein offener Italiener mit Kultfaktor: Der kantige
Fiat X1/9 erblickte 1972 das Licht der Welt, als Nachfolger des 850 Spider. Der von Bertone gezeichnete Roadster mit massiver B-Säule und Targabügeln ist deutlich stabiler als sein Vorgänger – eine Reaktion auf die strengeren Sicherheitsansprüche der Kunden am wichtigen US-Markt.
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Test Fiat X1/9.
Aus den Regalen des Konzerns bediente man sich der Fiat-128-Antriebstechnik, baute die Frontantriebseinheit kurzum nach hinten und den Motor in die Mitte – das war chic, das war angesagt, sexy und sah nach Rennsport aus. Der 1,3-Liter-Vierzylinder leistet 75 PS.
Bedürftige Exemplare beginnen um 2500 Euro, doch in diese versenkt man viel mehr Geld, als man für einen guten
X1/9 ausgeben muss (4000 bis 6000 Euro). Top-Exemplare mit geringer Laufleistung und frühe Baujahre erzielen bis zu 10.000 Euro.
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Test Fiat X1/9.
Sie stehen mehr auf schrullige Engländer? Dann sollten Sie sich den
Triumph TR8 genauer anschauen. Der offene TR8 – es wurden auch ein paar Hundert Coupés gebaut, die aber offiziell nie gehandelt wurden – war der beste Triumph der ganzen Baureihe.
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Test Triumph TR8.
30 Jahre später bekommen TR7 Drophead und TR8 eine neue Chance: Das H-Kennzeichen entlastet Käufer, die Szene beginnt sich für den schrägen Triumph zu erwärmen und blickt gnädig über die Defizite hinweg.
Der
TR8 kam mit 1980 mit 140 PS starkem 3,5-Liter-V8 von Rover und fand vor allem in den USA großen Anklang. In Deutschland ist er extrem selten, deshalb empfiehlt sich die Suche nach einem möglichst gepflegten TR7 Drophead. Der hat zwar nur vier Zylinder, ist aber in gutem Zustand für deutlich unter 10.000 Euro zu haben und sieht genauso aus.
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Test Triumph TR8.
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