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Genialer Sechszylinder für drei Mercedes

Vergleichstest: Mercedes 260
Die drei Mercedes-Limousinen-Baureihen der 80er Jahre unterscheiden sich deutlich. Der gemeinsame 2,6-Liter-Sechszylinder macht sie vergleichbar. Der große Test!
Bild: Toni Bader
Vergleichstest: Mercedes 260
Der Sechszylinder verwandelt den 190 E in etwas Eleganteres: Aus der kompakten Limousine wird ein viertüriger GT. Knappe Maße und ein Gefühl von Sparsamkeit aber bleiben.
Bild: Toni Bader
Vergleichstest: Mercedes 260
Automatik und Tempomat – so bescheiden und im Detail ausgewählt bestellte die typische Mercedes-Kundschaft. Holz und ...
Bild: Toni Bader
Vergleichstest: Mercedes 260
... Motorraum sind makellos, weil dieses Auto 1993 direkt vom Band ins Museum rollte. Der schlanke Reihensechser passt gerade so unter die Haube.
Bild: Toni Bader
Vergleichstest: Mercedes 260
Eher hoch als tief: Die 401 Liter Kofferraumvolumen
 sind für einen Mercedes-Viertürer nicht eben viel.
Bild: Toni Bader
Vergleichstest: Mercedes 260
Achtlochräder sähen besser aus als Plastikradkappen.
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Vergleichstest: Mercedes 260
Knackig frisch und gar nicht mal kopflastig fegt der 190 E 2.6 durch die Pylonen. Natürlich, er profitiert von seinen kompakten Abmessungen und dem geringsten Gewicht.
Bild: Toni Bader
Vergleichstest: Mercedes 260
Fazit: Es fehlt ihm an Raum, aber der 190 E 2.6 hat andere Qualitäten. Dank Sechszylinder stecken tatsächlich etwas Sport und ein wenig Muscle Car im Baby-Benz. So gewinnt der stille 190er neue Sympathien.
Gebrauchtwagensuche: Mercedes 190
Bild: Toni Bader
Vergleichstest: Mercedes 260
Genug ist besser als zu viel. Bei Fahrleistungen und Platzangebot markiert der 260 E die goldene Mitte. Sechszylinder und Schaltgetriebe gehen eine spannende Beziehung ein.
Bild: Toni Bader
Vergleichstest: Mercedes 260
Das Cockpit sieht nach Taxi aus, aber alles Wichtige ist da.
Bild: Toni Bader
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Die Fünfgangschaltung kostete 1986 natürlich Aufpreis, das Blaupunkt-Radio mit     Schwanenhals wurde nachgerüstet.
Bild: Toni Bader
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Passt schon. Vorne wie hinten bietet der mittlere Benz genügend Platz.
Bild: Toni Bader
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Im geräumigen Vorderwagen des W 124 wirkt der Sechszylinder gut platziert. 
Bild: Toni Bader
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Die Anhängerkupplung stammt aus der Zubehörliste.
Bild: Toni Bader
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Ganz unironisch: das Hufeisen als Glücksbringer am Kühlergrill. Das typische Mercedes-Fahrer-Accessoire wurde an diesem Auto schon vor 25 Jahren montiert.
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Eher gut berechenbar als wirklich schnell bewältigt der 
260 E die Slalomstrecke. Mit Schutzleisten statt Planken trat die Mittelklasse anfangs schmal und konventionell auf.
Bild: Toni Bader
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Fazit: Die Kombination aus Sechszylinder und Fünfgangschaltung sorgt für ungeahnten Fahrspaß im ansonsten gesitteten 260 E. Der punktet nebenbei mit gutem Platzangebot und hoher Alltagstauglichkeit.
Gebrauchtwagensuche: Mercedes 260
Bild: Toni Bader
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Ein W 126 lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, auch ein kleiner Motor schadet nicht dem großen Auftritt. Überraschend, wie gut
 die Kombination funktioniert.
Bild: Toni Bader
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Der feine Unterschied. Üppig geschnitten und edel ausgeschlagen
ist das S-Klasse-Cockpit, das serienmäßige Zebranoholz reicht bis zu den Instrumenten.
Bild: Toni Bader
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Auch in der S-Klasse war die vordere Armlehne aufpreispflichtig (244 Mark).
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Das Heckscheiben-Rollo (558 Mark) zieht sich an einer Stange hoch.
Bild: Toni Bader
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Wo von der Kontruktion her ein V8 vorgesehen ist, findet ein Sechszylinder reichlich Raum – auf einmal sieht der 2,6-Liter-Motor sehr klein aus.
Bild: Toni Bader
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Kein Auto für enge Kurven. Wer dennoch zügig
 hindurch will, muss in der bequem abgestimmten S-Klasse kräftig kurbeln. Lack in Barolorot bringt Farbe ins Spiel.
Bild: Toni Bader
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Fazit: Auch mit dem kleinen Sechszylinder ist der W 126 eine vollwertige S-Klasse. Ruhe, Komfort und Gelassenheit sind die Stärken des 260 SE. Wem das wichtiger ist als Kraft und Image, wird hier glücklich.
Bild: Toni Bader
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Gesamtfazit: Dank des Sechszylinders wirkt keiner der drei Mercedes kraftlos. Und keiner der drei kann etwas, was die anderen nicht beherrschen. Also wird es eng, denn die 2,6 Liter Hubraum und 160 PS fühlen sich immer adäquat an. Schließlich siegt doch der 260 E, er bietet genug Platz und Komfort, ist bezahl- und erreichbar und bereitet dank seiner fünf Gänge Spaß.
Bild: Toni Bader