Dynamisches Duo: Dietrich Vahldieck (am Steuer) und Bernd Rösler betreuen die Hamburger Tempo-Oldies.
Ungewöhnlicher Beifahrer: Das Schaltgestänge für den hinteren Motor verläuft mitten durch den Fahrgastraum.
Die Motoren leisten jeweils 19 PS. Zusammen gerade stark genug, um den 1150 Kilogramm schweren Tempo anzutreiben.
Originell: Vorderachse und Motor sind mit Federn am Zentralrohrrahmen aufgehängt.
Die früheren Hamburger Tempo-Werke gehören heute zum DaimlerChrysler-Konzern.
Konstrukteur Otto Daus schwor auf schmale Reifen, Allradlenkung und Stützräder in der Mitte.
Der G 1200 ist das Schmuckstück der Tempo-Sammlung in Hamburg.
Auch nach über einem halben Jahrhundert verrichten die ILO-Motoren zuverlässig ihren Dienst.
Original: Typenschild von 1942, natürlich mit zwei Motornummern.
Dank der ungewöhnlichen Rahmenkonstuktion hat der Tempo G 1200 eine astronomische Verschränkung der Vorderachse. Die seitlichen Stützräder verhindern das Aufsetzen der Unterseite.
Weitere Bildergalerien und Videos zum Thema finden Sie in den Empfehlungen auf der linken Seite.