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Heinkel als Elektroauto

Heinkel als Elektroauto
Ist er nicht goldig? Einst war irgendjemand froh über sein neues regensicheres Autochen, heute ist der umgebaute Kabinenroller nicht nur der elektrische Chefbotschafter für den Ener­giekonzern, ...
Bild: Markus Heimbach
Heinkel als Elektroauto
 ... er ist angewandter Geschichtsunterricht und vielleicht sogar der Anfang einer wunderbaren Freundschaft zwi­schen jungen Menschen und alten Autos.
Bild: Markus Heimbach
Heinkel als Elektroauto
Die Väter des Elektro-Eis: Der Kabinenroller entstand unter Projektleiter Marcus Weidenbach (links), Albert Heinen hatte die zündende Idee gehabt.
Bild: Markus Heimbach
Heinkel als Elektroauto
Die RWE haben in ihrem Ausbildungszen­trum die Knutschkugel von Azubis restaurieren und umbauen lassen. Das heißt: weg mit dem Verbrennungsmotor und rein mit einem Elektroantrieb.
Bild: Markus Heimbach
Heinkel als Elektroauto
Der  Kabinenroller wiegt nur 290 Kilogramm, damit ist er ideal für E-Antrieb. Ernst Heinkel war schließlich Flugzeugbau­er, große Massen waren ihm zuwider.
Bild: Markus Heimbach
Heinkel als Elektroauto
Die Rennkugel wiegt ganze 290 Kilo, kann aber 220 Kilo zuladen. Das ist für den Elektro-Umbau wegen der schweren Batterien wichtig.
Bild: Markus Heimbach
Heinkel als Elektroauto
Eigentlich ist das RWE-Autochen gar kein echter Heinkel, denn den gab es nur bis 1958. Dieser ist eine britische Li­zenzfertigung mit dem klingenden Namen Trojan Cabin Cruiser, gebaut bis 1966.
Bild: Markus Heimbach
Heinkel als Elektroauto
Ein schnelles Auto war der Kabinenroller nie. 86 km/h packte er damals. Heute schafft er als Elektro-Ei mit seinem Zehn-PS-E-Motor in etwa die gleiche Spitze. Die Reichweite beträgt etwa 80 Kilometer.
Bild: Markus Heimbach
Heinkel als Elektroauto
Ein Blick ins Innere verrät die moderne High-Tech: Batterie-Paket und Steuerelektronik stecken im Heck.
Bild: Markus Heimbach
Heinkel als Elektroauto
Seit April ist der RWE-Knuddelroller, inzwischen in der Unternehmensfarbe hellblau lackiert, als sympathischer Werbeträger auf Veranstaltungen quer durch die Republik unterwegs – hier auf der Rallye "Tour de Rü" in Essen.
Bild: Werk
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Im Sommer 2012 stromert der Kleine mit "seinen" Azu­bis durch Rheinland-Pfalz, um Stofftiere zu sammeln. Die Heinkel-Kuscheltour ist eine PR-Aktion der RWE AG.
Bild: Werk
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Der Tiere gehen an bedürftige Kinder, zusätzlich gibt's eine kleine RWE-Spende an die jeweilige Gemeinde
Bild: Werk
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Die Kugel rollt noch bis September. Eine nette Aktion mit einem goldigen Autochen. Das Himmelblau passt zum Knuddel-Appeal des Wagens und zu den Kuscheltieren. Lediglich der Schriftzug, ein sehr bemüht wirkender Corporate Claim, stört etwas die Harmonie.
Bild: Werk