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Italiens heißeste Oldie-Sammlung

Porträt: Corrado Lopresto
Corrado Lopresto ist der wichtigste Oldtimer-Sammler Italiens. Was bei ihm steht, ist entweder ein Einzelstück oder das erste Exemplar einer Serie. Hier ein Blick die exklusivste Garage Italiens!
Bild: Sven Krieger
Porträt: Corrado Lopresto
Lancia Flavia Super Sport Zagato: Ercole Spadas Studie einer modernen, aerodynamischen Flavia.
Bild: Hersteller
Porträt: Corrado Lopresto
Alfa Romeo Z6 Zagato: Der Zeta 6 vom Genfer Salon 1983 ging nicht in Serie, weil Alfa alles Geld in den Arna pumpte.
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Porträt: Corrado Lopresto
Lancia Sibilo: Turiner Salon 1978 - radikales Keil-Design von Gandini auf Stratos-Basis. Vollflächiges Lenkrad.
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Porträt: Corrado Lopresto
Autobianchi A112 Giovani: So stellte sich Pininfarina 1973 einen modernen, preisgünstigen Buggy vor. Es blieb beim Prototypen für den Genfer Salon.
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Alfa Giulietta Spider Bertone: Franco Scagliones zweiter Vorschlag fürs Design des Alfa Spider.
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Porträt: Corrado Lopresto
Alfa Romeo 1900 L TI Pininfarina (1954): starker Motor vom 1900 Coupé, langer Radstand von der Limousine, Grill ohne Scudetto.
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Porträt: Corrado Lopresto
Alfa Romeo 2000 Coupé Vignale: Michelotti versuchte 1960 ein ganz ähnliches Design beim japanischen Prince Skyline.
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Porträt: Corrado Lopresto
Alfa Romeo 2000 Praho Touring: Auf dem Turiner Salon 1960 stand dieses Luxus-Coupé mit konkaver Heckscheibe.
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Porträt: Corrado Lopresto
Osca 1600 GT Touring (1961): einer von zwei produzierten. Die Heckscheibe wie ein Vorbild für den Citroën C6 von 2005.
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Alfa Romeo 2600 Ghia (1962): schlichte, moderne Antwort auf den ver­spielten 2600 Spider.
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ALCA Volpe (zu deutsch: Fuchs) (1947): zwei Sitze, 6-PS-Zweitakter. Nach sechs Ex­emplaren ging ALCA 1948 pleite.
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Alfa Romeo 6C 2500 S Stabili­menti Farina: Alu-Fünfsitzer, Miche­lotti-Entwurf von 1947.
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Bianchi S5 1300 Monza Torpedo Sport: Touring baute die Karosserie aus Holzrahmen und Kunstleder.
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Isotta Fraschini Torpedo Sport 8 A SS Castagna: 1930 eines der am kompliziertesten konstruierten Autos.
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Immens wichtig ist für Corrado Lopresto die Werkstatt, in der Autos restauriert werden. So kümmer sich Marco Saturno (l.) um Innenausstattungen – als nächstes um die dieses Alfa Romeo 1900 SS Zagato. Der Mann flockt sogar Teppiche neu auf.
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Der Blechkünstler in Loprestos Kreis ist Vinzeno Malerba (r.). Er arbeitet mit Stahl, Aluminium, manchmal sogar Kupfer.
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Mailands Lancia-Guru Mario Rigotti (l.) fahndet nach Teilen – zum Beispiel für diesen Lambda mit Kunstleder-Karosserie nach Weymann-Patent.
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"Die können Sie anfassen." Lorenzo Rizzi (l.) entfernt Fett von den Stoßstangen mit Zyankali – schon die kleinste Menge ist tödlich.
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Mit Alfa-Spezialist Umberto Ippolito (r.) scherzt Lopresto: "Ich habe einen Ölwechsel bestellt, und du hast das halbe Auto auseinandergenommen."
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Fabio Verin (l.) ist Loprestos Motoren-Fachmann – hier überprüft er, wie leicht sich die Nockenwelle des Reihensechszylinders drehen lässt.
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Stolz zeigt Lopresto AUTO BILD-Chefredakteur Bernd Wieland einen Kalender, der die Qualität seiner Restaurierungen lobt.
Bild: Sven Krieger
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Auch Giovanni Gatti (l.) und dessen Vater, Lucino Gatti, haben sich auf Lancia spezialisiert. Hier behandeln sie eine Aprilia mit Touring-Karosserie.
Bild: Sven Krieger
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Lopresto sammelt nicht nur, er fährt auch – hier den Alfa Romeo 2500 SS Bertone von 1942. Designer war Graf Revelli de Beaumont – "der meistuntersschätze Formgestalter überhaupt", wie Lopresto sagt. Hier kommen Studien von einem anderen Stern.
Bild: Sven Krieger