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Könige des Spritverbrauchs: Die Riege der Benzinvernichter

Ford Granada 2.5 D
Ford Granada 2.5 D (1982; 2,5 l/69 PS). Ein Diesel-Säufer ohne viel Leistung. Der dicke Selbstzünder genehmigt sich stolze 13 Liter auf hundert Kilometer. Dass er damit einge Taxler in die Pleite getrieben haben soll, ist aber nur ein Gerücht.
Bild: Ronald Sassen
Mercedes-Benz 300 TD Turbodiesel S 123
Mercedes-Benz 300 Turbodiesel (1980; 3,0 l/125 PS). Selbstzünder gleich sparsam? Das klappte Anfang der 80er nur, wenn der Diesel nicht zur Hochleistung getrieben wurde. Dieser Highspeed-Oelmotor verlangt 14 Liter!
Bild: Thomas Starck
BMW 1502
BMW 1502 (1975; 1,6 l/75 PS; im Bild ein 1802). Das bayrische Sparmodell als Resulsat der Ölkrise war mit 95 Oktan-Sprit zufrieden, lief aber nur Tempo 148. Reaktion der BMW-Kientel: Vollgas. Dabei kam ein Stadtverbrauch von 14 Litern heraus.
Bild: Angelika Emmerling
NSU TTS
NSU TTS (1968; 1,0 l/70). Der gewalttätige Gnom aus Neckarsulm atomisierte die Hackordnung auf der linken Spur, forderte dafür aber Flüssignahrung im Überfluss. Bisweilen schrie er nach mehr als 14 Litern Super.
Bild: Christian Bittmann
VW 1302 1303 LS Käfer
VW 1303 (1972; 1,3 l/44 PS). Vor allem der chronisch verstellte Vergaser machte den späten 1300er zum Trunkenbold. Wer es krachen ließ, musste auf 100 Kilometer 15 Liter Benzin nachkippen. Und war dabei gerade mal 125 km/h schnell.
Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD
Renault R5 Alpine Turbo
Renault 5 Alpine Turbo (1982; 1,4 l/108 PS). Nettes Gerät, um Große zu foppen. Aber billig war der Spaß nicht: Wer den blauen Kampfschlumpf zu hohem Tempo drosch, musste alle 100 Kilometer 15 Liter nachgießen.
Bild: Christian Bittmann
Porsche 924 Turbo
Porsche 924 Turbo (1978; 2,0 l/170 PS; im Bild ein 924 S). Dank Zwangsbeatmung war er alles andere als ein Hausfrauenporsche. Doch er soff hemmungslos. Erst die spätere Version kam mit weniger als 16 Litern zurecht.
Bild: Holger Neu
Opel Commodore B GS/E 2800
Opel Commodore GS/E (1973; 2,8 l/160 PS). Wie bei allen deutschen 70er-Jahre-Mittelklässlern mit großvolumigen Reihensechsern war auch der Rekord-Bruder ein Säufer. Sein Verbrauch bei schneller Fahrt: 16 Liter!
Bild: Roman Raetzke
Ford Escort Cosworth RS
Ford Escort Cosworth RS (1992; 2,0 l/220 PS; im Bild ein von Wolf getuntes Auto). Der Cossi zeigt, dass auch in den 90er Saufbrüder vom Band liefen. Der Cosworth ging 235, zeigte allen die Heckflosse. Auch der Tankwart genoss seine Ankunft an der Zapfsäule, wenn 17 Liter auf 100 Kilometer nachflossen.
Bild: Jens Moennich
BMW 325 iX
BMW 325iX Automatic Kat (1986; 2,5 l/170 PS). Und noch ein frühes Katalysator-Opfer, das mit Automatik und Allrad zum Schluckspecht wurde. Alle drei Kriterien trieben den Verbrauch auf 17 Liter Normal.
Bild: Werk
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Citroën CX 2400 GTi (1978; 2,4 l/128 PS). Als Einspritzer gab der OHV-Vierzylinder alles, leistungs- wie verbrauchsmäßig: 17 Liter waren keine Seltenheit.
Bild: Dieter Rebmann
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Mercedes-Benz 230 (1968; 2,3 l/120 PS). Deutlich weniger PS als seine 250er- und 280er-Brüder, doch der Durst des seines 2,3-Liter Reihenvierzylindermotors M115 fiel leider identisch aus. 17 Liter brauchte der bei zügiger Fahrt!
Bild: Frank Stange
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Peugeot 604 SL (1976; 2,7 l/136 PS). Bemerkenswert war der "Euro-V6", der PRV-Motor von Peugeot, Renault und Volvo schon wegen seiner seltsamen Vergaserbatterie. Mehr aber noch wegen seiner Trunksucht: ab 17 Liter aufwärts.
Bild: Werk
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Toyota 4Runner V6 (1992; 3,0 l/143 PS). Auch der "Land Cruiser light" war auf ordentlichen Konsum konditioniert. Er nahm stets 17 Liter, auch bei 80 km/h im Lkw-Windschatten.
Bild: Andreas Lindlahr
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Mitsubishi Lancer 2000 Turbo ECI (1981; 2,0 l/170 PS). Um 1980 verfiel Mitsubishi dem Wahn, jede Modellreihe per Turbo zu krönen. Dieser Lancer soff 18 Liter!
Bild: Werk
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Land Rover 88 (1971; 2,3 l/70 PS). Ein charmanter Kerl, denkt man über diesen alten Landy, bis man zur Tankstelle muss. Dass der Basisbenziner 19 Liter und mehr verdauen kann, ist der überalterten Technik, dem Allradandtrieb und dem hohen Gewicht des Landy geschuldet.
Bild: FLO
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Mazda RX-7 Turbo (1987; 1,3 l Kammervolumen/180 PS). Löblich: Noch immer lässt Mazda das Wankeln nicht. Schade, dass die Kreiskolben soviel Sprit vernichten. In diesem Fall rund 19 Liter auf 100 Kilometer.
Bild: Mazda
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Ford Scorpio 24V (1996; 2,9 l/207 PS). Die Kölner Sportlimousine fiel auf durch ihr ungewöhnliches Design - und den irren Spritkonsum, wenn alle 207 Pferde ran mussten. Dann sogen sie 19 Liter weg.
Bild: Krieger
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VW Golf VR6 Syncro (1995; 2,9 l/190 PS). Der Super-Golf der Generation III konnte im Stadtverkehr 20 Liter vernichten.
Bild: Klaus Kuhnigk
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Lancia Thema 8.32 (1991; 2,9 l/205 PS). Ein Ferrari-V8 vorne und hinten ein Ausfahrflügel ... tolle Idee. In der Summe für eine ausgeprägte Säuferattitüde gut, unter 20 Litern geht kaum was. 
Bild: Lena Willgalis
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Nissan 300 ZX Twin Turbo (1990; 3,0 l/283 PS). Was Ferrari kann, können wir schon lange, sprach Nissan und dachte beim 300 ZX auch an den Kraftstoffverzehr. Preis für die sportliche Gangart: bis zu 22 Liter.
Bild: Thomas Ruddies
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NSU Ro 80 (1976; 1,0 l Kammervolumen/115 PS). Mit der Ölkrise 1973 war das Schicksal des genialen Kreiskolbendampfers besiegelt. Der Konsum von 17 bis 23 Litern Normalbenzin waren selbst damals nicht normal.
Bild: Christian Bittmann
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VW Bus T2 (1975; 2,0 l/70 PS). Der kastrierte Zweiliter des VW-Porsche machte den Bulli zum Blitz, aber auch zum Extremtrinker. Mit Automatik waren nur selten weniger als 18 Liter drin.
Bild: Volswagen AG
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Porsche 911 Carrera RS (1973; 2,7 l/210 PS). Ein Normalbenziner, jubelte die Werbung, vergaß aber den miesen Wirkungsgrad der niedrigen Verdichtung. Die Folge: 17 bis 21 Liter bei nur 960 kg Leergewicht.
Bild: Götz von Sternenfels
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Audi 200 5T (1979; 2,1 l/170 PS). Audi zeigte mit Fünfzylinder und Turbolader mutige Oberklasse-Ambitionen. Auch der horrende Verbrauch erreichte Nobel-Niveau: 17 bis 21 Liter.
Bild: Sven Krieger
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Alfa Romeo 6 (1979; 2,5 l/158 PS). Warum bloß bestückte Alfa den V6 mit sechs Einzelvergasern. Wie viel die versprühten, ist bekannt und legendär: 19 Liter waren es gut und gern.
Bild: Werk
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Volvo 164 Automatik (1970; 3,0 l/130 PS). Das Sechszylinder-Debüt der Schweden überzeugte rundum. Außer an der Zapfsäule: 19 Liter pro 100 Kilometer war schon Anfang der 70er kein guter Wert.
Bild: Werk
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Porsche 928 Automatik (1977; 4,5 l/240 PS). Genügsam wurde der Achtzyliner erst im Alter. Die Urversion des 928, noch auf Normalsprit geeicht, genoss trotz lauwarmer  Power (0–100 km/h in 8,6 Sekunden) ganze 22 Liter.
Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD
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Mercedes-Benz 350 SL (1971; 3,5 l/200 PS). Natürlich genehmigte sich die Limousine noch mehr. Aber auch der Roadster konsumierte als "Sport Leicht" 20 Liter bei 1,6-Tonnen Leergewicht.
Bild: Christian Bittmann
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BMW 745i (1980; 3,2 l/252 PS). Während der entsprechende mit fettem V8 fuhr, schoben Sechszylinder den 7er-BMW an. Verzweifelt griff man zum Turbo. Und erntete einen anfälligen Loser, der sich 22 Liter schmecken ließ.
Bild: Theo Klein
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Opel Diplomat V8 (1974; 5,4 l/230 PS). Eilige Direktoren griffen gern zum Ober-Opel mit Corvette-Herz, einer Mitgift der GM-Konzernzentrale, und konnten sich die 22 Liter Verbrauch sicher leisten.
Bild: Christian Bittmann
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Mercedes-Benz 280 GE (1979; 2,8 l/156 PS). Ein Geländewagen, der 150 Sachen geht, war einst eine eindrucksvolle Ansage. Dafür wurde der Verbrauch von 23 Litern Normalsprit billigend hingenommen.
Bild: Daimler AG
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VW Passat W8 4Motion (2001; 4,0 l/275 PS). Das "Phaetonchen" war ein Riesenflop, gilt aber als Sammlerstück. Denn wer kann in mit einem Konsum vom 21 Liter pro 100 km Stadtverkehr bewegen?
Bild: Toni Bader / AUTO BILD
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Range Rover (1970; 3,5 l/132 PS). Im Pkw galt der Rover-V8 als recht sparsam. Doch im fetten Gelände-Galan Range musste er niedrig verdichtet ran. Derart genoss er zwischen 21 und 27 Liter.
Bild: privat/für online frei
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Ferrari 400 A (1978; 4,8 l/340 PS). Ferraris unsittlich saufender Vergaser-V12 plus GM-Dreigangautomat: Was ergibt das? Klar, den Traum aller Öl-Multis. Und einen Verbrauch von 29 Litern.
Bild: Bittmann
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Lamborghini Espada (1969; 3,9 l/350 PS). Der unglaubliche Lambo-V12 war ein Spritvernichter vor dem Herrn. Vor allem aber in diesem 1,9-Tonnen-Coupé, dem man einen Konsum von 30 Litern nachsagt.
Bild: Privat
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Plymouth Hemi 'Cuda (1970; 7,0 l/425 PS). Hier stellvertretend für alle echten Muscle Cars: der 'Cuda mit dem Chrysler-Hemi-Block. Im Durchschnitt verbrauchte er etwa 29 Liter. Bei angedachter Fahrweise eher 40 plus x Liter. 
Bild: Werk
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Aston Martin V8 Vantage (1980; 5,4 l/380 PS). In vollen Zügen, nämlich durch vier riesige Weber-Doppelvergaser, genoss der Aston seine hochoktanige Nahrung. In Zahlen: rund 31 Liter pro 100 Kilometer.
Bild: Werk
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Jensen Interceptor SP (1972; 7,2 l/325 PS). Der edle Brite war mit Bigblock richtig sparsam: 27 Liter reichten. Als Allradler namens FF (6,3-Liter-Smallblock, aber 2080 kg schwer) trank er dann 31 Liter.
Bild: Roman Raetzke
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Cizeta V16T (1995; 6,0 l/540 PS). Mit gedoppeltem Lamborghini-V8 an Bord läuft der vom Filmmusik-Mogul Giorgio Moroder finanzierte Exot Tempo 328. Er soll im Schnitt aber 33 Liter weghauen.
Bild: Werk
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Opel Lotus Omega (1990; 3,6 l/360 PS). Ein Opel-Viertürer, der schon 1990 Tempo 275 machte, war schockierend. Ein Omega, der 23 Liter braucht, ebenfalls.
Bild: Walter Tillmann
https://i.auto-bild.de/ir_img/4/8/9/7/2/5/Mercedes-Benz-450-SEL-6-9-W-116-1200x800-edafad9eba2e07e8.jpg
Mercedes-Benz 450 SEL 6.9 (1975; 6,9 l/286 PS, W 116). In der S-Klasse-Karosse steckt der V8 des 600ers (W 100), fertig ist die Über-Limo, die 230 km/h läuft. Und 23 Liter säuft, bei Streichelgas. Vollgaskonsum? Gut 40 Liter.
Bild: Goetz von Sternenfels
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Jaguar XJ 12 (1975; 5,3 l/254 PS). Europas erste Zwölfender-Limousine der Moderne pumpte im Schnitt 24 Liter durch die vier Vergaser, im Fernverkehr auch gerne mehr als 30. Gespeist von zwei Tanks à jeweils 45 Liter.
Bild: Christian Bittmann
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Maserati Quattroporte III (1977; 4,9 l/257 PS). Mit der für den US-Markt reduzierten Verdichtung ging die Leistung rapide abwärts und der Durst hoch. Auf 29 Liter!
Bild: Maserati
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Cadillac Fleetwood Eldorado Convertible (1971; 8,2 l/365 PS). Der Caddy markierte den Höhepunkt des Hubraumwahns. Und ließ sich diesen Rekord mit 29 Litern entlohnen. Bei angemessen gemütlicher Cruising-Geschwindigkeit.
Bild: Privat
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Toyota Land Cruiser (1977; 4,2 l/135 PS). Gemacht für die Dritte Welt und deren viertklassiges Benzin. Doch auch vom Hochoktanigen verbrannten gut 30 Liter auf 100 Kilometer.
Bild: Ronald Sassen
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Jeep Wagoneer (1979; 5,9 l/121 PS). Zu Beginn der Kat-Ära warf der mächtige V8 kaum noch Leistung ab, soff aber umso üppiger. Mit 30 Litern darf jeder heutige Besitzer dieses Ur-SUV rechnen. 
Bild: Wolfgang Blaube
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Ferrari 400 Superamerica (1960; 4,0 l/400 PS). Das Überauto der frühen 60er war doppelt so teuer wie "normale" V12-Ferrari und lief 280 km/h. Der Verbrauch lag bei 32 Litern.
Bild: RM Auctions
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Ferrari 365 GTB/4 Daytona (1973; 4,4 l/352 PS). Beim zu seiner Zeit schnellsten Serienauto der Welt war alles an Bord, was für Tempo 280 gut ist. Inklusive der sechs Doppelvergaser, die 28 bis 40 Liter durchzogen.
Bild: Roman Raetzke
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Bentley Mulsanne Turbo R (1988; 6,8 l/353 PS). Bei der  zwangsbeatmeten Großlimousine redete man nicht über Leistung und Verbrauch. Was nur die Lenker wissen: Ist die Rückbank leer, sind 35 Liter angesagt.
Bild: Uli Sonntag
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In Russland müssen die Planer schon zu Sowjetzeiten große Ölvorkommen eingeplant haben. Anders lässt sich der Benzinverbrauch dieser Kalesche nicht erklären. Der Dreitonner ZIL 115 (1985; 7,7 l/315 PS) soll 40 Liter durchgezogen haben.
Bild: DPA
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Lamborghini LM 002 (1989; 5,2 l/455 PS). Ein reines Scheichspielzeug, dieser V12-Dreitonner, dessen Eigner nie über den astronomischen Durst des Urus-Ahnen redeten. Wir tun es: 53 Liter, gemessen von einem US-Magazin. Bei gemächlicher Fahrweise! Ein weiteres spannendes Scheich-Auto finden Sier hier.
Bild: Jürgen Mainx