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Krawallmacher mit vier Ventilen

Vergleichstest: Oldies mit 16-V
Fahrspaß und Sportlichkeit - dein Kürzel heißt 16V. 1972 ist beim Jensen-Healey zum ersten Mal ab Werk ein 16V-Vierzylinder für den Alltag erhältlich. Nur zwischen 30 und 45 Jensen- Healey brachte Jensen in Deutschland an den Mann. 70 Prozent der Produktion, rund 7400 Autos,
 gingen in die USA.
Bild: Götz von Sternenfels
Vergleichstest: Oldies mit 16-V
Die Bilanz des Autos heißt: miese Verarbeitung, aber Mega-Fahrspaß.
Bild: Götz von Sternenfels
Vergleichstest: Oldies mit 16-V
Die Minilite-Räder stammen 
aus dem Zubehörregal ...
Bild: Götz von Sternenfels
Vergleichstest: Oldies mit 16-V
... das Moto-Lita-Sportlenkrad auch. Ansonsten ist das Cockpit karg, die Anzeigen sind winzig.
Bild: Götz von Sternenfels
Vergleichstest: Oldies mit 16-V
Mit definierten Knautschzonen, gepolstertem Armaturenträger und Kopfstützen erfüllte der Jensen aber auch strenge US-Crashnormen.
Bild: Götz von Sternenfels
Vergleichstest: Oldies mit 16-V
Der 50-Liter-Tank sitzt kollisionsgeschützt über der Hinterachse.
Bild: Götz von Sternenfels
Vergleichstest: Oldies mit 16-V
Wer das Verdeck überstülpen möchte, braucht viel Geduld und sehr stabile Fingernägel.
Bild: Götz von Sternenfels
Vergleichstest: Oldies mit 16-V
Empfehlung: "Kaum einer der wenigen Jensen-Healey, die auf den Markt kommen, ist unverbastelt, ein gutes Auto extrem schwer zu finden", sagt Christoph Dorscheid, der seit über 30 Jahren mit Briten-Klassikern handelt. Da sich in Deutschland kaum jemand mit dem Jensen-Healey auskennt, sollten sich Interessenten eingehend mit dem Auto beschäftigen - und lieber länger nach einem möglichst originalgetreuen Exemplar suchen, als aus purer Verzweiflung ein schlechtes zu kaufen.
Bild: Götz von Sternenfels
Vergleichstest: Oldies mit 16-V
Marktlage: Zuletzt waren laut Kraftfahrt-Bundesamt 44 Jensen-Healey bzw. Jensen GT im Zentralen Fahrzeugregister gelistet - etwa so viele, wie einst nach Deutschland geliefert wurden. Meist handelt es sich um US-Reimporte. Bei Exemplaren, die für weniger als 10.000 Euro angeboten werden, ist Vorsicht angeraten: Sie brauchen in der Regel viel Zuwendung.
Bild: Götz von Sternenfels
Vergleichstest: Oldies mit 16-V
Angesichts des niedrigen Marktwerts ist selbst bei restaurierten Autos Pfusch nicht ausgeschlossen. Zwischen 12.500 und 17.000 Euro darf ein guter Jensen-Healey kosten. Zwar fordern zwei Anbieter in unserer Stichprobe 20.500 Euro - so viel Geld geht aber eher selten über den Tisch.
Bild: Götz von Sternenfels
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Opel Ascona 400: Rallyeauto aus Rüsselsheim, Röhrl und Geistdörfer gewannen damit die WM.
Bild: Marcus Gloger
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Vom Ascona entstanden Schätzungen zufolge nur 268 Stück.
Bild: Marcus Gloger
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Dreispeichen-Sportlenkrad und Recaro-Sitze mit unmissverständlicher Markenbotschaft gehören genauso zu den typischen 400-Merkmalen wie das ... 
Bild: Marcus Gloger
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... Getrag-Getriebe mit erstem Gang unten links.
Bild: Marcus Gloger
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Fast alle 400er wurden wie hier mit dem Rallyebausatz von Einspritzung auf Doppel-Vergaser umgerüstet.
Bild: Marcus Gloger
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Empfehlung: Wer nur eine Rallyelegende der 80er sucht, sollte vielleicht einfach über einen gegenüber dem Ascona 400 geradezu lächerlich günstigen Lancia Delta Integrale Ausschau halten. Diejenigen, die sich auf den Homologations-Opel eingeschossen haben, brauchen viel Geduld und Ausdauer bei der Suche und noch mehr Geld. Restaurierungen sind kaum kalkulierbar, das teure, aber fertige Auto für Rallye-Opel-Neulinge unterm Strich fast sicher der bessere Kauf.
Bild: Marcus Gloger
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Marktlage: Das hätten wohl die wenigsten gedacht, dass es einen Opel Ascona gibt, der nicht nur bei den Fahrleistungen, sondern auch beim Preis in Porsche-Regionen wildert. Schon neu war er nur ein Fall für Markenfans, alle anderen hätten nicht gewusst, warum sie für einen kompakten Opel so viel zahlen sollten wie für eine neue Mercedes S-Klasse.
Bild: Marcus Gloger
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Als Oldtimer ist das noch extremer. Wenn mal ein Fahrzeug den Besitzer wechselt, dann meistens clubintern. Die Preise sind in den letzten Jahren rasant gestiegen. Für unter 50.000 Euro gibt es nur noch eine Restaurierungsbasis. Top-400er knabbern dagegen hart an der 100.000er-Grenze.
Gebrauchtwagensuche: Opel Ascona
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Mercedes 190 E 2.6-16: Die Limousine für Sportfahrer. Die 16V-Technik erhält Hubraum-Zulage.
Bild: Cornelius Braun
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Ein Heckflügel, eine Heckschürze und
ein Schriftzug, der auf die moderne Technik hinweist: Beim 190 E 2.5-16 folgte Mercedes dem Zeitgeist und bemühte sich gar nicht
erst um eine dezente Erscheinung.
Bild: Cornelius Braun
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Das Cockpit unterscheidet sich bis 
auf die Mittelkonsole mit Öltemperaturanzeige, Stopp- uhr und Voltmeter nicht von dem des Basis-190ers. Das Fotoauto ist mit Leder, Klimaanlage, vier elektrischen Fensterhebern, elektrischer Sitzverstellung und dem (umstrittenen) Automatikgetriebe ungewöhnlich gut ausgestattet – der Vierventil-190 wurde durchaus auch mit Kurbelfenstern hinten verkauft.
Bild: Cornelius Braun
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Serienmäßig waren allerdings die Sportsitze vorn und hinten.
Bild: Cornelius Braun
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Seinen
 ersten 
16-
Ventil-Zylinderkopf ließ 
Mercedes
 beim Sportmotoren-Hersteller Cosworth bauen. Damit wurde der 2,3-Liter-Vierzylinder aufgerüstet, der als braver Zweiventiler die mittlere Motorisierung für den 190er war. 1988 erhöhte Mercedes dann (nur) beim Vierventiler den Hubraum auf 2,5 Liter.
Bild: Cornelius Braun
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Gleichzeitig kamen neue Farben ins Programm. Neben (Blau-) Schwarz metallic (Farbcode 199) und einem Goldton namens Rauchsilber (702) waren auch Almandinrot metallic (512) und Astralsilber (735) lieferbar.
Bild: Cornelius Braun
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Empfehlung: Träumen Sie nicht von den Evo-Modellen, wenn Sie kein reicher Sammler sind. Evolution II mit dem gigantischen Heckspoiler werden für 170.000 bis 200.000 Euro angeboten. Normale 2.3-16 und 2.5-16 kosten ungefähr ein Zehntel, wobei der Preisabstand zwischen 2,3- und 2,5-Liter-Versionen nicht groß ist.
Bild: Daimler AG
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Wer den Hauch der Geschichte sucht oder bald ein H-Kennzeichen möchte, sollte zum kleineren Motor greifen. 25 PS mehr in der Kat-Version hat der größere. Autos für weniger als 15.000 Euro, die reichlich angeboten werden, haben fast immer Mängel. Hier drohen hohe Folgekosten.
Bild: Cornelius Braun
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Marktlage: Die 16-Ventil-Varianten des Mercedes 190 waren immer etwas Besonderes und deshalb nie wirklich billig - auch wenn sie um die Jahrtausendwende Tunern und Bastlern in die Hände fielen. Mit dem Klassiker-Boom der letzten Jahre und dem Eintritt ins H-Kennzeichen-Alter sind die Preise für hochmotorisierte 190er aber zuletzt deutlich gestiegen.
Bild: Cornelius Braun
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Die hohen Preisaufschläge für Autos mit geringer Laufleistung oder kompletter Historie deuten darauf hin, dass bereits viele Sammler unterwegs sind und sich der Markt dadurch stark ausdifferenziert. Schnäppchen zu finden, wird inzwischen schwierig.
Gebrauchtwagensuche: Mercedes-Benz 190
 
Bild: Cornelius Braun
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Spät, aber nicht zu spät wagten sich die Stuttgarter in der Serie an das Thema Vierventiltechnik. Richtig los ging es 1986, mit vier mal vier Ventilen im Porsche 944 S.
Bild: Götz von Sternenfels
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Auf das prestigeträchtige Kürzel "16V" konnte der Porsche 944 verzichten. Dem Vierventiler genügte ein bescheidenes "S" hinter der Typziffer, um Überlegenheit zu demonstrieren.
Bild: Götz von Sternenfels
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Er war zwar nicht der schnellste, aber sicher einer der talentiertesten Sportwagen der 1980er-Jahre.
Bild: Götz von Sternenfels
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Wie aus dem Lehrbuch für Sportwagen, Kapitel "Die 80er-Jahre": lange Haube, Klappscheinwerfer, Fahrer genau zwischen den Achsen.
Bild: Götz von Sternenfels
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Die vorderen Stoßstangen verschwinden beim 944 S2 in der damals neuen Bugschürze.
Bild: Götz von Sternenfels
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Innen vorbildliches Sportwagen-Ambiente mit perfekter Sitzposition und ohne Firlefanz.
Bild: Götz von Sternenfels
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Klare Instrumente ohne Designschnörkel, wie im Porsche 928. Sportlenkrad nicht serienmäßig.
Bild: Götz von Sternenfels
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Sportwagen mit oben liegendem Kofferraum: Unter die Glaskuppel auf dem Heck passen 318 Liter Gepäck. Bei umgeklappten Rücksitzlehnen wächst der Laderaum sogar auf 514 Liter - sehr praktisch.
Bild: Götz von Sternenfels
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Als Motoren noch sichtbar waren: Der schöne Vierzylinder nutzt die Technik des V8 im 928. Hier erstmals als Vierventiler mit zwei Nockenwellen. Das lupft die Leistung von 163 auf 190 PS. Block und Zylinderkopf bestehen aus Leichtmetall. Die Zylinderlaufbahnen haben eine Nikasil-Beschichtung.
 
Bild: Götz von Sternenfels
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Empfehlung: Zustand und Wartungsnachweise sind wichtiger als Baujahr und Laufleistung. "Ein Exemplar mit über 100.000 Kilometern, aber genauem Wartungsnachweis kommt auf die Dauer meist günstiger als ein wenig gelaufenes", weiß 944-Spezialist Volker Dreher aus Erfahrung.
Bild: Götz von Sternenfels
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Wichtig sind nicht zuletzt der Wechsel des Zahnriemens (bei 80.000 km oder alle vier Jahre) sowie des hydraulischen Kettenspanners zwischen Ein- und Auslassnockenwelle (spätestens bei 150.000 km). Fast generell keine gute Wahl sind 944 mit getuntem Fahrwerk.
Bild: Götz von Sternenfels
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Marktlage: Gepflegte 944 S haben heute Seltenheitswert, schließlich wurden sie nur knapp zwei Jahre lang gebaut. Ansonsten herrscht an den verschiedenen 944-Varianten aber kein Mangel, es handelt sich ja um einen der erfolgreichsten Sportwagen seiner Zeit. Weil sich die Preise in der Talsohle befinden, sind leider auch viele Ruinen im Umlauf, nicht selten mit zurückgedrehten Kilometerzählern.
Bild: Götz von Sternenfels
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Wirklich gute Angebote ziehen inzwischen an: "Da haben sich die Preise verdoppelt", sagt 944-Spezialist Volker Dreher. Konkret bedeutet das freilich immer noch nur 12.000 Euro für einen schönen 944, 944 S oder 944 S2. Cabrios (ab 1989) kosten naturgemäß ein paar Tausender mehr.
Gebrauchtwagensuche: Porsche 944 S
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Toyota MR2: Mittelmotor-Roadster made in Jaan. Fahrspaß braucht nicht viel Auto und Motor.
Bild: Patrice Marker
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Bizarrer Formenmix, den man mögen muss: leicht gerundete Front mit Klappschein- werfern ...
Bild: Patrice Marker
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... scharfkantige Schweller ...
Bild: Patrice Marker
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... eckiges Heck. Darauf ein trapezförmiger Dachaufbau und ein fetter Spoilerkragen für mehr Anpressdruck.
Bild: Patrice Marker
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Trotz seines knappen Zuschnitts finden Fahrer und Beifahrer im Cockpit eine bequeme Position, denn Sitze und ...
Bild: Patrice Marker
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... Lenkrad sind mehrstufig verstellbar.
Bild: Patrice Marker
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Skurril: die Drehschalter für Klappscheinwerfer und Scheibenwischer.
Bild: Patrice Marker
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Statt des herausnehmbaren Glasdachs gibt es auch abnehmbare Targa-Hälften.
Bild: Patrice Marker
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Elektrische Fensterheber, beheizbare Heckscheibe und ...
Bild: Patrice Marker
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... Leichtmetallräder werten das Auto auf.
Bild: Patrice Marker
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Durch das Gitter hinter der Beifahrertür wird der Motor belüftet.
Bild: Patrice Marker
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Hinter den Sitzen des MR2 W1 steckt quer der 1,6-Liter- Reihenvierzylinder mit zwei oben liegenden Nockenwellen und vier Ventilen pro Zylinder. Weil er viel Raum braucht, ist weniger Platz fürs Gepäck. Die Tester von damals loben den elastischen Motor, kritisieren aber auch das lautstarke Dröhnen bei hohen Drehzahlen.
Bild: Patrice Marker
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Empfehlung: Jeder unverbastelte MR2 mit seriöser Historie und gestempeltem Serviceheft ist eine Überlegung wert. Selbst verhätschelte Exemplare aus Liebhaberhand kosten keine 10.000 Euro - und das, obwohl frühe W1 längst das H-Kennzeichenalter erreicht haben.
Bild: Patrice Marker
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Marktlage: Superselten ist die schwächste Version mit 1,5-Liter-Vergaser und 83 PS, die Toyota hierzulande nie verkauft hat. Gleiches gilt für die 145 PS starke Kompressor-Variante (1987–89). Zuletzt fanden sich in den einschlägigen Online-Autobörsen 17 Toyota MR2 vor Baujahr 1989, darunter Bastelbuden in auberginefarbenem Fantasielack, tief über dem Asphalt kauernd und fies verbreitert.
Bild: Patrice Marker
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Frühe W1 mit 124 PS und ohne Kat sind rar, aber nicht teuer. Exemplare mit herausnehmbarem Glasdach statt T-Top haben außerdem einen Vorteil: Sie sind wasserdicht.
Gebrauchtwagensuche: Toyota MR2
Bild: Patrice Marker