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Lügen auf Rädern: Oldtimer, die keine sind

Lügen auf Rädern: Oldtimer, die keine sind
Specials, Retros und Replikas, Fälschungen: Hier kommen Autos, die aussehen wie Oldtimer, aber keine sind! Wie der Roadster 2.7 von Käfer-Spezialist Memminger aus Bayern. Gründer Georg Memminger hat schon lange vom modernen Käfer geträumt, sagt er.
Bild: Feine-Cabrios & Stahlbau GmbH
Lügen auf Rädern: Oldtimer, die keine sind
Jetzt entstand der Memminger Roadster auf einem Käfer-Chassis mit serienmäßigem Radstand. Der luftgekühlte Vierzylinder-Boxer im Heck holt aus 2,7 Litern Hubraum per Saugrohreinspritzung 210 PS und kommt auf ein maximales Drehmoment von 247 Nm.
Bild: Feine-Cabrios & Stahlbau GmbH
Lügen auf Rädern: Oldtimer, die keine sind
Auch beim Blech ließen sich die Macher viel einfallen: Die verbreiterte Karosse sitzt auf einem Stahlrohrrahmen, der mit dem Chassis verschweißt wurde. Vorne gibt es verstärkte Radträger, hinten eine Schräglenkerachse. Die Bremsen stammen aus dem Porsche-Regal. 278er Scheiben verzögern vorne, hinten 262er.
Bild: Feine-Cabrios & Stahlbau GmbH
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Durch den in Richtung Fahrzeugmitte verrückten Boxer ist der Roadster ein reiner Zweisitzer. Hinter Pilot und Copilot sind Überrollbügel montiert, die in Airdomes auslaufen. Auf der Motorhaube sitzt ein Heckspoiler.
Bild: Feine-Cabrios & Stahlbau GmbH
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Modernes Infotainment gibt es an Bord nicht, dafür überzeugt der Memminger mit 800 Kilogramm Leergewicht. Geschaltet wird manuell, die Höchstgeschwindigkeit soll laut Hersteller bei mehr als 200 km/h liegen. Wann ein Preis bekannt gegeben wird, steht bisher nicht fest. Bei ausreichend Anfragen sollen bis zu 20 Fahrzeuge entstehen.
Bild: Feine-Cabrios & Stahlbau GmbH
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Diese Corvette Restomod, die Factory Hot Rods aus den USA aufgebaut hat, basiert auf einem Fahrzeug der Generation C2 von 1963.
Bild: Mecum Auctions
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Unter die lange Haube pflanzen die Macher einen brandneuen, 542 PS starken LT1-V8 aus dem Chevy-Regal, der sonst die Corvette C7 auf Trab bringt. Für den Kraftschluss sorgen ein manuelles Sechsgang-Getriebe und eine Doppelscheibenkupplung. ABS und die Bremsanlage einer C7 fangen die Restomod-Vette wieder ein.
Bild: Mecum Auctions
Lügen auf Rädern: Oldtimer, die keine sind
Das rote Leder-Interieur, elektrische Fensterheber, Servolenkung und weitere Helferlein gestalten wie Fahrt für Pilot und Copilot so angenehm wie möglich und wie vor 50 Jahren undenkbar.
Bild: Mecum Auctions
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Außerdem glänzt der in graumetallic lackierte Wagen mit den Achsen und der Aufhängung der C7-Corvette, Details wie einer Parkbremse, die aussieht wie das 1967er Original, und einem individuell angepassten Hifi-System. 
Bild: Mecum Auctions
Lügen auf Rädern: Oldtimer, die keine sind
Was das Einzelstück wert sein könnte? Das verrät das Auktionshaus Mecum nicht. Es dürfte erst nach der Versteigerung am 23. September 2017 feststehen.
Bild: Mecum Auctions
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Auch dieser Mercedes-Benz 300 SL Gullwing ist unterm Blech anders, als gedacht. Dort steckt ein Mercedes-AMG SLK 32 von 2002. Der pumpt aus seinem V6 ...
Bild: Mecum Auctions
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... gute 354 PS, also knapp 140 PS mehr als das Original. Ganz so preisintensiv wie der ist er nicht. Der Preis für einen gut erhaltenen 300 SL liegt bei rund 1,5 Millionen Euro. Kenner wissen, ...
Bild: Mecum Auctions
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... dass dieser Wagen eine "Lüge auf Rädern" ist, aber Laien könnte es auf den ersten Blick schwer fallen, den Wagen zu enttarnen. Die lange Haube, das ansehnliche Heck und auch  ...
Bild: Mecum Auctions
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... die Flügeltüren deuten auf 300 SL. Auch der breite Schweller passt. Keinerlei Ähnlichkeit mit dem Original ...
Bild: Mecum Auctions
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... haben leider die Felgen. Dennoch ist der Umbau keine Arbeit aus der Bastler-Garage. Die Karosserie des redesignten 300 SL besteht aus glasfaserverstärktem Kunststoff, der graue Lack gepaart mit ...
Bild: Mecum Auctions
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... weinrotem Interieur ist eine stimmige Kombination. Gesteppte Ledersitze und rote Gurte geben dem Wagen Klasse. Das genaue Gegenteil bewirken leider die ...
Bild: Mecum Auctions
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... zum Teil in Carbon-Optik eingefassten Instrumente der Mittelkonsole. Der Wagen ...
Bild: Mecum Auctions
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... sollte Mitte Februar 2017 bei Mecum Auctions versteigert werden, fand aber keinen Käufer.
Bild: Mecum Auctions
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Auch dieser Ultimate Camaro Pro Touring Supercharged begeistert mit neuer Technik, aber alter Optik. Diese Kreation aus dem Hause "Ultimate Auto" in Orlando glänzt mit ...
Bild: RK Motors Charlotte
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... dem Look der ersten und dem Interieur der fünften Camaro-Generation. Die Spezialisten haben an dem Chevy ordentlich Metall, Carbon ...
Bild: RK Motors Charlotte
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... und Leder verbaut. Die Arbeit hat sich gelohnt! 2013 stand der Wagen auf der SEMA in Las Vegas und erhielt 2015 den "Builder's Choice Award", ein Preis für speziell angefertigte Autos. Das moderne Interieur passt farblich ausgezeichnet zu der weinroten Lackierung. Unter der Haube ...
Bild: RK Motors Charlotte
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... schlummert ein 6,2-Liter-V8 mit stolzen 638 PS und über 600 Nm. Zu sehen ist davon allerdings wenig, denn der Motor versteckt sich nicht nur unter einer Haube aus Carbon, sondern auch unter einer silbernen Abdeckung. An der Front ...
Bild: RK Motors Charlotte
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... sorgt ein Splitter aus Carbon für stattliche Optik und ordentlich Abtrieb. Um das Gesamtbild dieser modernen Schöpfung auch perfekt abzurunden, steht der Camaro ...
Bild: RK Motors Charlotte
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... auf Vellano VKS-Felgen. Stilecht sind es vorne 20 und hinten 21 Zoll. Als Transportmittel eignet sich der Wagen aber nur sporadisch, denn ...
Bild: RK Motors Charlotte
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... unter dem Kofferraumdeckel sitzt eine massive Soundanlage von JL. Allein die Subwoofer nehmen etwa die Hälfte des Platzes ein. Eine kleine Reisetasche würde eventuell noch passen.
Bild: RK Motors Charlotte
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Der ursprüngliche Eigentümer zahlte satte 420.000 Dollar für den Camaro. Bei Ebay Motors steht der Wagen für immer noch passable 299.000 Dollar zum Verkauf.
Bild: RK Motors Charlotte
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Wie wäre es mit einem nagelneuen Porsche-Klassiker, restauriert von der Singer Vehicle Company? Dieser 911 kommt mit klassischer Form, moderner Technik und standesgemäßer Luftkühlung!
Bild: Isaac Hernandez
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Singer will das Wesen des alten 911 in einem neuen Typ komprimieren. "Restored, reimagined, reborn", lau­tet der Firmen-Slogan. Restauriert, neu erfunden, wiedergeboren – stimmt schon, es steckt von allem et­was in den kalifornischen Elfern, die für vermögende Liebhaber in Kleinserie ge­baut werden.
Bild: Isaac Hernandez
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Das Ergebnis, ein klassisch aus­sehender 911 mit der ganzen Kompe­tenz und Kraft der finalen luftgekühl­ten Baureihen, ist ein harmonisches Ganzes – auch wenn vieles nicht das ist, was es vorgibt zu sein. Am ehesten fällt das bei den Rädern auf: klassisches Design, aber 17 Zoll mit fetten Gummis.
Bild: Isaac Hernandez
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Der Look ist klassisches F-Modell, also bis 1973. Die Karosserie ist aus Kunststoff, Chassis, Fahrwerk und Motoren sind 964 und 993. Bis 8000 Umdrehungen darf so ein Porsche 911 drehen, das gab's früher nur im Rennsport. Und wie immer, wenn Geld keine Rolle zu spielen scheint, herrscht ein unheimlicher Drang zur Perfektion.
Bild: Isaac Hernandez
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Speziell gefertigte Auspuff­anlage, modernste Technik, klassisches Innenraum-Ambiente. Es steckt viel Gutes darin, doch ob sich der Charme von früher so neu erleben lässt?
Bild: Isaac Hernandez
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Dieses Auto heißt Carmaxx Bugster, doch es ist kein aufgemotzter VW, sondern ein abge­motzter Porsche Boxster.
Bild: Ronald Sassen
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Siegfried Rudolf von der Firma Carmaxx Automobile baute den Bugster, in­dem er einem Boxster S aus dem Jahr 2000 eine VW-1303-Karosserie von 1973 über­stülpte. Die Kotflügel sind sichtlich brei­ter als normal ...
Bild: Ronald Sassen
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... die Rücksitzbank musste dem 270 PS Mittelmotor Platz machen, und unter der Motorhaube stecken nur Kühlwasser­behälter und Steuergeräte. 
Bild: Ronald Sassen
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Das Armaturenbrett verrät den Boxster. Rudolfs Vor­bild: Günter Artz’ "Nordstadt-Käfer" auf Basis eines Porsche 914/6 mit Carrera- Motor. Der Box … äh, Bugster leistet 270 PS bei nur geringem Tuning: "Ich bin der Meinung, dass ich es nicht besser ma­chen kann als Porsche, also habe ich am Fahrwerk nichts verändert", sagt Rudolf. Reicht ja auch.    
Bild: Ronald Sassen
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Raumgefühl, Windgeräu­sche und Gedröhn würzen den sonst so perfekten Boxster mit Witz, ohne ihn zu einem schlechteren Sportwagen zu ma­chen. Zudem ist der Nicht-Käfer hervor­ragend verarbeitet, hat ein Leistungsgewicht von 4,4 kg/PS und fährt 241 km/h. Weil für diesen Auto-Surrealismus aber niemand 95.000 Euro zahlen wollte, blieb es beim Einzelstück. 
Bild: Ronald Sassen
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Dieses Auto sieht aus wie von sehr viel früher, ist aber gerade mal ein Vierteljahrhundert alt: der Nissan Figaro
Bild: Charlie Magee
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Seit 25 Jahren schafft es dieses (nicht in allen Details stimmige, aber dennoch gelungene) Cabrio-Limousinchen, "retro" zu sein, ohne peinlich zu wirken. Zugute kommt dem 1989 vorgestellten und nur ein Jahr lang gebauten Figaro, offiziell kein direktes Vorbild zu haben.
Bild: Charlie Magee
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Nur wenige kennen noch den Gutbrod Superior von 1950, sodass der Nissan nie den Vorwurf auf sich zog, nur der überdekorierte, missinterpretierte Abklatsch eines ikonenhaften Originals zu sein.
Bild: Charlie Magee
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Oder sein zu müssen. Dem­zufolge steigen wir ein in das rechtsgesteuer­te Nostalgie-Wägelchen (20.000-mal gebaut, gebraucht ab rund 8000 Euro) und freuen uns, wie flott und komfortabel es uns über die Piste trägt.
Bild: Charlie Magee
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Unterm Blech steckt ein Nissan Mitra mit einem Vierzylinder-Turbo-Benziner. Aus 987 Kubik holt er 76 PS – und jede Menge Fahrfreude.
Bild: Charlie Magee
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Im Innenraum weißes Leder, Armatu­ren im Art-déco-Stil, dazu glatte Flanken und Pseudo-Karosseriekeder an Pastell-Lack: So geht Retro. Und hat Zukunft.
Bild: Charlie Magee
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Das ist mal ehrlich: "S1 Replik" steht oben auf der Frontscheibe, damit hält niemand diesen Nachbau für einen echten Audi Sport Quattro S1 von 1985. Marc Reis und Reinhold Riemensperger meinten es ernst, als sie 2014 unter dem Firmennamen S1 Sportwagen ­Manufaktur den Wagen bauten ...
Bild: Ronald Sassen
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... sie nahmen die vordere Hälfte eines Audi 80 B2, die hintere eines Coupé Quattro und ließen sich für Spoiler, Kotflügel und Hauben eigene Formen anfertigen. "Wir haben sogar ein paar Kleinigkei­ten verbessert", sagt Reis.
Bild: Ronald Sassen
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Den Fünfzylinder bohrten sie von 2.100 auf 2.220 Kubik auf, er leistet 635 PS, mehr als der Sport Quattro E2 vom Pikes-Peak-Rennen. 
Bild: Ronald Sassen
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Rallye-Cockpit wie früher. Unsere Kollegen haben den 250.000-Euro-Neuwagen einem der Entwickler von damals zum Fahren gegeben. Und so urteilt Walter Röhrl ...
Bild: Ronald Sassen
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... nach zwei Runden in der Motorsport Arena Oschersleben: "Viel besser als das Original. Der Motor geht herrlich, das Getriebe ist gut zu schalten. Hätte ich den S1 früher so fahrbar gehabt, dann wären uns die Peugeot und Lancia nicht so davongefahren."
Bild: Ronald Sassen
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Wer hat diese Plastikstoßstan­ge an den alten Jaguar montiert? Der Jaguar-Designchef selbst war es. Ian Callum (61) träumte als Jugendlicher vom Jaguar Mark 2 – fast ein halbes Jahrhundert später ließ sich der Schotte bei Classic Motor Cars (CMC) in Bridgnorth bei Birmingham einen bauen: den Mark 2 by Callum.
Bild: Charlie Magee
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Nach seinen Träumen, optisch glatter und technisch besser. Mit Einzelradaufhän­gung statt Starrachse hinten und eigens konstruierter Servolenkung.
Bild: Charlie Magee
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Und mit dem klassischen XK-Sechszylinder, wei­terentwickelt, 4,3 Liter groß, 260 PS stark und nun auch hitzebeständig. 
Bild: Charlie Magee
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Gestepptes Leder und lackierte Eiche umfangen den Fahrer. Das Radio mit Ausklapp-Bildschirm ist schon fast wieder altmodisch.
Bild: Charlie Magee
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War­um diese Mühe? "Er soll mich sicher und zügig rauf nach Schottland befördern können. Und ohne liegen zu bleiben." Der Aufwand ist spürbar: Schon ab 1700 Touren atmet der Langhuber kräftig durch, der Wagen lenkt exakt ein, neigt sich kaum zur Seite, hat reichlich Grip auch auf welliger Straße.
Bild: Charlie Magee
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Zu modern aber fühlt er sich nicht an - es ist kaum Elektronik an Bord. Wer auch einen Mark 2 by Callum will, kann ihn bei CMC bestellen – für rund 500.000 Euro.
Bild: Charlie Magee
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Suffolk SS100: Diese Auto heißt so, weil es in der englischen Grafschaft Suffolk hergestellt wird. Und SS100, weil es eine Kopie des Jaguar SS100 (genauer: S.S. Jaguar 100) darstellt. Der wurde zwischen 1936 und 1940 gebaut, 314-mal, und gilt als einer der schönsten Vorkriegs-Roadster.
Bild: Charlie Magee
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Umso ehrenvoller, dass Suffolk die Linien des Vor­bilds perfekt trifft, so genau, dass sogar diverse Originalteile passen – Grill, Frontscheibe und Scheinwerfer zum Beispiel. Selbst SS100-Kenner müssen dem Suffolk-Nachbau schon unters Blech gucken, um die Wahrheit zu erfahren. Dieses be­steht weitgehend aus Kunststoff von vorzüglicher Qualität, ...
Bild: Charlie Magee
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... nur für die Motorhaube verwendet Suffolk Aluminium. Im Unterbau verbirgt sich ein verwin­dungssteifes Chassis aus Stahl, die Technik liefern Jaguar-XJ-Modelle der 1970er- und 80er-Jahre, sie wird dafür gründlich aufgearbeitet. Und damit op­tisch nichts unangenehm auffällt, gaukeln Dummys vorn sogar die alten Reibungsstoßdämpfer vor. 
Bild: Charlie Magee
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Das Ergebnis ist ein Roadster mit Vorkriegscharme, aber viel komfortabler, sicherer und leich­ter zu fahren als das störrische Original. Und na­türlich preisgünstiger: Ein Suffolk SS100 kostet je nach Ausführung um die 60.000 Euro, ein echter SS100 etwa das Vierfache. Es geht sogar noch bil­liger, nämlich als Bausatz.
Bild: Charlie Magee
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Was ist denn das für ein Auto? Bekannt kommt er einem vor, der Mitsuoka Ryoga.
Bild: Wolfgang Blaube
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Ausgedacht hat sich den Ryoga, dessen Name so klingt wie eine unglücklich verunglückte Yoga-Übung, ein japanischer Neuwagenhänd­ler namens Mitsuoka. Was ihn zu dem Auto ...
Bild: Wolfgang Blaube
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... trieb, ist sein Geheimnis.


Bild: Wolfgang Blaube
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Gesichert ist hingegen, dass der riesige Auto­händler mit Stützpunkten von Saudi-Arabien bis Thailand im Jahre 1993 mit der Herstel­lung von Retro-Kits begann.
Bild: Wolfgang Blaube
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Rund 20 verschie­dene Varianten sind es bis heute, der Ryoga verkleidete den biederen Nissan Primera von 1998 bis 2001, der Viewt machte den Micra zum Jaguar S-Type, und so weiter. Komplett verstrahlt und völlig aberwitzig.
Bild: Wolfgang Blaube
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Mechatronik M-SL: Fällt an dieser Pagode etwas auf? Alles scheint perfekt zu pas­sen. Nur die Spur, die ist doch etwas breiter, die Räder wirken fülliger. Aber sonst?
Bild: Angelika Emmerling
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Ein Blick unter die Motorhaube zeigt jedoch einen riesigen Plastikdeckel, der so hoch sitzt, dass man sich nicht vorstellen kann, wie die Haube über diesem Trumm von Motor noch schließen soll. Passt aber haarscharf. Die Tüft­ler bei Mechatronik im schwäbischen Pleidels­heim leisteten ganze Arbeit. 
Bild: Angelika Emmerling
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Auf dem Heck prangt in Chrom die alte Bezeich­nung, 280 SL. Bei Mechatronik steht das Modell dagegen als M-SL in den Listen - eine Pagode mit potentem 3,2-Liter-V6 oder 4,3-Li­ter-V8 aus der Mercedes-Generation bis 2002. Basispreis für den Über-SL: rund 320.000 Euro! 
Bild: Angelika Emmerling
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Er fährt sich wie ein Traum. Stark, schnell, sou­verän. Zum einen, weil der V8 um 35 Kilogramm leichter ausfällt als der einstige Reihensechs­zylinder, zum anderen, weil die Lage des Motors im Fahrzeug gut austariert ist. Das Unglaubliche dabei: Mechatronik ändert nichts an der Karosserie, nichts an den Achsen, nichts an der Lenkung. 
Bild: Angelika Emmerling
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Als Hersteller steht weiterhin Daimler-Benz in den Papieren. Und weil vieles echt bleibt, fühlt sich der M-SL noch nach Pagode an. Und auch wieder nicht, denn das Herz pumpt so viel kräftiger als beim Original. Es verführt zum schnellen Fahren, was kein Problem ist, weil Mechatronik das Fahr­werk auf souveräne Art verfeinert hat. 
Bild: Angelika Emmerling
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Zudem haben die Ingenieure in die hauseigene Brems­anlage nicht nur ein Vierkanal-ABS, sondern sogar die Antriebsschlupfregelung ASR integriert. Was Mechatronik nicht anbietet: ESP, Air­bag oder Xenon-Licht. Klar, ein H-Kennzeichen ist für diesen moder­nen Special nicht drin. Dafür gibt’s dank Euro 3 die grüne Plakette. Und alles wäre rückrüstbar. Doch danach hat noch nie ein Kunde gefragt.
Bild: Angelika Emmerling
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Mercedes 190 CDI: Der Mercedes-Prototypenbau hat aus Jux und Dollerei einen 190 (W 201) mit einem 250-CDI-Diesel aus C- und E-Klas­se bespaßt. Mit 204 PS und 500 Nm. Im Vergleich dazu rollt ein originaler 190 D mit 72 PS und 123 Nm in Slow-Motion. 
Bild: Werk
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Er fühlt sich leicht wie eine Feder an. Der neue Diesel ist nicht nur unfassbar viel stärker, er ist im Abgas auch sehr viel sauberer, und er ist sparsamer - 4,9 statt früher 7,3 Liter Diesel.    
Bild: Werk
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Aber so eine Transplantation ist heikel, weil moderne Motoren nur noch brummen, wenn ihr Zentralrechner mit den Infos von ESP, Airbags, Precrash-Sensoren, Diebstahl-Codes gefüttert wird. Deshalb simuliert eine Elektronikbox im Koffer­raum die Daten. 
Bild: Werk
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Mercedes sagt, all die Umbauarbeiten wären so aufwendig gewesen, dass der per Motor-Hopping beflügelte 190er mindestens 60.000 Euro kosten müsste. Trotzdem unver­ständlich, dass sich nicht mehr Tuner darauf stürzen, tolle alte Autos mit moderner Technik aufzurüsten.
Bild: Werk
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Cheetah Mirach 2: Das Auto stammt zwar von Cheetah, sieht aber aus wie ein Lamborghini Miura. 
Bild: Charlie Magee
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Das Auto hat eine GFK-Karosserie mit Großserientechnik von Ford und ist heute gelegentlich noch antiquarisch zu erwerben für fünfstel­lige Beträge. 


Bild: Charlie Magee
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Zur Erinnerung: Der echte Miura kam 1966 als zweites Modell von Lamborghini auf den Markt und trug einen Zwölfzylinder quer hinterm Innenraum eingebaut. Er ist gut ausbalanciert, aber unfassbar heiß, laut und mit dem Lenk­rad zwischen den Knien auch blöd zu fah­ren. Trotzdem wird er für mehr als eine Million gehandelt, unter anderem, weil er so schön ist.
Bild: Ronald Sassen
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Zurück zum Cheetah. Der wurde ab 1984 in Großbritannien mit Vier-, Sechs- oder Achtzylindermotoren vorn gebaut. Der große objektive Vorteil des Miura, seine gute Balance, hat sich da­mit erledigt. Ein großer subjektiver Vor­teil, sein Zwölfzylinder-Klang, auch. 
Bild: Charlie Magee
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Den Fahreindruck nannte ein Kolle­ge schon einmal "eher Murks als Mitra". Worin besteht der Reiz des Autos?    
Bild: Lena Barthelmess
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Es ist die Form! Flach, breit, spektakulär: Schön anzuschauen ist sie sogar als gefälschtes Plastikteil.
Bild: Charlie Magee
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Gregory’s Car Limited Edition: Wer hat den Mut, die Form eines 1956er Wolga M-21 über die Technik eines 2004er Peugeot 407 zu ziehen? Gregory Budny, Autospezialist aus St. Petersburg, hat Mut, besonderen Geschmack, und er kennt her­vorragende Karosseriebauer. 
Bild: Lena Barthelmess
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Das Niveau des Gregory’s Car Limited Edition 01/01 zeigt sich in der Seitenansicht: Die Front­scheibe des Peugeot ist so flach und so weit vorn, der Radstand so kurz, dass die A-Säule, nach unten verlängert, vor die Vorderach­se zeigt. 
Bild: Lena Barthelmess
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Diese Proportionen mit der auf­rechten Breschnew-Pelzmütze-Optik des Wolga zu vereinigen - konventionelle Weis­heit würde das als unmöglich abtun. Und doch funktioniert es auf spannende Weise: Die Bleche schmiegen sich elegant über die Türansätze, den Frontscheiben­rahmen und ...
Bild: Lena Barthelmess
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... sanft über den weit vorn ein­gebauten Quermotor. Der Dreiliter-V6 muss seine 211 PS gut in Schwung halten, denn mit 1,8 Tonnen ist das Auto recht schwer.
 


Bild: Lena Barthelmess
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Innen sieht's aus wie im Peugeot 407: nicht prickelnd. Der Preis dieses Uni­kats: 250.000 Euro!

Bild: Lena Barthelmess
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Bugatti Type 50 Grand Sport: Noch eine Spielart: der Nachbau eines Autos, das in dieser Form niemals existierte. Jedenfalls nicht real, sondern nur in Prospekten und in Form von zeitgenössischen Plänen. Von 1931 bis 1933 hatte Bugatti den fabelhaften Type 50 im Programm, einen Traumwagen mit 4,9-Liter-Reihenachtzylinder, gekrönt von zwei oben liegenden Nockenwellen, auf einem verkürzten Royale-Chassis. 
Bild: Charlie Magee
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65 Exemplare wurden gebaut, aber keines als "Grand Sport". Diese Lücke füllte ein Bugatti-Fan in Eigenregie. Anhand von Fotos und Zeichnungen fertigte er eine Kopie des Originalchassis an, das Karosseriegerüst aus Eschenholz folgte dem Muster eines Type 49, darüber ließ er sich aus Aluminium eine stilechte Karosserie dengeln. 

Bild: Charlie Magee
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Damit der Wagen sauber lief, versenkte er im Maschinen­raum einen biederen Sechszylinder, nämlich den eines Datsun Cedric von 1974. Ferner spendierte der Bugatti-Freund seinem Nachbau hydraulisch betätigte Scheibenbrem­sen vorn und Teleskopstoßdämpfer hinten.
Bild: Charlie Magee
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Das Resultat ist eine luftige Fahrmaschine, die freundlich nuschelnd des Weges hoppelt, denn das starrachsige Chassis entbehrt jeglicher Abstimmung. Bugatti-Feeling? Kaum. Aber ein erfreulicher Anblick! Zumal sich das Werkstück in allen Details sauber verarbei­tet darbietet. Da steckt viel Geld drin, das sieht man, und das verringert letztlich auch die Chan­cen auf etwaige Ableger. Immerhin befindet sich die Originalkopie inzwischen im Umlauf: Zuletzt wurde sie für 32.000 Euro angeboten.
Bild: Charlie Magee
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David Brown Speedback GT: Die Hutze in der Motorhaube, der Luftaus­lass hinterm Vorderrad, die Speichenräder, selbst der Ausschnitt der Heckklappe: all das deutet auf Aston Martin DB5! Aber warum trägt der Grill nicht die typische Form? Und wo sind die Aston-Martin-Logos? Nirgends, denn das ist kein Aston Martin, sondern die Schöpfung von David Brown.
Bild: Charlie Magee
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Nicht dem David Brown (1904–1993), der Aston Martin groß machte, sondern dem britischen Baumaschinen-König gleichen Namens. Er tritt in die Fußstapfen der alten Karosseriebauer und bietet seit 2014 sein erstes Modell an: den David Brown Speed­back GT. Einige Kunden hat er, höchstens 100 Stück möchte er bauen, bevor er ein zweites Modell auflegt. 
Bild: Charlie Magee
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Unterm Retro-Blech ist der Speedback GT ein Jaguar XKR (2009–2014) mit Fünfliter-V8 und 510 PS. 1,8 Tonnen wiegt der Wagen, kaum mehr als der XKR. 
Bild: Charlie Magee
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Das Cockpit sieht luxuriös, aber doch sehr nach Jaguar aus. 
Bild: Charlie Magee
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Die äußere Form ist hinreißend proportioniert. Nur die modernen Scheinwerfer und die Speichenräder passen nicht zusammen. Hübsches Detail: Aus dem Kofferraum kann man eine Sitzbank herausziehen. In Deutschland kos­tet der Speedback GT fast 770.000 Euro.

Bild: Charlie Magee
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Die Jahrtausendwende war die große Zeit des Retrodesigns: Jaguar S-Type (1999), VW New Beetle (2000), Mini (2001) und Ford Thunderbird (2002) brachten die alten Na­men und die alten Designmotive zurück. Der Chevrolet SSR (2003) feierte zum Beispiel die Chevy-Trucks von 1947.   
Bild: Angelika Emmerling
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Und Autos wie Porsche 911, Land Rover Defender, Jeep Wrangler? Die fallen nur deshalb nicht als "retro" auf, weil ihre Designs sich ohne Pause weiterentwickelt haben. Aber retro sind sie auch. Hier kommen weitere Retrocars
Bild: Charlie Magee