17.06.2009
Peugeot hat Museumsstücke versteigert (Nachbericht)
Schätze unterm Hammer: Peugeot trennt sich am 14. Juni 2009 per Auktion von zahlreichen historischen Fahrzeugen, um Platz für Interessantes aus dem Depot zu haben. Darunter sind auch einige extrem alte Autos.
Bildergalerien zum Thema
Videos zum Thema
Bild 1 von 80
Zum ersten, zum zweiten, zum... - Kuckuck noch mal, was sind das für Schnäppchen! In Sochoux versteigerte Peugeot zahlreiche historische Fahrzeuge, um im Werksmuseum Platz zu schaffen. 1000 Besucher kamen und boten mit.
Technologieträger: Der Peugeot Oxia wurde auf dem Pariser Salon 1984 ausgestellt, um die innovative Kompetenz des Herstellers zu belegen. Alles an Bord funktioniert, einschließlich 680 PS starken Motors. Das war dem Käufer 120.000 Euro Wert!
Alles schon mal dagewesen: Dieser niedliche Post-Peugeot aus dem Jahr 1941 mit drei Rädern nutzt zum Fortkommen einen Elektromotor. Die Batterie reichte 80 Kilometer weit, allerdings mit maximal 30 km/h. Bis auf den Antrieb ist alles in gutem Zustand. Und so lag der erlöste Endpreis (zuzüglich Steuern und Gebühren) schließlich bei 22.000 Euro.
Doch das war nur ein Highlight von vielen in Sochoux: So stand auch dieses Schätzchen zum Verkauf, ein Peugeot BP1 Voiturette Bébé (französisch für Baby). Gebaut 1913 bis 1916, angetrieben von einem sechs (6!) PS starken Vierzylinder.
Oder wie wäre es mit dieser grauen Maus? Ein Peugeot 230 Berline mit 45 PS, gebaut von 1949 bis 1960. Der 1,3-Liter-Motor dreht, der Gesamtzustand wird als "gut" eingeschätzt.
Blaues Wunder: Bei diesem Peugeot 420 Darl'mat handelt es sich um einen äußerst originalgetreuen Nachbau von 1985. Ein Zweilitermotor mit Doppelvergaser beschleunigt den Vorkriegs-Roadster bis auf 145 km/h.
Ein Auto wie aus Entenhausen: Dieser Peugeot 161 E Quadrilette von 1921 wurde in grundsätzlich gutem Zustand verkauft. Lediglich die Zündung fehlt, und die Maschine scheint nicht zu laufen ("außer Dienst", schreibt der Auktionator poetisch).
Und noch eine Quadrilette: Diese in reizvollem Orange stammt ebenfalls von 1922, ist aber voll fahrbereit.
Et voilà ... eine Ratte! So schön rostig, als käme der Peugeot 203 direkt vom Autofriedhof. Er wurde 1950 gebaut und ist komplett, der Motor läuft. "Gute Basis zum Restaurieren" empfahl der Auktionator.
Dritter Hand: Dieser Peugeot 201 D Coach hatte als Erstbesitzer einen Pfarrer, der Zweitbesitzer zuckelte 40 Jahre lang damit umher. Zuguterletzt wurde das Auto auch noch behutsam restauriert. "Es hat die Region noch niemals verlassen", so die stolze Notiz. Die originale Zulassung von 1935 ist noch immer gültig!
Volltreffer: Dieser Peugeot 177 R Torpedo von 1929 wurde bereits einmal restauriert, ist fahrbereit und hat sogar eine französische Zulassung. Sein 1,6 Liter großer Vierzylinder-Reihenmotor beschleunigt ihn auf 75 km/h.
Schon damals etwas für Besserverdienende: Der Peugeot 184 Coach von 1927 birgt unter der Haube einen noblen Sechszylinder-Reihenmotor mit 3,7 Liter Hubraum, aus dem niedliche 80 PS gewonnen werden. Der Zustand ist nahezu perfekt. Davon gibt es nur noch vier Exemplare weltweit.
Frisch aus dem Jungbrunnen: Dieser Peugeot V4 VLD Torpédo von 1913, mit Vier-Zylinder-V-Motor und 1,9 Liter Hubraum wurde erst vor zwei Jahren restauriert und ist seitdem wenig gefahren worden.
Easy Rider: Auch Motorräder hat Peugeot mal gebaut, darunter dieses lässige Einzylinder-Gespann, gebaut zwischen 1933 und 1940. Ein halber Liter Hubraum bringt die Mühle angeblich bis auf 118 km/h.
Zu diesem Zweirad vom Typ Moto 250 gab es im Katalog keine Angaben.
Vorläufer des Velo Solex: Von 1936 stammt das Vélomoteur P50 in gutem Zustand komplett mit Zulassung.
Mein Mofa ist kein Sofa: Dieses 50-Kubik-Zweirad von 1950 erinnert schon sehr an zeitgenössische Kleinkrafträder.
Und hier das Ganze noch einmal in olivgrün und ziemlich zerlumpt. "Originalzustand" schrieb der Katalog diplomatisch. Ein Schnäppchen.
Der Ursprung vieler traditionsreicher Autobauer liegt im Fahrrad: Auch Peugeot übte erst mit Drahteseln, zum Beispiel diesem schönen Vélo von 1895. Zurück zur Natur.
Noch ein Peugeot-Fahrrad – nicht ganz fahrbereit, denn die Reifen fehlen.
Zurück zum Automobil: Dieser Peugeot 505 Trophée Danielson von 1984 nahm an verschiedenen Klassen-Cups in Monza, Monaco und auf dem Hockenheimring teil. Es ist im besten Erhaltungszustand.
Löwengehege: Dieser Lion VC2 Phaeton mit neun PS ist zwar schon 103 Jahre alt, doch er "funktioniert noch zufriedenstellend, was durch die Teilnahme an zahlreichen Rallyes bewiesen wird".
Kleiner Sprung von 78 Jahren: Bis auf die vier Räder ist fast nichts beim Alten geblieben. Immerhin, der Motor befindet sich weiterhin vorn - nur leistet er mit 157 PS mehr als das 20fache. Der 604 STI Chapron Spéciale fährt mit einem Sechszylindermotor und hat bereits 138.700 Kilometer gelaufen.
Etwas jünger und etwas neuer: Diese 604 Limousine von 1984 ist "nur" 95.000 Kilometer gelaufen, auch sie wird von einem Sechszylinder mit 157 PS befeuert. Schätzwert: Ab 12.000 bis 14.000 Euro.
Wer kennt den noch? Als Oberklassemodell in Frankreich recht weit verbreitet, hat er in Deutschland allenfalls Exotenstatus. Ein Peugeot 604 V6 SL von 1976, nur 50.000 Kilometer gelaufen, für 2500 bis 3000 Euro.
Muss mal geputzt werden: Ein Peugeot 402 Limousine Familiale von 1936, der mit Zweilitermaschine 55 PS entwickelte. Zum Restaurieren.
Hochzeit für Oldtimer-Fans: In diesem Peugeot 301 C hat man sich offenbar schon mal getraut. Der Kauf ist kein großes Risiko, denn die Maschine wurde 2008 generalüberholt. Sie entwickelt 34 PS aus 1,4 Liter Hubraum. Das Auto hat eine geringe Kilometerleistung; daher erhoffte sich Peugeot einen Spitzenpreis zwischen 12.000 und 15.000 Euro.
Aber es geht noch älter: Dieser Peugeot 92D Victoria Top Phaeton lässt noch deutlich den Urahn des Autos, die gute alte Pferdekutsche, erkennen. Er wurde 1907 gebaut , soll aber angeblich mit 40 PS aus 3,7 Litern Hubraum bis zu 100 km/h schnell schnaufen. Sehr seltenes und hochwertiges Stück.
Fast neu: Ein Peugeot BP1 von 1913, Auto und Maschine sind überholt und fahrbereit. Schätzwert: 10.000 bis 15.000 Euro.
Dieser Peugeot 127 Torpedo von 1910 hat nie viel herumgestanden. Er wurde in den 80ern restauriert und "hat seit 1990 blendend funktioniert". Das sollte etwas kosten: 60.000 bis 70.000 Euro.
Bunter Hund: Ein Peugeot 138 Torpedo von 1911. "Maschine nicht blockiert", teilte der Verkäufer freundlicherweise mit. Und wollte 50.000 bis 80.000 Euro dafür haben.
Gelbe Sau: Dieser Peugeot 205 TURBO 16 'GRAND RAID' von 1986 nahm 1989 und 1990 bei Paris-Dakar teil und erreichte beim ersten Mal den vierten Platz. Sein Zweiliter-Motor entwickelt bis zu 310 PS.
Noch eine Rallye-Wühlmaus: Der Peugeot 205 Turbo 16 Evolution 1 Gr B von 1984 nahm ein Jahr später an der Argentinien-Rallye teil und wurde Dritter.
Kleines Kraftpaket: Der Peugeot 205 Turbo 16 von 1986 schraubt dank Hochverdichtung, Direkteinspritzung und Turbo 200 DIN-PS aus seinem 1,7-Liter-Motor. Liebhaberpreis: 60. bis 70.000 Euro.
Etwas preisgünstiger, aber kaum harmloser: Ein Peugeot 205 GTI 1,9 GL von 1986 mit 130 PS, der einst Bernard Arnault gehört hat. Der Unternehmer ist mit geschätzten 16,5 Milliarden Euro Einkommen reichster Mann Frankreichs.
Vorsicht, bissig: Die BBM Anaconda von 1969 hat zwar nur 1,1 Liter Hubraum (von einem 204-Motor), doch dank intensiven Tunings leistet sie mehr als 100 PS. Das reicht für mehr als 200 km/h. Schätzwert: 15.000 bis 20.000 Euro.
Der Name ist Programm: QUARK ist ein Konzeptauto mit Aluminium-Korpus und Elektromotoren. Das Unikat ist leider nicht fahrbereit, weil Teile des Antriebsstrangs fehlen.
Der Schein trügt: Dieser Peugeot 905 von 1990 ist leider nicht startbereit, aber zum Protzen für den Vorgarten reichts's - es fehlt bloß die Maschine.
Scharfes Teil: Dieser Peugeot 405 Turbo 16 Grand Raid von 1989 fühlt sich - klarer Fall - nur dreckig so richtig gut an. Lenker war unter anderem Jacky Ickx während der Rallye Paris-Dakar 1989. Es ist bis auf das Navi komplett und sollte daher zwischen 110.000 und 170.000 Euro kosten.
Lassen Sie sich nicht täuschen: Dieser Formel-1-Rennwagen ist nicht das Original, sondern bloß ein Showcar vom F1 AP03 von Alain Prost. Gebaut 2000, geschätzt auf 10.000 bis 20.000 Euro.
Der hier dagegen ist ein Original: Der Formel-Rennwagen F1 195 mit der Seriennummer 4 nahm 1995 an zahlreichen Grand-Prix-Läufen teil. Es wird komplett mit 690 PS starkem V10 angeboten. Schätzwert: 70.000 bis 120.000 Euro.
Und hier gleich noch die Seriennummer 5: Peugeot Jordan Formel-1-Rennwagen von 1996, gefahren von Martin Brundle unter anderem auf dem Hockenheimring, in Monza, Estoril, Suzuka und Spa. Schätzwert: 70.000 bis 120.000 Euro, und zwar voll fahrtüchtig!
Und noch ein Showcar: Gebaut 1999 für Ausstellungen. Schätzwert: 10.000 bis 20.000 Euro.
Die nächste Schaufensterpuppe: Prost F1 AP01 von 1998 im Maßstab 1:1.
Dieses Modell ist nicht in Originalgröße: Peugeot 307 WRC, Schätzwert 300 bis 500 Euro.
Dieses Modell eines Rallyecars vom Typ 206 WRC ist 45 Zentimeter lang. Schätzwert: ebenfalls 300 bis 500 Euro.
Auto-Kunst: Peugeot-Rennwagen in Indianapolis, 1913. Lithographie, 43x87 Zentimeter, Schätzwert 300 bis 500 Euro.
Renn-Impression: "Grand Prix de l'Automobile Club de France 1913". Schätzwert der Lithographie: 300 bis 500 Euro.
Lithographie: "Grand Prix de l'Automobile Club de France 1912", Schätzwert 300 bis 500 Euro.
Das Kein-Liter-Auto: Peugeot R172 Torpédo mit sagenhaften 0,7 Liter Hubraum. Seit 1927 ist das Auto gut instand gehalten worden, nur Räder und Reifen sind marode. Schätzwert: 4000 bis 7000 Euro.
Schau' mir in die Augen: Der Peugeot 201 Berline 1932 mit 1,1-Liter-Maschine verdient eine gründliche Restaurierung. Immerhin sind Chassis und Reifen intakt, auch die Maschine läuft gut. Schätzwert: 2000 bis 4000 Euro.
Pack' Dir den Löwen ein: in dem hundert Jahre alten Peugeot Lion VC2 Phaeton faucht ein kurioser Einzylindermotor mit einem Liter Hubraum, das führt zu respektablen neun PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Das Fahrzeug ist nicht fahrbereit. Schätzwert: 25.000 bis 40.000 Euro.
Solide Grundlage: Wer noch die Karosserie eines Peugeot 153 von 1915 auf dem Dachboden hat, sollte jetzt zuschlagen - denn dieser Unterbau ist fast komplett. Es fehlen nur Wasserpumpe, Vergaser und noch ein paar Teile. Schätzwert: 2000 bis 3000 Euro.
Geisterhafte Erscheinung: Ein Peugeot D4A Fourgon vitré von 1958, motorisiert mit 45 PS aus 1,5 Liter Hubraum. Motor läuft, Kupplung defekt. Insgesamt ein Fall zum Restaurieren. Schätzwert: 1500 bis 2000 Euro.
Der Peugeot 203 Berline war eines der ersten Nachkriegsmodelle des Herstellers. Dieses Exemplar von 1954 ist mit einem 1,2 Liter großen Vierzylindermotor ausgerüstet, der 45 PS leistet. Der Motor dreht, der allgemeine Zustand ist gut. Schätzpreis: 2000 bis 3000 Euro.
Schwarze Serie: Etwas eingestaubt ist dieser Peugeot 403 J Berline Grand Luxe von 1959, und der erste Eindruck setzt sich später fort. "Insgesamt schlechter Zustand", konstatierte der Auktionskatalog. Der Zweilitermotor mit 58 PS Nennleistung soll aber noch laufen. Für 2000 bis 4000 Euro durfte man sich an die Arbeit machen.
Papa auf Reisen: Auch Peugeot hat mal den Heiligen Stuhl transportiert - allerdings durfte dieses Papamobil auf Basis eines 504 den Pontifex Maximus nie befördern; es diente 1980 beim Papstbesuch von Johannes Paul II in Paris lediglich als Ersatzauto. Schätzpreis: 4000 bis 8000 Euro.
Wie sich die Zeiten ändern: Ende der 20er-Jahre waren 42 PS aus drei Liter Hubraum eine durchaus anständige Leistung. Peugeot 183 C Berline von 1930, Schätzwert: 6000 bis 12.000 Euro
Leere Hülle: Nur Chassis und Karosse eines CD Le Mans SP 66 sind vorhanden. Laut Peugeot hat der Rahmen keine Seriennummer. Vermutlich wurde es 1967 hergestellt. Schätzpreis: 15.000 bis 20.000 Euro.
Mehr Schein als Sein: Der Touareg 1996 ist ein originalgetreues, aber nicht fahrfähiges Ausstellungsmodell. Schätzwert: 8000 bis 12.000 Euro.
Und noch ein Fake-Rennwagen: Showcar des Jordan F1 Type 196 von 1996.
Auch dieser senfgelbe Renner hat keinen Antrieb, er wurde im Maßstab 1:1 für offizielle Ausstellungen konstruiert. Schätzwert: 10.000 bis 20.000 Euro.
Gut gebrüllt, Löwe: Der grimmige Leo krallte sich einst als Kühlerfigur auf den Bug eines klassischen Peugeot – welcher, ist nicht bekannt. Wer es für seinen Privatzoo kaufen wollte, musste mindestens 500 bis 700 Euro investieren.
Keine Sorge, es gab noch mehr davon. Einer schöner und wilder als der andere. Die Skulpturen sind jeweils etwa 10,5 Zentimeter hoch.
Leo lustig: Die Großkatze hier sieht fast wie eine Karikatur aus – dem Schätz-Preis von 1800 bis 2000 Euro nach zu urteilen hat sie Seltenheitswert.
Und was hat das hier zu suchen? Es handelt sich nicht um die französische Interpretation des Automotors, sondern wirklich um eine Kaffeemühle – natürlich mit dem berühmten Peugeot-Mahlwerk. Baujahr: um 1950.
Noch mehr alte Mühlen: Ein ganzes Konvolut, wie der Sammler sagen würde, steht hier zu Gebot. Acht Peugeot-Fabrikate für zusammen 150 bis 200 Euro. Wer zuerst kam, mahlte zuerst.
Haben die alle eine Scheibe? Na klar, sogar drei: Es handelt sich um Vinyl-Schallplatten mit dem Song "I found a million dollar baby", produziert für die Markteinführung des Peugeot 601. Haste Töne!
Ideales Mitbringsel für freundliche Peugeot-Händler: altes Emaille-Schild, Datum unbekannt, reichlich zerkratzt. Schätzwert: 300 bis 400 Euro.
Einsteigen, bitte: Jean-Pierre Boiven malte 1935 diese Szene kurz vor dem Start. Schätzwert: 200 bis 400 Euro.
Auf der Straße wie auf der Piste: Peugeot-Grafik von Michel Lecomte (1996). Schätzwert: 100 bis 150 Euro.
Vorbereitung auf die Rallye Paris-Dakar 1988. Grafik von Michel Raimon, Schätzwert: 200 bis 300 Euro.
Pathologie: vier Fotos von Baugruppen des Peugeot 203. Schätzwert: 20 bis 30 Euro.
Auktion für jedermann: Mit solchen Aschenbechern feierte Peugeot 1990 das hundertjährige Firmenjubiläum. Schätzwert: fünf bis zehn Euro.
Nachdrucke von zwei historischen Peugeot-Plakaten. Schätzwert 20 bis 30 Euro.
Bastelanleitung wird nicht mitgeliefert: Verdeck-Gestänge vom Peugeot 302 darl'Mat. Schätzpreis: 500 bis 700 Euro.
Ein Original: Pastellzeichnung vom Grand Prix von Sarthe 1912. Maler: Bryan De Grineau (1882-1957).
Peugeot 206 - Lithographie. Schätzwert 20-30 Euro.
Absprung: Aquarell vom Peugeot 206 WRC. Schätzwert: 200 bis 400 Euro.
Weitere Bildergalerien und Videos zum Thema finden Sie in den Empfehlungen auf der linken Seite.






