Glänzender Abschluss der über 600 Kilometer langen Rallye über die schönsten Nebenstrecken Norddeutschlands: der Galaabend im Hotel Grand Hyatt in Berlin. Genau 78 Pokale gab es bei der Rallye Hamburg-Berlin 2010 zu gewinnen.
Spannung nach der Rallye: Wie hat das eigene Team abgeschnitten? Wie viele Strafpunkte gab es?
Eve Scheer erreichte im Audi Sport Quattro den 60. Platz.
Schauspieler und Rallye-Piloten unter sich: Detlev Buck und Till Demtrøder im Gespräch.
Strahlende Gesamtsieger der Rallye: Karin und Klaus Steffens (3.v.l.) aus Hameln. Mit ihrem Treser quattro Roadster von 1984 gewannen sie außerdem die Kategorie "Fahrzeuge von 1971 bis 1990". Links: AUTO BILD-Chefredakteur Bernd Wieland, rechts Rallye-Organisator Helge Jost und der sportliche Leiter der Rallye Peter Göbel (2.v.r.).
Das Gewinnerauto: ein Treser quattro Roadster von 1984. Sehr exotisch, noch dazu mit Rechtslenkung!
Das Team von Opel Classic mit Hanns-Werner Wirth (2.v.l.) und Daniel Ecker (3.v.l.) holte gleich drei Pokale: Zweiter Platz in der Gesamtwertung, zweiter Platz in der Klasse "Fahrzeuge von 1971 bis 1990" und Sieger der Mannschaftswertung!
Das Rallyefahrzeug des Teams Opel Classic: ein 1979 Opel Ascona B.
Fuhr den dritten Platz in der Gesamtwertung, den ersten Platz in der Kategorie "Fahrzeuge bis Baujahr 1939"und den ersten Platz in der Sanduhrklasse ein: das Swizöl-Team mit Georg Weidmann und Curt Bloß.
Das Rallye-Fahrzeug vom Swizöl-Team: der Bentley 4 1/2 Litre Le Mans von 1927 mit der Startnummer 4.
Zweiter Platz in der Kategorie "Fahrzeug bis Baujahr 1939": Das Team BMW Classic mit Ulrich Knieps und Philip Rathgen (2.v.l.). Links: AUTO BILD-Chefredakteur Bernd Wieland, rechts der sportliche Leiter der Rallye Peter Göbel.
Das BMW-Classic-Team war mit einem 1939er BMW 328 Mille Miglia Roadster unterwegs.
Dritter Platz der Kategorie "Fahrzeuge bis Baujahr 1939": Das Team Autostadt GmbH mit Otto Ferdinand Wachs (2.v.l.) und David Löffler (3.v.l.).
Rallye-Ross des Teams Autostadt GmbH: ein Bentley 3 1/2 Vanden Plas Open Sports Tourer von 1934.
Sieger in der Klasse "Fahrzeuge von Baujahr 1940 bis 1955": Das Team der Daimler AG mit Ellen Lohr (Bild) und Tobias Müller.
Das Team der Daimler AG mit Ellen Lohr und Tobias Müller war mit einem 1952er Mercedes 300 SL Prototyp unterwegs
Platz zwei in der Klasse "Fahrzeuge von Baujahr 1940 bis 1955": Das Team Villiger Söhne GmbH mit Simon Spitteler (2.v.l.) und Stefan Kleine-Erfkamp 3.v.l.).
Rallye-Bolide des Teams Villiger Söhne GmbH: ein Ford V8 "Sahara" von 1948.
Der dritte Platz in der Kategorie "Fahrzeuge von Baujahr 1940 bis 1955" ging an das Team Autostadt GmbH mit Marian Meier-Andrae (2.v.l.) und Christoph Kar (3.v.l.).
Marian Meier-Andrae und Christoph Kar gingen mit einem VW Typ 1 Export von 1952 an den Start. Zeitgenössisches Zubehör: das Tiefenruder von Kamei.
Erreichten den ersten Platz in der Kategorie "Fahrzeuge von 1956 bis 1970": Josef Juracka (2.v.l.) und Hana Jurackova (3.v.l.) auf einem 1960er Skoda Felicia Cabrio.
Sieger der Kategorie "Fahrzeuge von 1956 bis 1970": Skoda Felicia Cabriolet von 1960.
Der zweite Platz in der Klasse "Fahrzeuge von Baujahr 1956 bis 1970"ging an Andreas und Babette Teichmann vom Team Maritimes Museum Hamburg.
Babette und Andreas Teichmann fuhren die Rallye in einem Jaguar E-Type S1 Coupé.
Dritter Platz in der Klasse "Fahrzeuge von Baujahr 1956 bis 1970": Team Skoda Auto Deutschland GmbH mit Markus Horacek (2.v.l.) und Jens Herkommer 3.v.l.).
Markus Horacek und Jens Herkommer pilotierten ein Skoda Felicia Super Cabriolet von 1960.
Erreichten den dritten Platz in der Kategorie "Fahrzeuge von 1971 bis 1990": Gotthard Schleicher und Maria Schmitt.
Gotthard Schleicher und Maria Schmitt setzten auf die Rallye-Qualitäten eines 1978er Alfa Romeo Alfetta GTV.
Zweiter Platz in der Sanduhrklasse: Dr. Marcus Englert (2.v.l.) und Christof Hellmis (3.v.l.).
Rallye-Bolide von Dr. Marcus Englert und Christof Hellmis: Ferrari 250 GT von 1961.
Dritter Platz in der Sanduhrklasse: Christine und Dr. Jürgen Flimm (3.v.l.).
Mit einem 1972er Porsche 911 T erreichte das Ehepaar Flimm den dritten Platz in der Sanduhrklasse.
Sieger der Mannschaftswertung: Die Mannschaft "Jochens Freunde" sammelte die wenigsten Strafpunkte.
Die eigentlichen Helden der Rallye: die kompetenten Helfer des AvD, die stets zur Stelle waren, wenn mal ein technisches Problem auftauchte. Und das war nicht selten: Bis zu 50 Einsätze ergaben sich bei der Rallye am Tag. Liebe Helfer vom AvD, vielen Dank für den Einsatz!
Organisatoren der Rallye: Vanessa Stüdemann leitete das Rallyebüro und verlor trotz 183 Rallye-Teams nicht den Überblick. Helge Jost organisierte die Rallye bis ins Detail.