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Ur-Trabi: Sachsenring Trabant P50

Sachsenring Trabant P50
Avantgardistisches Babyblau und Weiß und nur 627 Kilo Leergewicht: Seinerzeit war der Trabant P 50 ein durchaus gelungener und moderner Kleinwagen. Er gefällt besonders in der zeitgeisitigen Zweifarblackierung.
Bild: Christian Bittmann
Sachsenring Trabant P50
Der Trabant P50, 1958 Vorläufer des allseits bekannten Trabant 601, war der Mini des Ostens, es hat nur keiner gemerkt.
Bild: Christian Bittmann
Sachsenring Trabant P50
In der Pylonengasse entpuppt er sich als knackig-zackig, wieselt um die Hütchen, zeigt kaum Seitenneigung, eine ultradirekte Lenkung und stramme Federung. Der Vorderradantrieb hält ihn sicher auf Kurs, und der Wendekreis ist verblüffend klein.
Bild: Christian Bittmann
Sachsenring Trabant P50
Fahrwerk und Vorderradantrieb sind ihrer Zeit weit voraus. Der Trabi fährt sich toll, sieht fabelhaft aus. Wäre nur der Zweitakt-Zweizylinder nicht so müde!
Bild: Christian Bittmann
Sachsenring Trabant P50
Die moderne Pontonform wirkt heute brav, die Farbkombination reißt aber alles raus. Die Trommelbremsen wirken erstaunlich gut.
Bild: Christian Bittmann
Sachsenring Trabant P50
Mit seinen Heckflossen liegt der Trabant P50 auch stilistisch ganz vorn.
Bild: Christian Bittmann
Sachsenring Trabant P50
Cockpit mit ovalem Lenkrad, Tacho, offenem Handschuhfach, Lenkradschaltung mit Designerhebel, Gumminoppen auf den Radkästen (Gummi-Igel genannt), dazu gab's geschmackvolle Sitzbezüge, einen Fußabblendschalter und den schon damals obligatorischen Feuerlöscher.
Bild: Christian Bittmann
Sachsenring Trabant P50
Die Zweifarblackierung wiederholt sich bei den Sitzen. Das konnten weder Italiener noch Amerikaner besser. Der fehlende Mitteltunnel schafft ein großzügiges Raumgefühl.
Bild: Christian Bittmann
Sachsenring Trabant P50
Auch der Kofferraum ist recht groß. Öffnen lässt er sich allerdings nur per Fernentriegelung in der linken B-Säule.
Bild: Christian Bittmann
Sachsenring Trabant P50
Zauberhafte Details: Schalterleiste für Park-, Stand-, Abblendlicht, Nichts (unbelegte Taste als Reserve) und Scheibenwischer.
Bild: Christian Bittmann
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Die Karosserie besteht aus Phenol-Duroplast, die Türgriffe aus Aluminium.
Bild: Christian Bittmann
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Dem 20 PS starken Räng-Däng-Däng-Zweitakter fehlt jeglicher Sex-Appeal. So zahm er klingt, so zieht er auch. Im heutigen Verkehr gehört der besorgte Blick in den Rückspiegel zu jeder Trabant-Fahrt.
Bild: Christian Bittmann
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Es gibt zwar einen Benzinhahn mit Reservestellung im Fußraum, aber sicherer ist es, den Füllstand zeitig mit einem Messstab zu prüfen.
Bild: Christian Bittmann
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Der Trabant P50 wurde von ehemaligen Auto-Union-Ingenieuren gestaltet, und war in vielen Details richtungsweisend. Der rasant gestylte Auspuff gehört nicht unbedingt dazu.
Bild: Christian Bittmann