Die 1962 geborene Italienerin galt anfangs nicht als Schönheit: zu kantig, zu schwulstig. Aber sie hatte Charakter, versprühte wildes, italienisches Flair, und mit ihrem sportlichen Naturell fand sie viele Verehrer. Richtig böse wurde Giulia als 1600 ti Super; mit 190 km /h festigte sie ihren Ruf als erfolgreichste Sportlimousine. Als 1300 ti und1600 S jagte sie ab 1969 ihre bayrischen 02-Nebenbuhler, ging nach einem Facelift 1974 als Giulia Nuova in eine letzte Runde und 1978 nach über 570.000 Exemplaren in den Ruhestand.
Eine unglaubliche Geschichte von einer Giulia, die nie Regen sah, von Michael, der niemals Mercedes fahren würde, und von viel Geduld: Warten auf den perfekten Alfa. Alfa Giulia
Mit einem Alfa Giulia Spider auf Zeitreise in der traumhaften Toskana – italienischer geht es nicht! Lesen Sie die Reportage einer automobilen Romanze. Weiter
1962 wird die Alfa Romeo Giulia Super 1300 TI vorgestellt: Vier Türen, starker Motor, Charisma und Kanten – die Giulia glänzt als Urmeter aller sportlichen Limousinen. Alfa Romeo Giulia