Der Aston Martin DB6 bot gegenüber dem Vorgänger kaum Fortschritte: Optisch zeigte er sich durch ein Fastback-Heck mit Spoilerkante verschlimmbessert, die Motorleistung blieb gleich. Dafür wurden, gemäß den Forderungen des US-Exportmarktes, Komfort und Ausstattung erheblich erweitert. Unter dem Mehrgewicht litten natürlich die Fahrleistungen, was die Kundschaft nicht störte: Der DB6 verkaufte sich sehr gut. Auch er war als 330 PS starkes Topmodell Vantage, als Cabriolet DB 5 Volante und vereinzelt als Radford Shooting Brake erhältlich.
Nach dem Ja-Wort fuhr Prinz William seine frisch angetraute Kate in einem Aston Martin DB6 Volante durch London. Brachte die kurze Spritztour eine Wertsteigerung? Royals im Aston Martin