Wie baut man ein Traumauto? Nichts leichter als das, denkt man sich bei Ford Mitte der 1960er Jahre. Zuverlässige Großserientechnik, verpackt in einer sportlichen Karosse, und das alles zu fairen Tarifen: Fertig ist der Ford Capri, der deutsche Cousin des Ford Mustang. Der Capri begeistert, und das durchweg von 1968 bis 1986. Egal, ob mit der etwas schwächlichen 1300er Maschine (55 PS) aus dem Taunus oder als Capri RS 2600 mit Kugelfischer-Einspritzung und 150 PS. Mercury verkauft den Capri sogar sehr erfolgreich in den USA. Als Oldtimer ist heute vor allem der seltene Capri Turbo gesucht.
AUTO BILD Archiv-Artikel 16/1988: Billige Gebrauchte mit viel Leistung und Luxus können durch Horror-Reparaturen richtig teuer werden. AUTO BILD rät: Augen auf! Ruinöse Billig-Autos
1969 ging die Capri-Sonne auf. Der RS 2600 wurde ein Jahr später zum Leitwolf des Rudels von Volks-Sportlern. Sein Antrieb: 150 bissige V6-PS. Oft waren auch mehr drin. Fahrmaschine Capri RS 2600
AUTO BILD-Archiv 44/1986: Ford Capri sind robust, zuverlässig und als Gebrauchte ein echter Kauftipp mit langfristiger Perspektive – trotz Macken. Ford Capri
Ein Ford Capri ohne Boxenlöcher in der Hutablage und mit Originalprospekt im Handschuhfach – ein toller Fang. 2009 wurde der Capri liebevoll aufgefrischt. Ford Capri von Ebay
Capri RS? Legendär, unvergessen. Capri Turbo? Ein rarer Typ für echte Fans. Mit 188 PS und großem Spoilerpaket war er ab 1981 das Topmodell. Und heute? Ford Capri 2.8 Turbo
Am Ende der Sechziger ließ Ford den wilden und zugleich bürgerlichen Capri auf die Menschheit los. Drei Generationen und große Motorsport-Erfolge schufen einen Mythos. Ford Capri
Am Anfang besang Rudi Schuricke rührselig die Sonne bei Capri. Ein halbes Jahrhundert erkunden zwei Männer die Schönheit der Insel in einem 1969er Ford Capri. Capri auf Capri