VI

seit 2012
2003-2012
1994-2000
1976-1990
1974-1978
1963-1970

Maserati Quattroporte

seit 1963

1963 überraschte Maserati mit einer viertürigen Sportlimousine. Der Raum-Gleiter mit dem sachlichen Namen "Viertürer" versteckte unter seinem eleganten Frua-Dress einen brachialen 4,2-Liter-V8 mit 260 PS (alternativ 4,7-Liter/ 300 PS), genug für den Status als schnellste Serienlimousine der Welt. Die zweite Generation blieb ein optisch und technisch desaströses Zwischenspiel von 1974 bis 1976. Erst der attraktive, deTomaso-basierte und von Giugiaro gezeichnete Quattroporte III konnte von 1979 bis 1990 an alte Erfolge anknüpfen.

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Maserati Quattroporte I

Schön wie die Sünde

Drei Zacken, vier Türen, fünf Gänge, acht Zylinder: Der Maserati Quattroporte kreuzte vor 50 Jahren Rennpisten-Herzblut mit Herrenfahrer-Oktan.

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Video: Maserati Quattroporte

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