Schon das erste Modell aus der "Morris Garage“ (MG), der 14/28 von 1924, überzeugte als Luxus-Sportwagen. Der große Durchbruch gelang MG 1955, inzwischen unter dem Dach des Nuffield-Konzerns, mit dem MGA. Sein Nachfolger MGB wurde mit fast 400.000 Exemplaren zu einem der erfolgreichsten Roadster überhaupt. 1980 folgte der jähe Absturz, in den Folgejahren musste der Name MG für Topversionen einiger Austin-Modelle herhalten.
Hier geht es nicht um Mercedes W123, Granada I oder Citroën CX. Sondern um jene Typen, die nach den heutigen Youngtimern kommen – Autos mit Karriere-Potenzial. Oldies 2031
Mit Ihrem klassischen MG sind Sie nicht allein, es gibt zahlreiche MG-Klassiker-Clubs. Die zehn aktivsten haben wir ausgesucht und hier für Sie gelistet. MG-Clubs
Eigentlich sollte er GB heißen. Wie gut und billig. Denn als Coupé ist der MG B ein Schnäppchen unter de Sportlern. Besitzern aktueller Autos kommen da die Tränen. Günstiger Brite
Schon für 12.000 Euro bekommt der Roadster-Fan einen lupenreinen Engländer, den MGB. Der Brite ist ein idealer Roadster für Einsteiger – alltagstauglich und bezahlbar. MGB