Mit dem drolligen Kleinwagen NSU Prinz stiegen 1958 die NSU Motorenwerke aus Neckarsulm als größter Zweirad-Hersteller der Welt ins Automobilgeschäft ein. Die Sportwagen Prinz 1000 und NSU TT fanden viele Fans, Geschichte schrieb NSU mit den ersten serienmäßigen Wankelmotor-Autos: Wankel-Spider und Ro 80 waren automobile Meilensteine. Die innovative Technik brachte allerdings mehr Probleme als Gewinn ein, weshalb NSU 1969 im VW-Audi-Konzern aufging.
Viel Leistung, viel Spaß, wenig Auto. So schnell und einfach strickte NSU brave Kleinwagen zu Fahrmaschinen um. Auffälliger und hitziger als TT und TTS war keiner. NSU TT
Gehört ein Motor nicht doch ins Heck? Die Frage ist längst geklärt. Das war zum Glück nicht immer so. Faszinierende Beispiele der Auto-Geschichte beweisen es. Heckmotor-Klassiker
Keine Angst vor Alfa Montreal, Citroën SM, XJ12, Lancia Delta Integrale, Matra Bagheera, Mercedes 300 SE und NSU Ro 80: Die Wahrheit über sieben zickige Klassiker. Zickige Klassiker
NSU wünschte sich große Wankel-Geschäfte, die Ro-80-Gemeinde war bescheidener: Sie wollte nur einen haltbaren Motor, statt Versuchsfahrer zu sein. NSU Ro 80
AUTO BILD-Archiv-Artikel 10/1986: Nostagische Gefühle überkamen Wirtschaftsminister Bangemann, als er in einem NSU Prinz I zur FDP-Zentrale knatterte. NSU Prinz Bangemann
Die Hohenzollernstraße ist wie ein Adventskalender - überall schlummern verborgene Auto-Schätze. AUTO BILD ist mit einem NSU Prinz auf Entdeckungsreise gegangen. NSU 1200 TT
1964 wurde das erste Auto mit Kreiskolbenmotor vorgestellt. Technik und Design sind längst Ikonen, aber sonst ist es wie früher: Den Ro 80 kaufen nur Überzeugungstäter. NSU Ro 80
Der letzte Fluchtwagen von Andreas Baader war ein Porsche 911 Targa. Sein wirklicher Besitzer erinnert sich, wie ihn der RAF-Anführer im Frühjahr 1972 stahl. RAF-Porsche